Bei See-Containern zahlt man wohl pro Container und vermutlich immer dasselbe wenn man 1 oder 2 oder zwei verschiedene Firmen jeweils 1-2 oder mehr Container von A nach B transportieren.
AnachC kostet mehr. BnachC mehr oder weniger als AnachB. Mehr Container gibt öffentliche Mengenrabatte.
Sowas hätte man bei Eisenbahn-Waggons (evtl auch gewichtsabhöngig) auch verlangen können und klare Preisveröffentlichungen immer für 6 Wochen im Voraus.
Er labert von Preiswillkür statt Lösungen zu liefern und lenkt eigentlich vom Problem ab.
Gleichpreisprinzip:
RWE und T-Com nähmen (Konjunktiv Irrealis, "würden nehmen") für ihre Netze dasselbe von jeden. Sie bezahlen an sich selber per echter Überweisung dieselben Beiträge.
Dann erst bezahlen die anderen Nutzer. Alles öffentlich.
Mengenrabatte beschränken, weil sonst Atomkraftwerke viel viel weniger bezahlen als Solarkraftwerke, die kleinere Mengen einspeisen.
Und nochwas was ich neulich schon schrieb:
Daten-Pakete unterschiedlich behandeln macht man NUR, wenn irgendwo die Bandbreite nicht reicht. Ansonsten kriegt jeder was er bestellt hat.
Dann führt man Statistiken pro User (über 10,30,60,180,... wieviel auch immer aber länger als 90 Sekunden wäre wohl doof) und JEDER USER kriegt nach Möglichkeit dieselbe Bitrate.
Das macht jeder Router für sich selber. Aber das Wort ROUTER in Verbindung mit Flaschenhals habe ich in der Diskussion bezüglich Netzneutralität noch nie gehört.
"User-Neutralität" ist das im Prinzip. Jeder wird gleich behandelt.
Die Post hält ja auch nicht Post zurück nur weil die von einem anderen Bundesland kommt oder weil jemand so wenig Briefe kriegt, das man ihm nur alle drei Taqe was bringt und nur wenn er auch ein paar Briefe beisammen bekommen hat.
Wenn einer Skype machen will und gleichzeitig P2P macht, hat er halt Ruckler. Fertig. Selber schuld.
Wenn einer aber golem surft und seine Emails holt und sonst nix macht kommen seine Skype-Pakete wohl besser durch als beim Power-Sucker.
Man kann die Netze ruhig am Limit fahren. Macht man bei S-Bahnen oder Tokyo-U-Bahnen/Eisenbahnen im Berufsverkehr ja auch.
Aber wenn man jeden gleich behandelt, kriegen fette Sucker Probleme und Leute die normal surfen und Email holen und mal Ebay machen usw. merken davon gar nix.
Teilt die Idee (und die dadurch bewirkte Sucker-Austrocknung) den Betreibern mal mit.
Sucker können zur Konkurrenz gehen.
Die Limits sollte man natürlich einhalten. Es wäre auch unredlich DSL16.000 im Plattenbau zu verkaufen, wenn wegen der vielen Sucker quasi immer nur DSL.1000 geliefert wird.
Aber dafür hatte ich ja schon eine Lösung: Hate-Meters. Leute die aus Hass (oder weil sie für die Konkurrenz arbeiten) mit genormten Geräten (umgebaute Router) die Speed an Anschlüssen messen und offen dokumentieren.
Im Prinzip Fanbois die den Gegner messen. Har har har.
FULL ACK
Besonders dieser Ausdruck:
"User-Neutralität" ist das im Prinzip.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 67 | letzter Beitrag 16:58 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.