Anruf erhalten bzgl. günstigerer Tarif. Habe dem Anrufer mitgeteilt, dass er mir gerne ein schriftliches ANGEBOT machen kann, telefonisch läuft nix. Wenige Tage später bekam ich eine Auftragsbestätigung für ein Festnetz-Paket, das ich nicht brauche. Die Kündigung war nur schriftlich möglich.
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lostname schrieb:
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> Anruf erhalten bzgl. günstigerer Tarif. Habe dem Anrufer mitgeteilt, dass
> er mir gerne ein schriftliches ANGEBOT machen kann, telefonisch läuft nix.
> Wenige Tage später bekam ich eine Auftragsbestätigung für ein
> Festnetz-Paket, das ich nicht brauche. Die Kündigung war nur schriftlich
> möglich.
das darrfst du bei der telekom nie sagen das werten die gleich als auftragsbestätigung.
Aber wer Fragt nach seiner Rechnung ein einem T-Shop nach, da würde ich immer die Kundenhotline anrufen. Auch wenn dort selber schon externe Call Center hinterstecken die unbedingt was verkaufen müssen.
Schlimm das man keine Auskunft mehr bekommt ohne gleich einen Vertrag abschließen zu sollen. Wenn mein jetziger Anbieter sowas macht, haben sie 2 tage später die Kündigung. (Alternativer Anbieter ist schon in sicht)
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T-Com und die externen Call-Center, die auf Provisionsbasis arbeiten
klingelt da was?
erster darf sich nach aktuellen Gesetzen sowas nicht erlauben
letzteren sind die Gesetze manchmal egal und Interesse wird mit Auftrag gleichgesetzt!
leichtes OT dazu: in meiner Vergangenheit hab ich auch mal den einen oder anderen T-Com-Kunden vermittelt und bei einem alles übernommen einschließlich Kündigung, dann kam eine Drückerkolonne an die Haustür und wurde bei dem bereits gekündigten Anschluss hellhörig und haben ihm kurzerhand einen Auftrag aufgeschwatzt, den ich vermitteln wollte und dann noch einen teureren, der vollkommen unnötig war
mein Theater bei der Hotline konnte man auch ohne Telefon in Bonn hören
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nonameHBN schrieb:
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> T-Com und die externen Call-Center, die auf Provisionsbasis arbeiten
>
> klingelt da was?
>
> erster darf sich nach aktuellen Gesetzen sowas nicht erlauben
>
> letzteren sind die Gesetze manchmal egal und Interesse wird mit Auftrag
> gleichgesetzt!
>
> leichtes OT dazu: in meiner Vergangenheit hab ich auch mal den einen oder
> anderen T-Com-Kunden vermittelt und bei einem alles übernommen
> einschließlich Kündigung, dann kam eine Drückerkolonne an die Haustür und
> wurde bei dem bereits gekündigten Anschluss hellhörig und haben ihm
> kurzerhand einen Auftrag aufgeschwatzt, den ich vermitteln wollte und dann
> noch einen teureren, der vollkommen unnötig war
>
> mein Theater bei der Hotline konnte man auch ohne Telefon in Bonn hören
Da muss der Kunde aber irgendwas unterschreiben haben.
Problem für(so wie ich es verstanden habe): du durftest wieder alles gerade biegen was der Kunde verbockt hat. Hoffentlich hat sich der Kunde entschuldigt und hoffentlich hast du deine Provision bekommen.
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Dragos schrieb:
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> das darrfst du bei der telekom nie sagen das werten die gleich als
> auftragsbestätigung.
Das hat nichts mit der Telekom zu tun - das ist allgemeine Telko Praxis. Es ist halt schon en Witz, das in Deutschland im Privatkundengeschäft afaik immer noch auch bei Outbound Calls verbindliche Verträge zu stande kommen können, wenn der Call Center Agent einfach irgendwo in seiner Maske ein Häkchen setzt.
In den USA könnte man diese Firmen in jedem Fall für Damages und Punitive Damages verklagen (ersteres nur ein minimaler Posten, bei letzterem geht es aber darum, die mit dieser Praxis erwirtschafteten Gewinne bzw teils sogar Umsätze wieder zu kassieren). Das hätte dann alles recht schnell ein Ende, denn letztlich kann man so nicht nur irgendeine in wenigen Minuten aufgelöste und neu gegründete Call Center Klitsche ran bekommen, sondern eben den Profiteur (Telekom und die anderen Anbieter / Reseller).
