Da gibt es doch das Tool DevicePro Agent von Cynapspro.
Da kann ich die Berechtigung auf verschiedenste Peripherie (USB, Brenner, CD Scanner, WLAN BT, ... usw. zenral von einer Stelle für jeden am PC angemeldeten Benutzer individuell konfigurieren. Ferner bietet die Software die Möglichkeit dem User Einweg Pins zu generieren die die beschränkte Nutzung für einen bestimmten Zeitraum für ein bestimmten Gerätetyp zulassen, z. Bsp. Brenner Nutzung um temporär eine Datensicherung zu machen usw.
Wenn man so eine Lösung einsetzt hat man keine Datenlecks mehr.
So what, wo ist das Problem mit USB Speichern???
Es geht nicht darum die USB-Medien zu deaktivieren, sondern zu wissen wer sie wo und wann einsetzt.
Wenn die Mitarbeiter sensibilisiert werden soll bringt es nichts den USB-Zugriff zu regulieren. Es geht darum Mitarbeitern die gegen die Richtlinien verstoßen Verwahrungen auszusprechen oder sie sofort raus zu werfen.
Die Problematik an der Sache: Datenkalu ist immer noch möglich, kann aber im Nachhinein nachvollzogen werden.
Sensible Informationen gehören nicht auf USB Sticks durch die Gegend getragen. Diese dürfen das Unternehmen die Behörde, das gesicherte Netzwerk usw. ... gar nicht verlassen. Notfalls nur VPN und Citrix Nutzung von zu Hause.
Ein durch die Gegend transportieren von sensiblen Daten auf USB Sticks ist unverantwortlich. Erst Recht wenn die Behörde NSA heisst und eigentlich wissen sollte wie leicht selbst gesicherte USB Sticks ausgehebelt werden könen (z. Bsp. Speicherabbild der von der USB Stick Verschlüsselungssoftware im Hauptspeicher abgelegten ungesalztenen Passwörter über Firewire). Schon die Firewire Schnittstelle an sich zeigt wie wichtig es ist solche Schnittstellen zu sperren. Mittels Firewire kann ich dir an einem gesperrten PC das indows Kennwort auslesen. Denk mal drüber nach. Ich habe Firewire nicht umsonst im Bios deaktiviert und dieses PW geschützt!
Citrix Nutzung und VPN ist da deutlich besser, da hier keien Daten transportiert wedre3n außer einem Abbild des Desktops und bei guter Software nach dem Logout im Browser auch nichts mehr auf dem Client verbleibt.
Einer solchen Behörde hätte ich da mehr kompetenzt zugetraut.
Das ist wirklich schwach!!!
NSA schrieb:
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> Es geht nicht darum die USB-Medien zu deaktivieren, sondern zu wissen wer
> sie wo und wann einsetzt.
>
> Wenn die Mitarbeiter sensibilisiert werden soll bringt es nichts den
> USB-Zugriff zu regulieren. Es geht darum Mitarbeitern die gegen die
> Richtlinien verstoßen Verwahrungen auszusprechen oder sie sofort raus zu
> werfen.
>
> Die Problematik an der Sache: Datenkalu ist immer noch möglich, kann aber
> im Nachhinein nachvollzogen werden.
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