nicht günstiger wäre, den Mexikaner das Geld für den Aufbau der einheimichen Wirtschaft zu schenken ;)
nein, die amis finden es besser, des geld ihrer wirtschaft zu schenken, der "zaun" ist dann ne angenehme nebensache ;p
Warum?
Amerikaner bauen die "virtuelle Mauer": Natürlich mit "buy american"-Klausel nehm ich an. Ergo: In den USA wird die Wirtschaft im Überwachungsbereich angekurbelt, Arbeitsplätze werden erhalten, technologischer Fortschritt gesichert. Die Mexikaner sind immer noch arm, kommen aber nicht mehr in die USA > mehr Arbeitsplätze für die Amerikaner.
These "gebt den Mexikanern das Geld": USA finanziert den Ausbau mexikanischer Wirstschaft. In Mexiko entstehen arbeitsplätze, Mexikaner produzieren Güter und setzen diese in den USA ab (der beste Handelspartner ist meist der direkte Nachbar). Ergo: die Amerikaner kaufen günstigere mexikanischen Produkte (da die Löhne in Mexiko erheblich niedriger sidn als in Amerika), Arbeitsplätze in den USA gehen verloren.
Diese Darstellung beachtet natürlich keineswegs irgendwelche sozialen Themen, sondern ist eine rein volkswirtschaftliche Betrachtung. Aber sozial war ja noch nie ein Stichwort in den USA... ;)
Und im Posting ist wirtschaftlich nicht beachtet worden, daß die Kaufkraft steigt und somit höhere Exportgeschäfte nach Mexico möglich wären...
was aber kaum sinn macht weil die kaufkraft in mexiko nicht wirklich steigt.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 67 | letzter Beitrag 16:58 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.