1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » US-Klage: "Lineage 2 hat mich…

Ist das sein ernst?!

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist das sein ernst?!

    Autor Blapuff 23.08.10 - 08:54

    Das ist doch jetzt echt ein Witz, oder?
    Wie jetzt, Messer sind scharf und damit könnte man sich sogar verletzen?
    Man man man was die Leute versuchen, um an Kohle zu kommen... echt traurig und schlimm!

    Ich möchte ja nicht bezweifeln, daß MMORPGs einen gewissen Suchtfaktor bieten können, aber wie bei allem in Leben ist es jedem seine Verantwortung damit vernünftig umzugehen. Jetzt den Betreiber anzuschwärzen ist ja echt das Letzte!
    Ich persönlich hab noch keine Bierflasche gesehen auf der davor gewarnt wird, daß Alkohol womöglich süchtig machen könnte.

  2. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor 9life-Moderator 23.08.10 - 08:57

    Blapuff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich persönlich hab noch keine Bierflasche gesehen auf der davor gewarnt
    > wird, daß Alkohol womöglich süchtig machen könnte.

    Das liegt allerdings an der guten Lobbyarbeit. Bei der Zigaretten-Mafia war der öffendliche Druck größer, als die Schmiergelder.

    Aber "Epilepsie-Warnungen" gibt es schon länger auf PC-Spielen in den "verdummten Staaten von Disneyland"

  3. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Ratamahatta 23.08.10 - 09:04

    Blapuff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber wie bei allem in Leben ist es jedem seine Verantwortung
    > damit vernünftig umzugehen. Jetzt den Betreiber anzuschwärzen ist ja echt
    > das Letzte!...

    Deine Ansicht mag für viele Länder zutreffen... aber eben nicht für das Land der Kniften & Puristen!

  4. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor LOLHEHE 23.08.10 - 09:10

    Es ist ja nicht so dass der Suchtfaktor bei MMORPGs eine zufällige Randerscheinung ist. Vielmehr ist dieser Faktor absichtlich vom Hersteller hervorgerufen. Die Spiele sind absichtlich so ausgelegt, dass man sehr lange Zeit im Spiel verbringt. Oft wird die Online Zeit künstlich hochgehalten. Sobald genügend Spieler das Maximum erreicht haben, kommt das nächste Addon mit neuen Spielzielen.

    Ich finde die Klage gar nicht so abwägig. Der Vergleich zum Bier zieht hier nicht, da Alkohol historisch seit tausenden von Jahren zu unserer Kultur dazugehören und der Effekt weitreichend bekannt ist.

    Es stellt sich vielmehr die Frage: wusste der Hersteller von dem Suchtfaktor des Spiels (wohl klar mit ja zu beantworten) und konnte er davon ausgehen, dass die Konsumenten dies auch wussten. Zweiteres könnte man wohl 2003 eher mit nein beantworten. NCSoft hat den Suchtfaktor also wissentlich verschwiegen, um mehr Spiele zu verkaufen.

  5. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Der schwarze Ritter 23.08.10 - 09:15

    Aber auch diese Argumentation ist etwas dürftig, da man so wohl gegen sämtliche Spielehersteller vorgehen könnte, ebenso wie gegen diverse Fernsehsender (Daily-Soaps, Reality-Krempel). Diese wissen wohl ebenso darum, was ihre Produkte bei der Zielgruppe auslösen können und rechnen auch fest damit.

    Und letztlich obliegt es jedem selbst, wie er mit seiner Freizeit umgeht. Jeder will möglichst viel dürfen, aber wenn dann dabei Mist rauskommt, wird die Schuld bei anderen gesucht. Das ist einfach nur erbärmlich und ich hoffe, die Klage wird gnadenlos abgeschmettert.

  6. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor robinx 23.08.10 - 09:22

    > Ich persönlich hab noch keine Bierflasche gesehen auf der davor gewarnt
    > wird, daß Alkohol womöglich süchtig machen könnte.

