Dann editiert halt "Peter Genze" und ich weiß wieder nicht wer dahinter steckt.
Derzeit wir ddie IP gelockt, es kam schon oft genug vor dass damitaufgedeckt werden konnte woher der Schreiber stammt.
Ausserdem werden tendnziöse Artikel oft genug erkannt, diskutiert udn überarbeitet.
Also keine Panik. Wir brauche keine eindeutige lifetime Wikipedia ID für jeden Bürger...
Dann das wäre die letztendliche Konsequenz aus solchem Unfug.
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Wenn in der Wikipedia etwas grob nicht stimmt
wird es sowieso früher oder später wieder korrigiert.
Woher weiß ich den aus welchen Motiven heraus der Zeitungsartikel geschrieben wurde? Und wer unter umständen dahinter steckt. Der als Autor angegebene? Der Chef? Ein Dritter der beide Bezahlt damit sie seinen Text veröffentlichen?
Sehr komisch der ganze Auftritt des Herrn Verfassungsrichters...
Mittlerweile sole doch mal jeder so viel Medienkompetenz haben dass er keiner Informationsquelle blind vertraut.
Selbst die Tagesschau redet doch nur den Behörden und Politikern nach. Siehe die Berichterstattung zu den Sauerlandterroristen,
und wie es wohl wirklich war. Googelt mal: Deutschlandfunk "Ein käfig voller Enten"
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Die Zeitungen schreiben aus Kostengründen das Meiste aus irgendwelchen Pressemeldungen ab. Gut recherchierte Reportagen sind leider Mangelware.
Und was hat man davon, wenn man bei Pressemeldungen den Namen des Journalisten kennt? Solange ich den Typen nicht persönlich kenne eigentlich gar nichts. Bei Wikipedia kann ich wenigstens halbwegs komfortabel nachschauen, was der Autor sonst noch so editiert hat.
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notan schrieb:
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> Die Zeitungen schreiben aus Kostengründen das Meiste aus irgendwelchen
> Pressemeldungen ab. Gut recherchierte Reportagen sind leider Mangelware.
Konnte man ja auch sehr gut erkennen, als fast alle medien die vornamen von unserem wirtschaftsminister bei wikipedia abgeschrieben haben und er noch einen zusätzlichen bekam. Das ist investigativer journalismus wie in halt nur klassische medien beherschen
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