..ich würde dem Hr. Richter mal vorschlagen als "Anarchist" mal nen gefälschten Artikel zu veröffentlichen oder noch besser versuchen einen bestehenden zu manipulieren.
....Er wird sich wundern wie schnell der wieder korrigiert ist.
Aber der Artikel in dem "Osnabrücker Boten" oder wie der heißt bleibt für immer falsch wie z.B. die Berichterstattung über die sogenannten "Killerspiele"...
...einen Vorteil hat das mit der Zeitung, da muß man sich wenigstens keine Gedanken über unterschiedliche Meinungen machen weil sehr viele Themen sowieso nur von einer Redaktion kommen und von den anderen Zeitungen nur übernommen werden.
Grüße Rod
Nichts kapiert ist noch geschmeichelt, so kurzsichtig ist man eigentlich erst mit 95 - armes Kerlchen ,)
w0rd!
QFT
RoDD schrieb:
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> ..ich würde dem Hr. Richter mal vorschlagen als "Anarchist" mal nen
> gefälschten Artikel zu veröffentlichen oder noch besser versuchen einen
> bestehenden zu manipulieren.
>
> ....Er wird sich wundern wie schnell der wieder korrigiert ist.
>
> Aber der Artikel in dem "Osnabrücker Boten" oder wie der heißt bleibt für
> immer falsch wie z.B. die Berichterstattung über die sogenannten
> "Killerspiele"...
>
> ...einen Vorteil hat das mit der Zeitung, da muß man sich wenigstens keine
> Gedanken über unterschiedliche Meinungen machen weil sehr viele Themen
> sowieso nur von einer Redaktion kommen und von den anderen Zeitungen nur
> übernommen werden.
>
> Grüße Rod
SoSoSo...also die freie Enz. auch noch unfrei machen.
Udo Di Fabio sollte mal nachdenken und sich nur zu Dingen äußern, von denen er was versteht! Sonst kann man ganz ganz schnell seinen Posten verlieren ;-).
ich sage nur...die wolln doch nur nen Klagegrund haben, die Autoren dann auch noch zu verklagen, wenns Ihnen nicht passt.
Wahrscheinlich ist das auch so ein Schummel Doktor.
Objektivität kann man hier aber auch nicht finden. Alle preschen in eine Richtung vor.
Schon einmal darüber nachgedacht, dass er als Verfassungsrichter um den Fortbestand der Demokratie kämpfen könnte?
Wenn man in Wikipedia rumstöbert stößt man bei vielen Artikeln auf Fehler. Das es sich hierbei um Absicht handelt würde ich per se nicht unterschreiben. Bei emotional geprägten Themen halte ich es dennoch für wahrscheinlich.
Gibt heute immer noch genügend Menschen, die die Morde an den Juden leugnen.
Gruß Henner
Schon mal daran gedacht, dass die größten Meinungsmanipulierer sowieso zu ihren Äußerungen stehen und ihnen die Wikipedia oft ein Dorn im Auge ist, weil dort statt ihrer Geschichten immer wieder die Wahrheit berichtet wird?
Es ist nicht immer einfach, die Wahrheit zu berichten, wie man z. Bsp. an folgendem Versuch, Transparanz zu schaffen, sieht: http://www.golem.de/0809/62474.html
RoDD schrieb:
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> ..ich würde dem Hr. Richter mal vorschlagen als "Anarchist" mal nen
> gefälschten Artikel zu veröffentlichen oder noch besser versuchen einen
> bestehenden zu manipulieren.
>
> ....Er wird sich wundern wie schnell der wieder korrigiert ist.
>
Udo Di Fabio spricht da schon ein wichtiges Problem an.
Es gibt Interessengruppen, welche versuchen die
Wikipedia zu ihrem Nutzen du manipulieren.
Und gerade im Bereich der Schulbildung** ist
die Wikipedia mittlerweile eine Anerkannte
Quelle für "Die absolute Wahrheit"
**Damit ist NICHT ein Studium oder Uni gemeint,
sondern die ganz normale Schule bis zum Abitur,
was so >80% der Bevölkerung ausmacht.
http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/566/umfrage/universitaetsstudium-abgeschlossen/
Natürlich ist fraglich, ob sein Lösungsansatz
das Problem lösen wird. Aber das Problem hat er
schon richtig erkannt.
PS: Auch die Wikipedia sollte des Öfteren hinterfragt werden.
Links zu Manipulationen (das sind die, welche bekannt wurden *g*)
http://www.lorm.de/2007/08/18/die-10-brisantesten-wikipedia-manipulationen/
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikiscanner
mfg
Larus Nagel
Hennes schrieb:
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> Schon einmal darüber nachgedacht, dass er als Verfassungsrichter um den
> Fortbestand der Demokratie kämpfen könnte?
>
Da gibt es Dinge, die den Fortbestand der Demokratie in D wesentlich mehr gefährden, als die Wikipedia:
Wolfgang S. 2.0,
Zensursula.
Du hast im großem und ganzen ja Recht, das mit der Statistik ist aber ganz schön daneben gegangen..
..zumindest hat der Link gar nichts damit zu tun, eine wie große Bevölkerungsgruppe von der Problematik betroffen ist.
Gruß,
Dr. C.