    Alos auf einer "Guinness" Bierflasche steht zumindest geschrieben "Trinken Sie verantwortungsvoll"
    und es wurde sogar schon versucht verpflichtende warnungen einzuführen nur ist das gescheitert http://www.sueddeutsche.de/leben/legale-drogen-in-europa-streit-ueber-warnung-vor-alkohol-1.236177

  7. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Gottkönig der Foren 23.08.10 - 09:27

    9life-Moderator schrieb:

    > Aber "Epilepsie-Warnungen" gibt es schon länger auf PC-Spielen in den
    > "verdummten Staaten von Disneyland"

    Die gibt's in Deutschland ebenfalls schon lange.

    http://www.bf-games.net/upload/2010-03/BFBC2-handbuch-deutsch.pdf

    Schau mal was auf Seite 2 ist.

  8. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Outerheaven 23.08.10 - 09:30

    "Der Vergleich zum Bier zieht hier nicht, da Alkohol historisch seit tausenden von Jahren zu unserer Kultur dazugehören und der Effekt weitreichend bekannt ist."

    Was ist das denn für eine Argumentation? Tabak gibt es auch schon seit tausenden von Jahren, genauso Spiele nur das diese mitlerweile elektronisch sind.
    Ich finde der Vergleich ist durchaus angebracht, da Alkohol eine enorme Suchtwirkung hat... wenn dann auch bitte alle Produkte ausschildern.

    Ich finde es einfach nur erschrekend wie wenig die Leute für sich Verantwortung übernehmen wollen/ können.
    Dann am besten andere Leute dafür anschwärzen... echt erbärmlich!

  9. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Der braune Lurch 23.08.10 - 09:46

    > Tabak gibt es auch schon seit tausenden von Jahren

    Aber nicht in Europa.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------
    How much money have you spent on League of Legends?

  10. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Tingelchen 23.08.10 - 09:51

    Epilepsie ist hiermit nicht zu vergleichen. Es ist eine Krankheit die durch verschiedene Auslöser Krampfanfälle auslösen können, bei denen man sich im schlimmsten Fall selbst umbringen kann.

    Solche Auslöser sind z.B. schnelle Hell-Dunkel wechsel.

  11. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Tingelchen 23.08.10 - 09:56

    Die Römer hatten auch schon Tabak. Ok, nicht so verbreitet wie heute. Aber war vorhanden und das war, nach unserer Zeitrechnung, vor über 2000 Jahren :)

  12. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor LOLHEHE 23.08.10 - 10:09

    Natürlich ist jeder für sich selbst verantwortlich. Die Frage ist halt, ob ein Spieler 2003 wissen musste, dass man von dem Spiel ein hohes Suchtpotential ausgeht. Das halte ich für Fragwürdig. MMORPGs unterscheiden sich hier extrem von anderen Spielen. Wer das nicht versteht, hat die Spiele nie gespielt.

    Wie soll ich also für etwas die Verantwortung übernehmen, von dem ich vorher nichts gewusst habe? Wenn ich im Supermarkt Kekse kaufe, wo Hasch drin verarbeitet ist, dies aber nicht ausgezeichnet ist, dann ist das genauso nicht ok.

  13. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Saboteur 23.08.10 - 10:12

    Ach Leute...

    Hört doch auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

    NCSoft wird sich mit einem gewaltigen Aufgebot an Staranwälten aus der Affäre ziehen wollen und am Ende wird es einen Vergleich geben um eben ein Präzedenzurteil zu vermeiden.

    Ganz einfach.

    Was den Suchtfaktor angeht... Ja den gibt es sicherlich. Doch muss man jeden Suchtfaktor individuell prüfen.
    Wer Zigaretten raucht ist zu gut 90% abhängig davon, je nach Dauer des Konsums.
    Wer Alkohol trinkt nicht. Die Rate ist deutlich niedriger. gute 90% der Menschen Weltweit konsumieren Alkohol. Aber die sind nicht alle abhängig.

    Und so ist es auch bei Onlinespielen. Hier muss schlicht geprüft werden wie stark der Suchtfaktor ist und ob es sinn macht hier ein Label zu setzen "Vorsicht Suchtgefahr!"

