soll er Konzerte geben. Eine Bäckereifachverkäuferin kann auch nicht von einem verkauften Brötchen den Rest des Lebens leben udn wenn jemand ein ähnliches Brötchen backt , kann sie diesen auch nicht verklagen
Punkt!
Was ist denn das für ein Quatsch?
Erstens geht es in diesem Verfahren nur ganz entfernt um die Musiker (Urheber), weil sie von dem Verwertungskuchen der MI nur sehr wenig abbekommen.
Zweitens verdienen die meisten Musiker, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten sowieso mit Touren und Merchandise mehr, als mit den Plattenverkäufen.
Drittens hat ein Brötchen nicht unbedingt dieselbe Schöpfungshöhe, wie eine Songkomposition oder ein Songtext.
Blablablublub schrieb:
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> Was ist denn das für ein Quatsch?
>
> Erstens geht es in diesem Verfahren nur ganz entfernt um die Musiker
> (Urheber), weil sie von dem Verwertungskuchen der MI nur sehr wenig
> abbekommen.
>
> Zweitens verdienen die meisten Musiker, die damit ihren Lebensunterhalt
> bestreiten sowieso mit Touren und Merchandise mehr, als mit den
> Plattenverkäufen.
>
> Drittens hat ein Brötchen nicht unbedingt dieselbe Schöpfungshöhe, wie eine
> Songkomposition oder ein Songtext.
Meiner MEinung ist die Schöpfungshöhe von manchen Brötchen sogar deutlich höher als die der Top 10 ...
yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaahhhhhhhhh schrieb:
> Meiner MEinung ist die Schöpfungshöhe von manchen Brötchen sogar deutlich
> höher als die der Top 10 ...
Nehmen wir mal Platz 1 der Charts: "Bodies" von "Robbie Williams".
Meinst Du wirklich, dass ein Brötchen eine größere Schöpfungshöhe hat? :D
Und wenn ja: Warum machst Du nicht selbst Musik?
Also ich finde auch ein Brötchen höherwertiger als "Bodies".
Und ich mache Musik.
Worauf wolltest du hinaus?
>>
Zweitens verdienen die meisten Musiker, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten sowieso mit Touren und Merchandise mehr, als mit den Plattenverkäufen.
>>
Das stimmt so nicht. Kannst du dich auf eine Studie oder eine Statistik berufen? (egal wie gefälscht?)
Aber ich finde schon, dass digitale Güter anders behandelt werden sollten, als physische Güter. Denn sie sind nicht das gleiche, da sie nicht den gleichen Prinzipien unterliegen.
Außerdem sollte die Kulturschaffenden Industrien einer stärkeren Regulierung unterliegen, als derzeit.
yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaahhhhhhhhh schrieb:
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> Blablablublub schrieb:
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> > Was ist denn das für ein Quatsch?
> >
> > Erstens geht es in diesem Verfahren nur ganz entfernt um die Musiker
> > (Urheber), weil sie von dem Verwertungskuchen der MI nur sehr wenig
> > abbekommen.
> >
> > Zweitens verdienen die meisten Musiker, die damit ihren Lebensunterhalt
> > bestreiten sowieso mit Touren und Merchandise mehr, als mit den
> > Plattenverkäufen.
> >
> > Drittens hat ein Brötchen nicht unbedingt dieselbe Schöpfungshöhe, wie
> eine
> > Songkomposition oder ein Songtext.
>
> Meiner MEinung ist die Schöpfungshöhe von manchen Brötchen sogar deutlich
> höher als die der Top 10 ...
Weil ich nicht fähig bin manch köstliches Brötchen zu backen.
Musik machen kann ich aber. Ich danke auch, die meisten Menschen kommen eher mit Musik machen zurecht und weniger mit Brötchen backen.
Die einzige Person, von der ich weiss, dass sie Brötchen backen kann, fährt einen Ferrari.
Blablablublub schrieb:
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>
> Drittens hat ein Brötchen nicht unbedingt dieselbe Schöpfungshöhe, wie eine
> Songkomposition oder ein Songtext.
Selbst meine tägliche Notdurft hat mehr Schöpfunghöhe als 90% der Musik die es in den Billboards gibt.
lalalulu schrieb:
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> Also ich finde auch ein Brötchen höherwertiger als "Bodies".
>
> Und ich mache Musik.
>
> Worauf wolltest du hinaus?