RoDD schrieb:
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> ...einen Vorteil hat das mit der Zeitung, da muß man sich wenigstens keine
> Gedanken über unterschiedliche Meinungen machen weil sehr viele Themen
> sowieso nur von einer Redaktion kommen und von den anderen Zeitungen nur
> übernommen werden.
Fakten und Meinung haben nichts miteinander zu tun.
Das ist ja genau der Schwachpunkt der Wikipedia. Jeedr schreibt seinen ideologisch eingefärbten Mist da rein.
Ekelpack schrieb:
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> RoDD schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > ...einen Vorteil hat das mit der Zeitung, da muß man sich wenigstens
> keine
> > Gedanken über unterschiedliche Meinungen machen weil sehr viele Themen
> > sowieso nur von einer Redaktion kommen und von den anderen Zeitungen nur
> > übernommen werden.
>
> Fakten und Meinung haben nichts miteinander zu tun.
> Das ist ja genau der Schwachpunkt der Wikipedia. Jeedr schreibt seinen
> ideologisch eingefärbten Mist da rein.
Leider sind die Zeitungen nicht besser, aber das darf man ja kaum bei so einem Anlass sagen.
Entweder werden Artikel nicht geschrieben weil die Redakteure nicht gefeuert werden wollen, oder aber es wird eine politische Richtung vom Blatt vorgegeben.
Die tollen Fakten beruhen bei Nachrichten über Firmen häufig auf den Presseberichten und nur ein paar Sätze werden drum herum gebaut.
Der Rest wird wie schon oben geschrieben von den Nachrichtenagenturen übernommen und wer weiss schon was da so abgeht.
Es gibt (leider) nur wenige Ausnahmen.
RoDD schrieb:
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> ..ich würde dem Hr. Richter mal vorschlagen als "Anarchist" mal nen
> gefälschten Artikel zu veröffentlichen oder noch besser versuchen einen
> bestehenden zu manipulieren.
>
> ....Er wird sich wundern wie schnell der wieder korrigiert ist.
Es gab schon mehr als einen Fall, dass derartige Sachen über Monate hinweg nicht bemerkt wurden.
> ...einen Vorteil hat das mit der Zeitung, da muß man sich wenigstens keine
> Gedanken über unterschiedliche Meinungen machen weil sehr viele Themen
> sowieso nur von einer Redaktion kommen und von den anderen Zeitungen nur
> übernommen werden.
Auch innerhalb einer Redaktion gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen...
cu
trueQ
Schau mal wie viel "Werbung" in den Artikeln steht. Zum Beispiel DRM oder Kopierschutz. Scheinbar löschen die Hersteller die Links gegenseitg und fügen eigene ein.
Oder behaupten gleich das sie den Dongle "rainbow" erfunden haben.
Mann kann fakten so geschikt nennen, das Sie wahr sind aber in Summe manipulierend wirken. Denn wer die Kehrseite nicht nennt hat halt nur positives zu berichten.
Für dieses Marketing (virales marketing) gibt es ganze Argenturen die nichts anderes machen als Foren, Wikipedia und ähnliches mehr oder weniger geschikt zu manipulieren.
Daher Augen auf beim Eierkauf - wo jeder manipulieren kann wird das auch gemacht.
magog96 schrieb:
> Leider sind die Zeitungen nicht besser, aber das
> darf man ja kaum bei so einem Anlass sagen.
Bei einer Zeitung weißt du in der Regel, welche politische Linie sie vertritt. Im Impressum findest du zudem die verantwortlichen Redakteure, du weißt also, wer den Quark verzapft hat.
Mit anderen Worten: Wenn du erstmal festgestellt hast, dass die BILD nur Quark schreibt, kannst du sie einfach meiden. In der Wikipedia kann es durchaus passieren, dass du Artikel von BILD, Spiegel, FAZ und taz munter vermischt findest.
RoDD schrieb:
> ..ich würde dem Hr. Richter mal vorschlagen als
> "Anarchist" mal nen gefälschten Artikel zu veröffentlichen
> oder noch besser versuchen einen bestehenden zu manipulieren.
Kein Problem, geschah z.B. bei der Ernennung von Herrn Guttenberg zum Wirtschaftsminister. Dort wurde ihm kurzerhand ein Willhelm in den Namen geschmuggelt, ein Fehler, der erst spät korrigiert wurde.
http://www.bildblog.de/5704/wie-ich-freiherr-von-guttenberg-zu-wilhelm-machte/
Klar, in diesem Fall war es nur ein Name - aber ebensogut könnte z.B. kurz vor einer Wahl eine umstrittene "Auszeichnung" an einen Kandidaten verliehen werden. Besonders heikel ist, dass die Wikipedia jene Zeitungen, die in ihr recherchieren, als Quelle akzeptiert. Wenn ich also eine Behauptung durch die Wikipedia in die Zeitung bringe, bestätigt sich meine Angabe u.U. von selbst.
Dr. C. schrieb:
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> Du hast im großem und ganzen ja Recht, das mit der Statistik ist aber ganz
> schön daneben gegangen..
> ..zumindest hat der Link gar nichts damit zu tun, eine wie große
> Bevölkerungsgruppe von der Problematik betroffen ist.
>
Da muss ich dir Recht geben, der Link war nicht gerade gut gewählt.
mfg
Larus Nagel
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