    Ich vermute mal der Kläger stellt zwar kein Einzelschicksal dar aber er symbolisiert auch nicht die breite Masse.
    Ich hab LII auch 3 Jahre gespielt. Und das teilzeit neben Job etc her, immer mal ein Stündchen oder ein halbes, wenn ich Lust dazu hatte.
    Süchtig bin ich deshalb nicht.

    Es läuft auf das selbe raus wie die Frage ob Shooter aus Spielern Killer machen.

    Bei psychisch labilen Menschen ohne gefestigten Charakter kann es durchaus vorkommen, bei ausgeprägten und gereiften Menschen hingegen nicht. Und ich hoffe doch letzteres überwiegt bei der Spielerschaft ;=)

    LG
    Sabo

  14. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Tingelchen 23.08.10 - 10:14

    LOLHEHE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ja nicht so dass der Suchtfaktor bei MMORPGs eine zufällige
    > Randerscheinung ist. Vielmehr ist dieser Faktor absichtlich vom Hersteller
    > hervorgerufen. Die Spiele sind absichtlich so ausgelegt, dass man sehr
    > lange Zeit im Spiel verbringt. Oft wird die Online Zeit künstlich
    > hochgehalten. Sobald genügend Spieler das Maximum erreicht haben, kommt das
    > nächste Addon mit neuen Spielzielen.
    >
    Nun ja... natürlich werden die Spiele so ausgelegt das man sie auch spielt. Wenn die Spiele nicht so ausgelegt werden, dann werden sie auch nicht gespielt und damit auch nicht gekauft.
    Das ist aber nicht nur bei Spielen so. Das ist bei allen Produkten die Weltweit verkauft werden. Der Hersteller versucht mit verschiedenen Mitteln den Kunden an sein Produkt zu binden. So funktioniert unsere Wirtschaft ;)


    > Ich finde die Klage gar nicht so abwägig. Der Vergleich zum Bier zieht hier
    > nicht, da Alkohol historisch seit tausenden von Jahren zu unserer Kultur
    > dazugehören und der Effekt weitreichend bekannt ist.
    >
    Was soll aus der Klage hervorgehen? Es ist bereits seit Jahren bekannt das Online-Spiele süchtig machen können. Es obligt aber dennoch der eigenen Verantwortung ob man das auch zulässt.
    Er hat einfach diesen Teil seines lebens versaut und sucht jetzt einen Schuldigen, weil man selbst ist natürlich immer das Opfer ;)


    > Es stellt sich vielmehr die Frage: wusste der Hersteller von dem
    > Suchtfaktor des Spiels (wohl klar mit ja zu beantworten) und konnte er
    > davon ausgehen, dass die Konsumenten dies auch wussten. Zweiteres könnte
    > man wohl 2003 eher mit nein beantworten. NCSoft hat den Suchtfaktor also
    > wissentlich verschwiegen, um mehr Spiele zu verkaufen.
    >
    Wie schon an anderer Stelle gesagt, gilt das nicht nur für Spiele, sondern praktisch für alle Produkte. Insbesondere Produkte die Spass machen oder machen sollen.


    NCsoft sperrt Kunden nicht einfach aus. Solange Lineage II sich trägt und damit Gewinn einzufahren ist, solange laufen die Server weiter. Einzelne Kunden auszusperren (einfach so) würde NCsoft um ihr Geld bringen. Sie würden sich also ins eigene Bein schießen.
    Denn es ist nicht sicher das der ausgeschlossene Spieler dann auch Aion kaufen wird. Er könnte auch irgend ein anderes Spiel nehmen oder gar keines.
    Ergo ist es sehr glaubhaft das NCsoft ihn ausgeschlossen hat, weil er gegen die Bedingungen verstoßen hat. Womit sich die Frage stellt ob er tatsächlich süchtig war oder ob er damit nur illegal Geld gescheffelt hat.