> Aber wer Fragt nach seiner Rechnung ein einem T-Shop nach, da würde ich
> immer die Kundenhotline anrufen. Auch wenn dort selber schon externe Call
> Center hinterstecken die unbedingt was verkaufen müssen.
Bei Inbound Calls ist das anders - die Technik-, Renungs-, ... Hotline muss idR nichts verkaufen im Sinne neuer Verträge. Die müssen nur die Leute möglichst lange in kostenpflichtigen Warteschlangen halten ...
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.02 Cents schrieb:
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> Dragos schrieb:
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> -----
>
> > das darrfst du bei der telekom nie sagen das werten die gleich als
> > auftragsbestätigung.
>
> Das hat nichts mit der Telekom zu tun - das ist allgemeine Telko Praxis. Es
> ist halt schon en Witz, das in Deutschland im Privatkundengeschäft afaik
> immer noch auch bei Outbound Calls verbindliche Verträge zu stande kommen
> können, wenn der Call Center Agent einfach irgendwo in seiner Maske ein
> Häkchen setzt.
>
> In den USA könnte man diese Firmen in jedem Fall für Damages und Punitive
> Damages verklagen (ersteres nur ein minimaler Posten, bei letzterem geht es
> aber darum, die mit dieser Praxis erwirtschafteten Gewinne bzw teils sogar
> Umsätze wieder zu kassieren). Das hätte dann alles recht schnell ein Ende,
> denn letztlich kann man so nicht nur irgendeine in wenigen Minuten
> aufgelöste und neu gegründete Call Center Klitsche ran bekommen, sondern
> eben den Profiteur (Telekom und die anderen Anbieter / Reseller).
>
> > Aber wer Fragt nach seiner Rechnung ein einem T-Shop nach, da würde ich
> > immer die Kundenhotline anrufen. Auch wenn dort selber schon externe
> Call
> > Center hinterstecken die unbedingt was verkaufen müssen.
>
> Bei Inbound Calls ist das anders - die Technik-, Renungs-, ... Hotline muss
> idR nichts verkaufen im Sinne neuer Verträge. Die müssen nur die Leute
> möglichst lange in kostenpflichtigen Warteschlangen halten ...
das ist bei der T-COm aber anderes die Vekaufen da auch gerne, nach den Motto, ich habe eine stören, ...... der Tari xYZ ist viel besser als der Alte möchten sie nicht wechseln. und besser sind die meistens nicht.
Zum glück hat das mit dem Umzug endlich ein ende. Jeder umzug wurde als neuer Vertrag angesehen.
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.02 Cents schrieb:
> Bei Inbound Calls ist das anders - die Technik-, Renungs-, ... Hotline muss
> idR nichts verkaufen im Sinne neuer Verträge. Die müssen nur die Leute
> möglichst lange in kostenpflichtigen Warteschlangen halten ...
Leider völlig falsch!
In der Inbound Hotline hat jeder Agent eine Vorgabe wie lange er maximal telefonieren darf, über den Tag muss er diesen Durchschnitt schaffen. Und das ist deutlich weniger als man glauben könnte oder irgend welche komplizierten Probleme lösen könnte. Und Ja auch die 01805 Hotlines kosten den jeweiligen Anbieter mehr Geld als es einbringt.
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Dragos schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
>
> Da muss der Kunde aber irgendwas unterschreiben haben.
>
> Problem für(so wie ich es verstanden habe): du durftest wieder alles gerade
> biegen was der Kunde verbockt hat. Hoffentlich hat sich der Kunde
> entschuldigt und hoffentlich hast du deine Provision bekommen.
Der Kunde wird so lange zugelullt, dass er was unterschreibt. Mir gegenüber hatte er versichert, dass er dem Drücker erklärt habe, dass sich jemand bereits darum kümmere. Dann kommen wohl solche Floskeln, dass sein Tarif besser und vor allem billiger sei ("Witz komm raus, du bist umzingelt").
