Mir scheint euch da haben einige inzwischen erkannt, es gibt ein Netz. das reguliert werden muss°°
dabei ist die wikipedia ein paradebeispiel für selbstregulierung.
naja zum gllück stehen die server in den usa und nciht hier^^
Zum Glück, aber wenn Zensursula davon Wind bekommt, welche unaussprechlichen Scheußlickeiten da möglicherweise hineinmanipuliert werden könnten ... Schwupps - steht ein Stoppschild davor. ;-)
aha regluierung wieder schrieb:
> Mir scheint euch da haben einige inzwischen erkannt, es gibt ein Netz. das
> reguliert werden muss°°
Mir scheint, Du hast nicht erkannt, dass Anonymität einer ernsthaften Kommunikation im Wege steht. Die Wikipedia ist nicht verlässlich, auch wenn es bei den meisten, emotional nicht belasteten Themen, noch anders aussieht. Dass diese (eingeschränkte) Qualität in Gefahr ist, sieht man daran, dass die Gilde der regelmäßigen Autoren, die auch Verantwortung übernehmen, immer weniger Zuwachs erhält. Dann aber steht der Untergang in Form einer langen, allmählichen und schmerzhaften Agonie schon vor der Tür.
Das Usenet war auch einmal ein tolles Medium, auch um an Informationen zu kommen. Sein Todeskampf hat nichts mit zuviel Regulierung zu tun, sondern ist eine direkte Folge der fehlenden Regulierung.
So far,
Undenkbar
Wenn dir die Anonymität im Netz nicht passt, dann verschwinde doch einfach und nutze nur die Angebote, denen du vertraust.
Ich hasse dieses fadenscheinige Geblubber von Regulierungsnotwendigkeit, das nur dazu dient, anderen die eigene Position aufzuzwingen.
Wer zwingt Dich denn Wikipedia als Quelle Deines ganzen Wissens zu nutzen? Na?
usenet, todeskampf ?
ich denke usenxt ist viel mehr dafür verantwortlich das das usenet zum teufel geht.
wikipedia, furchtbar das soetwas die kommerziellen althergebrachten nachschlagewerke verdrängt.
Bei solchen Verfassungsrichtern sollte man sich nicht darauf verlassen, dass das BVG am Ende immer alle verfassungsfeindlichen Gesetze von CDU/CSU/SPD blockieren wird.
Man sollte Parteien wählen, die die Grundrechte ernster nehmen.
( Piraten und mit Abstrichen auch Grüne, FDP oder Linke)
Youssarian schrieb:
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> aha regluierung wieder schrieb:
>
> > Mir scheint euch da haben einige inzwischen erkannt, es gibt ein Netz.
> das
> > reguliert werden muss°°
>
> Mir scheint, Du hast nicht erkannt, dass Anonymität einer ernsthaften
> Kommunikation im Wege steht.
Nein. Anomytät ist es, die manchmal eine ernsthafte Diskussion erlaubt, da auch so Menschen nichtmehrheitsfähige Meinungen verbreiten können, ohne Angst vor Repressalien zu haben.
Dass das natürlich missbraucht werden kann, ist klar, aber auch mit einem Kartoffelschälmesser kann man einen Menschen ermorden.
> Die Wikipedia ist nicht verlässlich,
Ich vertraue ihr und ihren Selbstschutzfunktionen sehr stark. Die Wikipedia ist verlässlich, einige ihrer Artikel sind es nicht.
> auch wenn
> es bei den meisten, emotional nicht belasteten Themen, noch anders
> aussieht.
Bitte nenne mal einen Beispielartikel eines emotional-belastenden Artikels, der deiner Meinung nach totaler Bogus ist.
> Dass diese (eingeschränkte) Qualität in Gefahr ist, sieht man
> daran, dass die Gilde der regelmäßigen Autoren, die auch Verantwortung
> übernehmen, immer weniger Zuwachs erhält. Dann aber steht der Untergang in
> Form einer langen, allmählichen und schmerzhaften Agonie schon vor der Tür.
Ja und? Soll die Gilde der regelmäßigen Autoren denn endlos wachsen? Einen Account legt man sich nun auch nur einmal an, und arbeitet dann für längere Zeit aktiv mit. Manche steigen aus, andere steigen (tiefer) ein. So funktioniert das nun mal.
> Das Usenet war auch einmal ein tolles Medium,
War? Wo lebst du denn?
Ich nutze das Usenet seit ein paar Jahren auf täglicher Basis, da es mir irgendwann zu blöd geworden ist, mich bei jedem X-beliebigen Forum anzumelden. Zumal hat man da die Informationen einfach und übersichtlich präsentiert und dank Baumstruktur und tastensteuerbaren Newsreader ist es richtig angenehm zu nutzen.
Das einzig groß Störende ist der Spam- und Trollanteil, aber wenn man Google-Poster filtert, ist auch das kein Problem mehr.
> auch um an Informationen zu
> kommen. Sein Todeskampf hat nichts mit zuviel Regulierung zu tun,
Huh?
> sondern
> ist eine direkte Folge der fehlenden Regulierung.
Und woher hast die diese Eingebungen?
Ano Nym schrieb:
> Wenn dir die Anonymität im Netz nicht passt, dann verschwinde doch einfach
> und nutze nur die Angebote, denen du vertraust.
Nein.
> Ich hasse dieses fadenscheinige Geblubber von Regulierungsnotwendigkeit,
> das nur dazu dient, anderen die eigene Position aufzuzwingen.
Ja.
BuecherWurm schrieb:
> Wer zwingt Dich denn [...]
Wer zwänge Dich denn, überhaupt irgendetwas zu veröffentlichen, wenn Du es nicht mehr in anonymer Weise könntest?
Na?
Youssarian schrieb:
>Wer zwänge Dich denn, überhaupt irgendetwas zu veröffentlichen, wenn Du es nicht mehr in anonymer Weise könntest?
Niemand zwänge einen, aber ist es denn wünschenswert, Hürden für die Kommunikation auf- anstatt abzubauen? Wenn jeder sofort für alles einstehen müsste, was er von sich gibt, würde sich sehr schnell niemand mehr trauen, irgendwas zu sagen. Zumal heute auch zukünftige Arbeitgeber im Internet über Ihre Bewerber recherchieren. Es macht sicherlich einen sehr guten Eindruck, wenn dein Klarname als Bearbeiter eines Porno-Artikels bei Google auftaucht. Sollen wir jetzt alle keine Porno-Artikel mehr bearbeiten, um mit Klarnamen nicht um unsere Jobs fürchten zu müssen?
Die sozialistischen Regulierungsbestrebungen herrschen sogar im Verfassungsgericht ;-) Herzlichen Mitleid...
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