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Beispiel: 8. Oktober 1958

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  1. Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor Das Mikey-Kind 23.07.09 - 17:58

    Ich sehe das von der positiven Seite. Statistisch gesehen dauert es gar nicht mal mehr so lange, bis die Generation von Politikern, für die das Internet etwas besonderes ist, aussterben wird.

    Die nächste Generation wird dann "sicherlich" einsehen, dass das Internet eine völlig normale Entwicklung einer Informationsgesellschaft ist und in keinster Weise anders reguliert werden muss, als die wirkliche Welt.

    Besitz, Herstellung und Verbreitung von Kinderpornographie waren in diesem Land bereits lange vor Frau von der Leyen verboten. Ich denke, dass diese Kinder etwas besseres verdient haben als eine Politik, die mit Blauäugigkeit und Naivität wertvolle Ressourcen verschwendet, die dafür eingesetzt werden könnten, den Abschaum dieser Welt zu bekämpfen. Nur um von der sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen einen Happen abzubekommen und daraus einen persönlichen, politischen Profit zu schlagen.

    Augen verschließen statt zu bekämpfen. Damit ist leider keinem Opfer geholfen. Damit ist keine Tat verhindert. Die Pädophilen dieser Welt werden ihnen dankbar sein.

  2. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor Weltenwanderer 23.07.09 - 19:56

    Dem kann ich nur beipflichten. Aber einfach rumsitzen und auf bessere Zeiten hoffen? Leider ist es ein Großteil der Bevölkerung, die der einäugigen Politik blind alles glaubt, da auf beiden Seiten einfach die Wissensbasis fehlt (oder von der einen Seite absichtlich verschwiegen wird). Von daher habe ich momentan keine wirkliche Hoffnung, dass diese Misstände in der Politik nach den Wahlen ein Ende haben.

  3. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor redwolf 23.07.09 - 20:05

    Das hoffe ich auch, leider ist die Politik aber meistens so eingefahren, dass es keinen Gang zurück gibt, sondern immer nur einen Gang vorgeschaltet wird - bis es knallt.

  4. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor redwolf 23.07.09 - 20:06

    Mit CDU-FDP wird es nur noch schlimmer.

  5. Es hat begonnen . .

    Autor Loky 23.07.09 - 20:51

    . . zu rollen. Sprich, immer mehr Menschen, zuerst die jüngeren Generationen und schliesslich hoffentlich die älteren, haben begonnen sich gegen diese Art von interessenspolitischem Populismus zu wehren und das ist verdammt gut so.
    Es geht hier doch überhaupt nicht darum einen "höflichen" Umgang ins Gedächtnis der Menschen zu rufen. Diese "Seid nett zueinander im Internet" Kampagne ist doch nichts anderes, als Schadensbegrenzung und der Versuch die Lawine, die in Bewegung geraten ist, wieder zu stoppen.
    Wer mit dem Feuer spielt, kann sich verbrennen. Genau das hat diese komsiche Einheitsmischpoke aus Union und SPD getan und sie merkt jetzt, das sie sich möglicherweise satt die Pfoten verbrannt haben.
    Meiner Meinung nach gut so!

    Anstatt wiedermal auf einer nicht in Lobbys organisierten Randgruppe der deutschen Bevölkerung absolut billig und schäbig, übrigens genauso wie bei den Pädophilieopfern, Wahlkampf zu betreiben. Sollte Frau von der Leyen und ihre ganzen Kollegen, mal wieder Moral, Werte und Anstand in die Politik bringen! Da hakts nämlich am aller ersten und für jedermann am offentsichtlichsten, gefolgt von diesen ganzen Verflechtungen in diverse politisch wichtige Lobbys.