Ich habe auch nur die Telekom weiter vermittelt, aber einen passenderen Tarif als die es getan haben. Ja, mit dem Widerruf des Auftrages und anschließendem Neuauftrag bekam ich dann mit einigem weiterem Hick-Hack die Provision auf meiner privaten Telefonrechnung gut geschrieben. Aber die Service-Hotline für die Partner waren nach dem Anschiss überaus freundlich zu mir.
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nonameHBN schrieb:
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> Dragos schrieb:
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>
> >
> > Da muss der Kunde aber irgendwas unterschreiben haben.
> >
> > Problem für(so wie ich es verstanden habe): du durftest wieder alles
> gerade
> > biegen was der Kunde verbockt hat. Hoffentlich hat sich der Kunde
> > entschuldigt und hoffentlich hast du deine Provision bekommen.
>
> Der Kunde wird so lange zugelullt, dass er was unterschreibt. Mir gegenüber
> hatte er versichert, dass er dem Drücker erklärt habe, dass sich jemand
> bereits darum kümmere. Dann kommen wohl solche Floskeln, dass sein Tarif
> besser und vor allem billiger sei ("Witz komm raus, du bist umzingelt").
>
> Ich habe auch nur die Telekom weiter vermittelt, aber einen passenderen
> Tarif als die es getan haben. Ja, mit dem Widerruf des Auftrages und
> anschließendem Neuauftrag bekam ich dann mit einigem weiterem Hick-Hack die
> Provision auf meiner privaten Telefonrechnung gut geschrieben. Aber die
> Service-Hotline für die Partner waren nach dem Anschiss überaus freundlich
> zu mir.
Deswegen mein Motto sollte vielleicht jeder so machen, niemand in die Wohnung lasse der mir was verkaufen will oder von gott und der Welt erzählt. Niemals irgendetwas an der Tür unterschreiben und auch niemald pers. Daten rausgeben.
Im Ideal Fall niemals die tür öffnen.
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.02 Cents schrieb:
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> Bei Inbound Calls ist das anders - die Technik-, Renungs-, ... Hotline muss
> idR nichts verkaufen im Sinne neuer Verträge. Die müssen nur die Leute
> möglichst lange in kostenpflichtigen Warteschlangen halten ...
Eher im Gegenteil: Die sollen viele Tickets bearbeiten, damit möglichst wenig Mitarbeiter benötigt werden.
Ich spreche hier aus Erfahrung: Ich arbeite im 2nd Level-Support.
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Wechselgänger schrieb:
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> .02 Cents schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Bei Inbound Calls ist das anders - die Technik-, Renungs-, ... Hotline
> muss
> > idR nichts verkaufen im Sinne neuer Verträge. Die müssen nur die Leute
> > möglichst lange in kostenpflichtigen Warteschlangen halten ...
>
> Eher im Gegenteil: Die sollen viele Tickets bearbeiten, damit möglichst
> wenig Mitarbeiter benötigt werden.
>
> Ich spreche hier aus Erfahrung: Ich arbeite im 2nd Level-Support.
oder verkaufen. Ich denke First Level Support ist noch etwas anderes aber recht hast du. Das geht ab wie auf dem Fließband.
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Wenn Ihr wüsstet wie sehr selbst die die nur Entstören und Probleme beheben sollen dazu gedrängt werden Produkte zu verkaufen... Die armen Seelen können nichts dazu! Wenn dann beschwert euch direkt bei den Bereichs/Bezirksleitern und klammert bloss die Techniker und Supportmitarbeiter aus! Die können nichts dazu! Die würden das ja gerne lassen aber .. Die MÜSSEN verkaufen verkaufen verkaufen.... Meiner Meinung können wohl nur BWLer auf die Idee kommen die Technik und Supportabteilungen in Verkaufscallcenter umzuwandeln! Auf die Idee das Kunden die ein Problem mit einem Telekomprodukt haben gerade nicht daran interessiert sind noch mehr Telekom Produkte zu kaufen scheint oben keiner zu kommen!?
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Bei mir ähnlich: die Option gekündigt, bei der ich E-Mail per Pop oder imap abrufen konnte -> Als Resultat wurde mein Telefonanschluss abgeschaltet und ich habe überhaupt keinen Zugriff mehr auf meine E-Mails.
Die Krönung ist die Technik der Telekom: Das ist ein technisches Problem, da können wir gar nichts machen.
