"Berufliche Qualifikation
k.A."
sagt doch schon alles.
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_ursula_von_der_leyen-180-23967.html
Und das in Zeiten, in denen man sogar "Hausfrau" als berufl. Qualifikation ansieht ... finde das spricht schon Bände!
"Im Anschluss studierte sie von 1980 bis 1987 Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. 1987 erfolgten ihr Staatsexamen und ihre Approbation. Von 1988 bis 1992 war sie als Assistenzärztin der Frauenklinik MHH tätig. 1991 folgte ihre Promotion.
Von 1992 bis 1996 dauerte ihr Aufenthalt in Stanford, Kalifornien. 1993 war sie "Auditing guest" der Stanford University sowie der "Graduate School of Business". Nach ihrer Rückkehr wurde von der Leyen von 1998 bis 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Epidemiol."
[quelle: http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=2600&RID=1]
Internet ist toll, da muss man nicht doof bleiben.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.09 10:36 durch Venki.
Ah, Medizinerin, approbiert und promoviert.
Daher also ihre absolute Beratungsresistenz und Arroganz. Jetzt ist sie mir doch glatt noch VIEL unsympathischer.
Wie kann sich eine Ministerin mit dem Auftrag und ihrer Qualifikation einbilden oder anmaßen, über den Umgangston von Jugendlichen und Heranwachsenden im Internet zu urteilen oder gar einen von ihr für gut befundenen Umgangscodex für die Kommunikation zu verordnen.
Signed ...
Bildung und Intelligenz ist eben also doch nicht immer alles. Wie ich immer sage: "Es gibt auch gebildete A*******her".
Humor ist wenn man trotzdem lacht.
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