    Immer mehr Menschen haben mit Recht die Nase gestrichen voll, von billigen politischen Scharaden, die medial gross aufgezogen werden und immer mehr Menschen machen sich auf die Suche, um zu verstehen, Wieso, Weshalb und Warum.
    Und immer mehr Menschen sind von dem was sie finden alles andere als erfreut. Diese politische Landschaft ist auf ihre Art und Weise genaus kaputt, korrupt und korumpiert wie die ganze Riege der Manager aus der Finanzlobby. Wen wunderts das mir nichts, dir nichts hunderte Milliarden locker gemacht werden, Banken sich selbst sanieren und das Rückrad der Binnenwirtschaft Deutschlands, erstens Mittelstand, zweitens Kleinstbetriebe, dem wird auch noch selbstgefällig, weil ja Wahljahr ist, beim sterben zugesehen! Hauptsache dieses Pack aus Union und SPD hat sich in den fetten Jahren mit der Speziwirtschaft selber die Taschen vollgestopft.
    Da sollte mal Anstand und Ehrlichkeit einzug halten, in dieser Politik und danach auch wieder in diversen wirtschaftlichen Sektoren & Lobbys.
    "Soziale Marktwirtschaft" wird immer vollmundig, bei jedem Interview, bei jeder Pressekonferenz in die Kameras und Mikros geschleudert und jeder dieser tollen Lobbyfreunde brüstet sich mit ihr.
    Beim kleinen Mann/Frau, der/die der arbeitet und nicht seine/ihre Werte und Moral zugunsten von Skrupellosigkeit und immer noch mehr Geld und Macht über Bord geschmiessen haben, ist "soziale Marktwirtschaft" schon längst ein ähnliches Traumgebilde wie "ehrliche, nicht interessenspolitische Demokratie für die Menschen dieses Landes und das Land selbst".

    Diese ganze politische Landschaft steht doch nach den Wahlen genauso da wie einst ein Gerhard Schröder. Breit lächelnd, mit dem Finger auf jeden Bürger zeigend und lachend "verarscht!" sagen.

    Wie heisst es so schön, "im Krieg und in der Liebe sind alle Mittel recht!" und genau das passiert in diesem Land momentan. Egal wie es verpackt wird, egal wie toll es medial aufbereitet wird. Die Menschlichkeit, die Ehrlichkeit und die Aufrichtigkeit dahinter sind genauso interessenspolitisch und zweckgebunden, wie sie eben nötig sind um ja um jeden Preis an der Regierungsmacht zu bleiben. Wenn es sein muss, wird auch noch das Recht auf freie Meinungsäußerung und Information so zurecht gebogen und mit politischen Polemikscharaden ins falsche Licht gerückt, das eben auch diese genauso ein leere Pharse sind wie es die "soziale Marktwirtschaft" schon längst ist.

    Was bleibt zu tun? Was kann der einzelne tun? Endlich politisch aktiv werden! Verantwortung übernehmen und dieser Instrumentalisierung endlich Einhalt gebieten. Mittlerweile müsste doch schon dem dümmsten aufgefallen sein, wenn es umfragetechnisch mal wieder reinregnet, dann verkündet Herr Schäuble mal wieder "Dieses Jahr noch vor den Wahlen Terroranschläge" und *schwupps* steigen die Umfragewerte wieder und jeder verängstigte gibt lieber ein bisschen Freiheit und Demokratie zu Gunsten der Sicherheit her, weil der Feind is ja pauschal islamischer Radikaler und die Maße muss geeicht werden, koste es was es wolle. Dabei dient diese Strategie nichts anderem, als dem eigenen Machterhalt mit dem Mittel der Unsicherheit und purer Angst. Weil anders wissen sich unsere Politiker anscheinend nicht mehr zu helfen - ehrliche Politik, Moral, Werte und Anstand mal ganz zu schweigen.

    Das ist genau die gleiche Scheisshausstrategie (Pardon) wie sie ein Herr G.W. Bush zwei Legislaturperioden lang gefahren hat und schaut euch an was für ein trauriger Nachgeschmack an diese Zeit geblieben ist.

  6. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor ludolf 23.07.09 - 22:36

    Ein paar Lieblinge, die helfen bei manchen...

    Eine dokumentation aus dem Jahre 1996 über die Neue Welt Ordnung:
    http://video.google.de/videoplay?docid=6233373839023391151&hl=de
    Was damals noch nicht unbedingt so deutlich wurde, wird heute immer deutlicher...

    Der gläserne Deutsche - wie wir Bürger ausgespäht werden:
    http://video.google.de/videoplay?docid=1339183800128699700

    Maulkorb für den Staatsanwalt - wie die Politik die Justiz beeinflusst:
    http://espanol.video.yahoo.com/watch/3161454/8964319

    Geschichtliche Verstrickungen der Öl-Chemie-Pharma Industrie in WW2:
    http://www.veoh.com/browse/videos/category/activism_non_profit/watch/v18556029Rt9FtNgh

    Wer da nicht zumindest nachdenklich wird...

  7. Re: Es hat begonnen . .

    Autor M:Kessel 24.07.09 - 00:54

    ... und darf ich noch ergänzen:


    Geht verdammt noch mal wählen! Jeder von euch, der eingesehen hat was für ein Kasperletheater da im Moment abgeht, ist schon fast moralisch gezwungen eine andere Partei als diese Nebelkerzenwerfer zu wählen!