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Endwickler schrieb:
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> Bei mir ähnlich: die Option gekündigt, bei der ich E-Mail per Pop oder imap
> abrufen konnte -> Als Resultat wurde mein Telefonanschluss abgeschaltet und
> ich habe überhaupt keinen Zugriff mehr auf meine E-Mails.
> Die Krönung ist die Technik der Telekom: Das ist ein technisches Problem,
> da können wir gar nichts machen.
Da hat wohl jemand deine kündigung falsch verstanden.
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oldathen schrieb:
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> Meiner Meinung
> können wohl nur BWLer auf die Idee kommen die Technik und
> Supportabteilungen in Verkaufscallcenter umzuwandeln! Auf die Idee das
> Kunden die ein Problem mit einem Telekomprodukt haben gerade nicht daran
> interessiert sind noch mehr Telekom Produkte zu kaufen scheint oben keiner
> zu kommen!?
+1
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nonameHBN schrieb:
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> oldathen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Meiner Meinung
> > können wohl nur BWLer auf die Idee kommen die Technik und
> > Supportabteilungen in Verkaufscallcenter umzuwandeln! Auf die Idee das
> > Kunden die ein Problem mit einem Telekomprodukt haben gerade nicht daran
> > interessiert sind noch mehr Telekom Produkte zu kaufen scheint oben
> keiner
> > zu kommen!?
>
> +1
Ich glaube das hat mit BWL nix zu tun. Das ist Gewinn-Maximierung. Die Provisionen sind schon gewaltig bei der diesen Geschäften. Danke der Provisionen die an den entsprechenden Call Centern, und so weiter bezahlt werden. MUss man nur mal schauen was o2 raus rückt.
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der Mensch am Telefon selbst hat aber nicht mal ansatzweise was von dieser Provision, außer vielleicht einen Monat länger einen Arbeitsplatz
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Dragos schrieb:
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> Da hat wohl jemand deine kündigung falsch verstanden.
Nein, die hatten das völlig korrekt verstanden und telefonisch angekündigt, dass sie, da ich ja diese Option nicht mehr will, auch alles andere abschalten. Widerspruch war da sinnlos und es ist ein gutes Beispiel für einen absolut kundenfeindlichen Mitarbeiter. Seitdem wird es mir unmöglich gemacht, meine E-Mail-Adresse wiederzubekommen.
Was noch lustiger ist: Einen Tag nach Kündigung schaltete ich die Option wieder ein, weil ich sie eben doch rbauchte, bekam die Bestätigung, dass ihre Zuschaltung bearbeitet wird und dann eben die Überraschung, dass zwei Wochen später ALLES weg war und sie sich seitdem weigern, da etwas zu korrigieren.
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Ich hatte auch so einen Spaß mit denen:
Wegen Störungen im Analog-Telefon-Empfang beim Technischen Kundendienst angerufen und der fragte so nebenbei wie es denn mit Entertain wäre. Ich hab gesagt "Nein, kein Interesse" und er darauf "ok, dann nicht". Zwei Wochen später kam der DHL-Bote mit der Entertain-Settopbox unterm Arm. Ich habs natürlich nicht angenommen.
Zusätzlich haben sie meinen Uralt-1990er-Jahre-Tarif für Analog (mit separater DSL-Flat) "umgewandelt" in einem mit 2-Jahren Kündigungsfrist (statt 1 Monat).
Nach etlichen Telefonaten und Aussagen man könne den alten Tarif nicht mehr reaktivieren, haben sie mir dann einen anderen mit 1-Monat-Kündigungsfrist gegeben. Und nach "flotten" 6 Monaten hatte ich dann auch die abgebuchten ~300¤ wieder für die Settop-Box. Natürlich habe ich umgehend gekündigt gehabt. Bekommt jetzt halt Alice/O2 das Geld - Betrüger sitzen bei allen Telecom.-Unternehmen. ^^
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Genau das hatte ich auch. Plus den Hinweis, dass ich mich nicht wundern sollte, wenn erst eine Auftragsbestätigung eintreffen würde. Ja nee, is klar. Und aufnehmen wollte der Mitarbeiter das Gespräch -- als ob das nötig wäre. 5x musste ich ihm den Unterschied zwischen einem Auftrag und einem Angebot erklären.
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