  15. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor capitalism 23.08.10 - 10:15

    So was nennt sich Kapitalismus. Da ist jedes Mittel recht um an Geld zu kommen. Welche Methode man nimmt ist egal. Wirtschaftsethik gibt es nicht. lmaa-aaml.meinbrutalo.de

  16. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Baium 23.08.10 - 10:20

    fakt ist nunmal, 2003 wusste so ziemlich keiner über den sucht faktor von PC spielen bescheid, die ersten studien dazu gab es erst vor ein paar jahren, was aber auch heisst.

    Der dämmliche ami hätte es wissen müssen. Auch wenn evtl nicht über nachrichten aber zumindest über selbserkenntniss. Muss ihn ja aufgefallen sein das morgens sein erster gang nicht mehr toilette sondern richtung PC ging.

    Ich schätze der affe hat aufgrund seiner spielsucht sein job verloren, evtl. war es wohl soo schlimm das er es auch schon auf arbeit versucht hat zu zoggen und nu brauch er geld.

    Vorausgesetzt er hatte einen job, wenn nicht dann wird es wohl daran liegen das sie sein account gesperrt haben und nu wil er rache.

  17. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor LOLHEHE 23.08.10 - 10:48

    Wenn Du es merkst, ist es schon zu spät.

  18. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor irgendjemand 23.08.10 - 10:58

    capitalism schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So was nennt sich Kapitalismus. Da ist jedes Mittel recht um an Geld zu
    > kommen. Welche Methode man nimmt ist egal. Wirtschaftsethik gibt es nicht.
    > lmaa-aaml.meinbrutalo.de


    genau das hat sich der Schwachmat auch gedacht. Mal eben nen Spielehersteller verklagen, wenns ordentlich Kohle einbrigt brauch ich nicht arbeien und hab mehr Zeit zum zoggen! Yeah!

  19. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor LOLHEHE 23.08.10 - 10:58

    Ich kenne kein anderes Spielgenre, wo der Suchtfaktor so hoch ist wie bei MMORPGs. Normale PC Spiele haben eine Spielzeit von 5-20 Stunden. MMORPGs hingegen sind darauf ausgelegt, eine unbegrenzte Spielzeit zu haben. Selbst einzelne Spielsessions werden künstlich in die Länge gezogen. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass z.B. bei WOW einzelne Raids 4-8h dauern.

    Ob die Klage in diesem Fall nun sinnvoll ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich kenne diesen Typen nicht. Ich denke aber trotzdem, dass der Suchtfaktor bei MMORPGs immernoch verharmlost wird.

  20. Re: Ist das sein ernst?!

    Autor Römischer_Qualmer 23.08.10 - 11:00

    > Die Römer hatten auch schon Tabak.

    Nein, definitiv nicht!! Die Tabakpflanze stammt aus Amerika und war vor Columbus _DEFINITIV_ in Europa unbekannt. Der Wirkstoff im Tabak --Nicotine-- ist nach dem Französischen Arzt Jean Nicot benannt, weil dieser als Erster Tabak v.a. in Frankreich bekannt machte ... und das war erst 1560!

    Auch das Rauchen an sich war vor dem Kontakt mit den Ureinwohnern Amerikas in Europa unbekannt.

    Römer und Tabak? Forget it. Die haben sich mit allerlei Weinen zugedröhnt und sich von Duftkerzen betören lassen während sie ihren Orgien fröhnten, aber geraucht haben sie definitiv nicht.

    :-)

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr

  2. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  3. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr

  4. Kommentare: 67 | letzter Beitrag 16:58 Uhr

  5. Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

Bernd Schlömer: Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten
Bernd Schlömer
Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

  1. Hartmut Semken Berliner Piratenparteichef tritt zurück
  2. Schulschwänzen Piratenpartei gegen elektronisches Klassenbuch
  3. Piratenpartei NRW "Wir bringen einen Schuss Chili ins Parlament"

  1. Renesas: Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden
    Renesas
    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

    Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

  2. Blackberry: RIM plant Massenentlassungen
    Blackberry
    RIM plant Massenentlassungen

    RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

  3. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.


  1. 15:41

  2. 13:23

  3. 14:48

  4. 14:29

  5. 14:24

  6. 12:30

  7. 12:23

  8. 18:49