    Mir ist es egal, wen ihr wählt! (Wäre ja auch noch schöner, wenn das einer vorschreiben würde)

    Jeder der nicht wählt, ist später schuld an seiner eigenen Misere. Und hat zusätzlich kein Recht zu sagen "Ich habe es ja versucht ..."

    Ich habe meine Oma gefragt, als z.B. das dritte Reich zur Sprache kam "Habt ihr denn nichts gemerkt, hat keiner was unternommen?" Als Antwort kam nur betretenes Schweigen ......

    Nun verstehe ich es wesentlih besser.....

    Aber ich möchte meinen Enkeln wenigstens sagen können, das ich sehr wohl etwas gemerkt habe, und auch alles was in meiner Macht stand unternommen habe, um es zu verhindern.

    Wir können etwas tun, noch dürfen wir wählen. ;)

    Und Petitionen schreiben, und unterzeichnen so viel wie wir wollen, auch wenn wohl im Moment einige Politiker wünschten, das das nur noch ein ausgewählter Personenkreis dürfe. Hey, angeblich sind wir Terr... ähm, ich meine Deutschland. ;)

  8. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor W 24.07.09 - 08:18

    Aber mit SPD-Linke besser? Gegen CDU-FDP zu hetzen ist propagandistisch und hilft Niemandem.

    Oder glaubst du das die SPD es besser macht?! (Von den SED-Genossen ganz abgesehen, wenn es um KnowHow zur Unterdrückung von "freier" Meinungsäußerung geht verstehen diese sich doch am besten darauf)

  9. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor port 24.07.09 - 09:00

    Scheinbar bringts du da etwas durcheinander.
    Bildung über die ehemalige DDR würde dir sicherlich gut bekommen, aber das ist ein anderes Thema.

    Man kann sehr lange alten Zeiten nachhängen und alle über einen Kamm scheren, ist ja auch zu einfach. ; )
    SED Abgeordnete gibts nämlich in beiden Parteien.

    Wichtiger ist mir persönlich die momentane Entwicklung der letzten Jahre und da sehe ich die CDU ganz weit vorn in Sachen Verboten, Regulierungen und Überwachung.

  10. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor ludolf 24.07.09 - 09:11

    W schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber mit SPD-Linke besser? Gegen CDU-FDP zu hetzen
    > ist propagandistisch und hilft Niemandem.

    Die als etabliert bezeichneten Parteien sind für mich nicht wählbar, weil sie es sich mittlerweile in unserem politischen Alltag zu bequem gemacht haben, den Blick für neue Innovation verloren haben ;-)

    Ich kann nur eine Kraft wählen, die grundsätzliche demokratische Gedanken in ihrem Mittelpunkt hat, die noch nicht in den politischen Alltag integriert ist. Sprich etwas noch nicht korruptes, was etwas bewegen will und (durch ihre junge Intelligenz) auch etwas mit neuen/anderen Ideen bewegen kann, z.B. wie die Piraten-Partei. Die etablierten Parteien wirken schon mit ihren politischen Alltags-Erfahrungen genug entmutigend, so dass auch die Piraten auf den Boden der Tatsachen geholt werden würden, aber neue Ideen und Kompromisse entstehen würden. Einfach ein neuer/junger Wind in den miefigen Politik-Alltag, der die Diskussions-Bandbreite und potentiellen Möglichkeiten erweitert (Ideen, zu denen der alteingesessene Politiker-Mob nicht mehr fähig war)...

    Jeder muss es halt selber wissen, er hat SEINE Stimme :-)

  11. Re: Es hat begonnen . .

    Autor schumischumi 24.07.09 - 09:12

    haha wählen wie schön...
    gleich am anfagn vorweg: ich habe bisher immer gewählt und es auch in zukunft vor.
    nur leider halte ich das mittel der wahl für sinnlos. da man erstens keine politiker oder gesetzte wählen kann sondern nur parteien (indirekter demokratie sei dank -.-). zweitens ist dass bild-volk immer noch so wahlstark dass meine stimme ohnehin untergehen würde, falls es was vernünftiges zu wählen gäbe.
    dies macht auch petitionen rel sinnlos. is es btw immer noch so dass die petition pro gewaltspieleverbot rund doppelt so viele stimmen hat wie die contra?
    habt ihr evtl noch andere produktive und vor allem gewaltlose vorschläge wie man politisch aktiv werden kann? mir fällt nix ein was sinn machen würd.
    daher folgt für mich: hoffentlich iwann auswandern wos noch bisschen besser is und den mist hier einfahc zurücklassen.

  12. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor omfgroflkartoffel 24.07.09 - 09:14

    Sorry, aber ich stehe gerade auf dem Schlauch. Was war am 8. Oktober 1958?