Warum Dein Lied nicht auf Platz 1 ist.
Erklär' mir das mal! ;)
Toreon schrieb:
> Außerdem sollte die Kulturschaffenden Industrien einer stärkeren
> Regulierung unterliegen, als derzeit.
Was stellst Du Dir konkret vor?
Penner schrieb:
>
> Warum Dein Lied nicht auf Platz 1 ist.
>
> Erklär' mir das mal! ;)
Ach komm, als ob die Charts was mit Qualität zu tun hätten. Das ist doch nur von immens reichen Plattenfirmen gepushter Konservenscheiss.
Gekauft wird was in ist, nicht was gut ist. Und was in ist wird von der MI vorgegeben.
werauchimmer schrieb:
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> Penner schrieb:
> >
> > Warum Dein Lied nicht auf Platz 1 ist.
> >
> > Erklär' mir das mal! ;)
>
> Ach komm, als ob die Charts was mit Qualität zu tun hätten.
Stimmt auch wieder. ;)
Ein Brötchen sind mir 26 Cent wert, Bodies bräuchte ich nichtmal geschenkt ;-)
vielleicht zurück zu rundfunk und amiga
äpfel und birnen....
herzlichen glückwunsch
Und wenn ein Schauspieler Geld verdienen will, soll er den Film vor deinen Augen live aufführen (natürlich mit Specialeffekten :D)
Und wenn ein Programmierer Geld verdienen will, soll er den Code vor deinen Augen live herstellen?
Und wenn ein Autor Geld verdienen will, soll er ein Buch 20 Stunden am Stück dir vorlesen?
Gesetzte abstrahieren nunmal. Und all die aufgezählten Dinge zählen zu den soganten Immaterialgütern. Im Gegensatz zu Musikern steht anderen Berufsgruppen der Weg nicht offen, ihr Gut "öffentlich aufzuführen". Dementsprechend haben die Musiker einfach nur Glück.
Der Brötchenvergleich ist mal wieder völliger Quatsch. Immaterialgüter lassen sich einfach nicht mit materiellen Gütern vergleichen.
Wenn es ein Immaterialgut ist, dann ist die ganze Beschwerde absurd, denn dann ist es unabhängig vom Support und die CD ist nur die Transportmöglichkeit ...
Blablablublub schrieb:
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> Drittens hat ein Brötchen nicht unbedingt dieselbe
> Schöpfungshöhe, wie eine Songkomposition oder ein Songtext.
Die Diskussion um Schöpfungshöhe bei aktueller Musik ist ja schon durch. Der Kernpunkt dieses (hinkenden) Vergleiches ist aber:
Für eine Schöpfung i.S.d. UhrR kann der Urh sein Leben lang Geld erhalten, ja sogar seine Erben haben bis 70 Jahre nach seinem Tod Ansprüche. Jetzt vergleich das mal mit anderen Diesntleistungsberufen. Warum mußt du den Maurer, der dein Haus hochgezogen hat, nicht auch lebenslang bezahlen? Warum nicht den Bäcker für das Brötchen?
UhrR ist eine tolle Sache, nur ist seine Wirkungskraft deutlich überzogen. Klar, früher dauerte es Jahre bis Jahrzehnte bis ein Stück wirklich bekannt war und damit ein gewisser Umsatz zustande kam. Aber heute? Nach spätestens einem halben Jahr ist der Kommerzmüll durch neuen ersetzt.
Penner schrieb:
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> Nehmen wir mal Platz 1 der Charts: "Bodies" von "Robbie Williams".
> Meinst Du wirklich, dass ein Brötchen eine größere Schöpfungshöhe hat? :D
Also meine Brötchen waren heute echt spitze... mit Mett und viel Zwiebel... auch meine Bodies fanden die echt super... aber wer zur Hölle ist dieser Robby Billiams?
> Und wenn ja: Warum machst Du nicht selbst Musik?
Und warum machst Du nicht selbst Brötchen?
Ja der Vergleich hinkt etwas. Aber nicht weil das eine materielles Gut ist und das andere nicht, sondern weil ich das Brötchen nur schlecht für private Zwecke kopieren kann.
Es ist aber egal, ob ich den digitalisierten Song auf eine CD brenne oder als Datei weiter gebe. Beides ist eine Privatkopie. Eine Privatkopie ist nicht abhängig vom Trägermedium.
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