...entweder ihre Geschäftsmodelle taugen etwas, wie einige erfolgreiche Publikationen beweisen (die zudem auch verstanden haben, wo ihre Nutzer herkommen), oder aber sie taugen nichts, sind überholt und können ab in die Tonne. - Hinfort mit Euch zur Financial Times Deutschland, Frankfurter Rundschau und allen anderen die in der Digitalisierung unter die Räder gekommen sind... (kennt noch jemand "MyWorld.de"?)
Hunderte Millionen hat die deutsche Wirtschaft in die Tonne gekloppt, wo sie nicht empirisch arbeitet. Lieber "Beratern" für Schmeicheleien viel Kohle in den Rachen schmeißen - was viel kostet muss ja auch gut sein, besonders wenn's dem Vorstand schmeichelt. (Die die Wahrheit sprechen verlieren den Job und dann auf und unbeschwert mit Volldampf in den Konkurs...)
Ganz ehrlich, ich schau mir doch lieber den Moore unterhaltsam im Kino an, als der Axel Springer AG für geistigen Abfall und schlampige Arbeit auch nur einen Cent zu zahlen, zu dem sie sich zugedröhnt von Kommentaren wie diesem inspirieren lassen oder was?! - Stört doch nur, wenn Fundstellen bei der Blödzeitung die Google-Suche verstopfen... (Und mal alle Blogs zusammen genommen hat die Presselandschaft den Verdrängungswettbewerb einfach verloren. Heute braucht niemand mehr jemanden, der das wirtschaftliche Risiko für eine Publikation trägt, die teure Durckmaschinen am laufen hält... da hilft auch kein Gesetz.)
Wenn's nach denen ginge, die am lautesten nach dem Leistungsschutzrecht schreien, dürfte man das Internet allenfalls in universitären Bibliotheken unter Aufsicht benutzen, auch dort nur mit Fireball.de und Paperball.de durchsuchen und würde die Welt ab morgen wieder telegraphisch Morsen, statt zu Twittern. ;-P
Leistungsschutzrecht für Druckmaschinenfetischisten, weil sie bei Google kein gutes Ranking haben? - Nein danke! (Sollen sie doch nach Russland, in den Iran, nach Nord-Korea oder nach China auswandern, da passen sie hin. Aber die wollen sie ja leider auch nicht...)
Achja, für ein Leistungsschutzrecht zugunsten der Journalisten wäre ich jederzeit - Google & Co. verdienen eh genug. Dazu müßten den deutschen Leistungsschutz-Omis von VG Wort bis Gema aber mal allergründlichst die Filzläuse aus dem Schritt gebürstet werden. (Bei den Herrschaften in der Politik wird's hingegen schwierig, die stehen ja sogar auf Fisting - wenn man sich so anschaut wer da so alles an deren Hinterteilen rumkriecht... Verfassungswidrige Gesetzesentwürfe, glaub die können schon gar nicht mehr anders und keinen wundert's mehr. oO Schon fast wie unter Honeker, laßt uns doch mal einfach gegen den imperialistischen Klassenfeind eine imaginäre Mauer um das Deutsche Internet bauen und die angeschlagene deutsche Presse wird zu ihrem Schutz als VEB Wort gleichgeschaltet?!)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.13 02:52 durch Uzzi.
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