  13. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor schumischumi 24.07.09 - 09:16

    ich halte mal spd genauso links bzw rechts orientiert wie CDU/CSU. zumindes im politischen alltag, nicht was auf dem papier steht.
    die piratenpartei wurde aus der selben motivation wie die linke geschaffen. haufen leute sind unzufrieden und wissen nicht was sie tun solln. also gibt man ihnen ne partei wo sie stimmen hinwerfen können. ideale sind bei der PP schon ganz gut aber es fehlt an politischer erfahrung und potential.
    und politiker mit mandat aufzunehmen die unter verdacht stehen kinderpornografie genutzt zu haben machts sicher nicht besser.

  14. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor schumischumi 24.07.09 - 09:19

    ursula geb.

  15. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor ludolf 24.07.09 - 09:24

    port schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > (...) da sehe ich die
    > CDU ganz weit vorn in Sachen Verboten,
    > Regulierungen und Überwachung.

    In der Bevormundung des "freien" Willens der Bürger, im Zweifelsfall durch schändliche Manipulation dieses freien Willens, durch einseitige Propaganda (siehe nur jüngst Netzzensur in Verbindung mit dem KiPo-Thema zu bringen). Aber es sind eben nicht alle so uninformiert, die Anderen müssen eben auf die Gefahren (einer Zensur) hingewiesen werden - in der Hoffnung, dass sie die Gefährlichkeit von Zensur und Überwachung in zentralistischer Hand begreifen. Macht zu zentralisieren ist und war schon immer schädlich, Transparenz im System abzubauen erweitert die Möglichkeiten zur Korruption.

    Die Masse will letztendlich nicht, was nur eine kleine Elite will (nur wird der Masse das immer erst bewusst wenn es zuspät ist)...

  16. Re: Es hat begonnen . .

    Autor Flüchtiger 24.07.09 - 09:49

    Einfach abhauen ... ob _das_ ne Lösung ist? Wär für mich nur das allerletzte Mittel, wenn es garnicht mehr geht.

    "habt ihr evtl noch andere produktive und vor allem gewaltlose vorschläge wie man politisch aktiv werden kann? mir fällt nix ein was sinn machen würd. "
    - Eigene Partei gründen ... wenn man genug Leute zusammenkriegt und vernünftige Konzepte hat ... ok, SEHR unwahrscheinlich, daß man damit Erfolg hat.

    - Ansonsten fällt mir auch nichts gewaltloses ein, außer vielleicht ein kollektiver Hungerstreik schön in der Öffentlichkeit. Aber a) macht das keiner und b) würd ich das als Gewalt gegen mich selbst einordnen.

  17. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor wiebitte 24.07.09 - 10:08

    Wie "nutzt" man den KiPo? Egal, ich denke ich weiß was Du meinst ...

    "ich halte mal spd genauso links bzw rechts orientiert wie CDU/CSU."
    Dieses Richtungsdenken ist ohnehin total überholt. Die etablierten Parteien haben einfach keine Konkurrenz mehr. Das ist das Problem. Egal, wer von beiden gewählt wird, der andere hat trotzdem noch einen großen Einfluss. Genug zumindest, um GUTE Vorschläge zu torpedieren, weil sie nicht von einem selbst kamen, wenn es heutzutage überhaupt noch gute Vorschläge gibt.
    Es fehlt einfach eine Motivation, Probleme anzugehen und dauerhaft zu lösen.

  18. Re: Es hat begonnen . .

    Autor schumischumi 24.07.09 - 10:13

    für mich persönlich is des ne sehr gute lösung^^ besonders wenns da warm ist.
    eigene partei is natürlich ein mittel aber halte ich auch für rel sinnlos. erstens kommt dann wahrscheinlich sowas raus wie linke oda npd, dh nur meinungsmache und keine kompetenz. zweitens denke ich haben neben den grossen 4 parteien keine anderen eine reelle chance.

  19. Re: Beispiel: 8. Oktober 1958

    Autor schumischumi 24.07.09 - 10:18

    kann dir da nur zustimmen. sry falls ich mich evtl bissl blöd ausgedrückt hab. kaffee wächst halt auch nicht auf bäumen.^^

  20. Re: Es hat begonnen . .

    Autor Flüchtiger 24.07.09 - 10:31

    Genau das ist die Krux. Deshalb sehe ich mich schon auf brennenden Barrikaden, weil meine Heimat in die Hände dieser (ich bin zu gut erzogen, um das Wort zu schreiben) keine Option für mich ist.

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