1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Politik/Recht
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Verfassungswidrig…

Die Verlage dürfen verfassungskonform weg...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Verlage dürfen verfassungskonform weg...

    Autor Uzzi 23.02.13 - 02:47

    ...entweder ihre Geschäftsmodelle taugen etwas, wie einige erfolgreiche Publikationen beweisen (die zudem auch verstanden haben, wo ihre Nutzer herkommen), oder aber sie taugen nichts, sind überholt und können ab in die Tonne. - Hinfort mit Euch zur Financial Times Deutschland, Frankfurter Rundschau und allen anderen die in der Digitalisierung unter die Räder gekommen sind... (kennt noch jemand "MyWorld.de"?)

    Hunderte Millionen hat die deutsche Wirtschaft in die Tonne gekloppt, wo sie nicht empirisch arbeitet. Lieber "Beratern" für Schmeicheleien viel Kohle in den Rachen schmeißen - was viel kostet muss ja auch gut sein, besonders wenn's dem Vorstand schmeichelt. (Die die Wahrheit sprechen verlieren den Job und dann auf und unbeschwert mit Volldampf in den Konkurs...)

    Ganz ehrlich, ich schau mir doch lieber den Moore unterhaltsam im Kino an, als der Axel Springer AG für geistigen Abfall und schlampige Arbeit auch nur einen Cent zu zahlen, zu dem sie sich zugedröhnt von Kommentaren wie diesem inspirieren lassen oder was?! - Stört doch nur, wenn Fundstellen bei der Blödzeitung die Google-Suche verstopfen... (Und mal alle Blogs zusammen genommen hat die Presselandschaft den Verdrängungswettbewerb einfach verloren. Heute braucht niemand mehr jemanden, der das wirtschaftliche Risiko für eine Publikation trägt, die teure Durckmaschinen am laufen hält... da hilft auch kein Gesetz.)

    Wenn's nach denen ginge, die am lautesten nach dem Leistungsschutzrecht schreien, dürfte man das Internet allenfalls in universitären Bibliotheken unter Aufsicht benutzen, auch dort nur mit Fireball.de und Paperball.de durchsuchen und würde die Welt ab morgen wieder telegraphisch Morsen, statt zu Twittern. ;-P

    Leistungsschutzrecht für Druckmaschinenfetischisten, weil sie bei Google kein gutes Ranking haben? - Nein danke! (Sollen sie doch nach Russland, in den Iran, nach Nord-Korea oder nach China auswandern, da passen sie hin. Aber die wollen sie ja leider auch nicht...)

    Achja, für ein Leistungsschutzrecht zugunsten der Journalisten wäre ich jederzeit - Google & Co. verdienen eh genug. Dazu müßten den deutschen Leistungsschutz-Omis von VG Wort bis Gema aber mal allergründlichst die Filzläuse aus dem Schritt gebürstet werden. (Bei den Herrschaften in der Politik wird's hingegen schwierig, die stehen ja sogar auf Fisting - wenn man sich so anschaut wer da so alles an deren Hinterteilen rumkriecht... Verfassungswidrige Gesetzesentwürfe, glaub die können schon gar nicht mehr anders und keinen wundert's mehr. oO Schon fast wie unter Honeker, laßt uns doch mal einfach gegen den imperialistischen Klassenfeind eine imaginäre Mauer um das Deutsche Internet bauen und die angeschlagene deutsche Presse wird zu ihrem Schutz als VEB Wort gleichgeschaltet?!)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.13 02:52 durch Uzzi.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

WebRTC und Odinmonkey: Firefox-22-Beta enthält große Neuerungen
WebRTC und Odinmonkey
Firefox-22-Beta enthält große Neuerungen

Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.

  1. Mozilla Firefox 21 mit H.264-Unterstützung veröffentlicht
  2. Webvideo Firefox spielt H.264 bald hardwarebeschleunigt ab
  3. Firefox 22 Aurora Mozilla hält an Cookie-Blockade fest

Quantum Artificial Intelligence Lab: Google quantencomputert mit der Nasa
Quantum Artificial Intelligence Lab
Google quantencomputert mit der Nasa

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

  1. DNNresearch Google-Suche engagiert Wissenschaftler für neuronale Netze

Larry Page: "Microsoft will uns ausnutzen"
Larry Page
"Microsoft will uns ausnutzen"

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

  1. Google-Chef Larry Page leidet an einer Stimmbandlähmung
  2. Eric Schmidt Google Glass kommt später
  3. Multiscreen-Welt Google macht 3,35 Milliarden US-Dollar Gewinn

  1. Sailfish-Smartphone: Jolla stellt "The Other Half" vor
    Sailfish-Smartphone
    Jolla stellt "The Other Half" vor

    Jolla hat unter dem Namen "The Other Half" (Die andere Hälfte) sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Die Entwickler von Nokias einzigem Meego-Smartphone N9 bieten "Die andere Hälfte" mit 4,5-Zoll-Display ab sofort zur Vorbestellung an.

  2. Internet und Krieg: Wenn Social Networks zum Schützengraben werden
    Internet und Krieg
    Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

    Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.

  3. Instant Messenger: Whatsapp in Deutschland immer beliebter
    Instant Messenger
    Whatsapp in Deutschland immer beliebter

    Die Zahl der Whatsapp-Nutzer in Deutschland ist laut einem Medienbericht innerhalb von sechs Monaten um 4,4 Millionen gestiegen. Der Dienst kommt dem Konkurrenten Facebook gefährlich nahe.


  1. 14:35

  2. 14:25

  3. 13:25

  4. 11:48

  5. 14:15

  6. 13:48

  7. 12:33

  8. 14:00