so die EU-Lobbyisten.
Ich finde man sollte die EU en ACTA legen und sich wieder uaf die eigenen Bedürfnisse konzertieren. Das schlimmste was überhaupt passieren kann, sind noch mehr oder immer mehr Bürokraten. Deren "Gewaltausübung" führt jede Gemeinschaft zwangsläufig in den nächsten Krieg und/oder zur sozialen Unruhe.
Was produzieren Bürokraten denn wirklich für die Gemeinschaft, dass diese sich schon heute einem höheren "Wert" (Entlohnung-Netto) zurechnen als einem Bürger der wirklich etwas brauchbares für die Gemeinschaft produziert?
Verursachen nur noch weitere Kosten und bringen nichts ein.
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Ich kanns dir ehrlich gesagt nicht beantworten.
Ich könnte dir Nachteile aufzählen, aber Vorteil finde ich nun echt keinen.
Ist das schlimm?
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Was haben die Römer jemals für uns getan? Mal abgesehen von sanitären Einrichtungen, der Medizin, dem Schulwesen, Wein, der öffentlichen Ordnung, der Bewässerung, Straßen, der Wasseraufbereitung und der allgemeinen Krankenkassen, was, frage ich euch, haben die Römer JE für uns getan?
Hat mich grade dran erinnert ;)
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Sheldor schrieb:
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> Was haben die Römer jemals für uns getan? Mal abgesehen von sanitären
> Einrichtungen, der Medizin, dem Schulwesen, Wein, der öffentlichen Ordnung,
> der Bewässerung, Straßen, der Wasseraufbereitung und der allgemeinen
> Krankenkassen, was, frage ich euch, haben die Römer JE für uns getan?
>
> Hat mich grade dran erinnert ;)
;) aber im Leben des Brian stimmt das. Im Gegensatz dazu normt de EU Gemüse, während wir mit Dioxin und Radioaktivität vergiftet werden.
Apps. das wir und alle mit dem Euro so toll dastehen halte ich für ein Gerücht aber wenn man es oft genug hört, könnte man fast dran glauben und hört sich ganz logisch an.
Wenn wir allein den Euro hätten würden die Dinge aus anderen Ländern für uns billiger und für die anderen unsere Erzeugnisse teurer. So wie mit der D-Mark. Mit der gings uns aber eher besser als schlechter. Mit dem Euro wird zwar das Einkaufen für andere billiger aber dafür wird für uns alles teurer. Blöd nicht?
Mein Problem an der EU wäre am Ende, wenn wir den Laden dicht machen, was machen wir mit den ganzen Gurkennormern?
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Umschulen zu Grenzbeamten. 2 Tage Kurs sollte reichen.
Versprecher wie "Willkommen in Deutschland, haben sie Gurken zu verzollen" sind da verschmerzbar.
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morecomp schrieb:
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> Wenn wir allein den Euro hätten würden die Dinge aus anderen Ländern für
> uns billiger und für die anderen unsere Erzeugnisse teurer. So wie mit der
> D-Mark. Mit der gings uns aber eher besser als schlechter. Mit dem Euro
> wird zwar das Einkaufen für andere billiger aber dafür wird für uns alles
> teurer. Blöd nicht?
Wir sind nun mal ein Exportland. Da ist eine Währung, die in Krisenzeiten durch die Decke geht wie der Schweizer Franken, eher negativ. So schnell kannst du die Produktionskosten nicht senken.
Was ich aber auch lustig finde, sind die Leute, die gegen die EU-Pleiteländer und Euro hetzen, es aber total selbstverständlich finden, dass der Süden von Deutschland die ganze Zeit für den wirtschaftlich schwache Regionen wie Berlin aufkommen muss. Deutschland ohne Transferleistungen ist im Prinzip genauso inhomogen wie die Eurozone. Warum wird das toleriert? Die könnten auch mal richtig sparen, anstatt immer auf ihre Weltläufigkeit zu verweisen. Davon hat der Rest von Deutschland nämlich nichts. Ich weiß, ich rede schon fast wie der Marcus Söder...
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