Ist sowas nicht unglaublich verlogen, wenn...
eine Absprache zwischen den Parteien geschieht, wie es ja vorher aussah, hätte Wulff duchgewunken werden müssen. Und die Linke hat ja Angst wegen den Stasi-Akten. Hallo? Das sollen Volksvertreter sein?
sich der Protest der Parteimitglieder bei der Präsidentenwahl zeigt und sonst wahrscheinlich immer gute Miene zum bösen Spiel gemacht wird?
Das nächste mal sollen sie die drei Kandidaten bitte drei Lose ziehen lassen, fertig. Dann spart man sich auch die Spesen gleich mit.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.10 20:01 durch Treadmill.
Die Linke hatte keine Angst wegen der Stasi Akten (die sind in der Birthler Behörde) das sie (die Akten) mit der BPW nichts zu tun haben.
Das Problem ist Gauck selbst gewesen. Ein Bundespräsident hat integrierend zu wirken, Parteiübergreifend, unparteiisch. All das ist Gauck nicht. All seine Äusserungen sind von persönlichem Hass gegenüber den Linken zerfressen, sein persönliches Trauma kommt immer wieder durch. Das sie so einen Kandidaten nicht mittragen, ist mehr als verständlich. Nein. Gauck ist nicht staatsmännisch, sondern ein hemdsärmliger, leicht verhärmter alter Mann auf einer persönlichen Racheaktion und ein Opportunist der an/vor/zur der Wende nicht beigetragen hat.
Weder Gauck noch Wulff waren gute Kandidaten. (Joachimsen auch nicht...)
Die hiess Jochimsen. Hm, der vom Twitter machte den gleichen Schreibfehler. Hoffe doch Zufall :P
Die Linke hat eben auch Ressentiments gegen Gauck. Ist mir persönlich egal, ich glaube nicht, dass er dann gegen die Linke gehetzt hätte, warum auch?
Meine persönliche Sicht.
Ich wünsche mir eine Partei links von der SPD. Aber nicht so. Zum einen realitätsfremde SED-Genossen, zum anderen beleidigte Ex-SPDler, Gewerkschaftler die ganz eigen sind udn dazu noch ein paar selbstdarsteller mit zu großem Ego. Ob nun Gysi, Lafontaine oder Lötzsch.
Konstruktiv sind sie selten. haben sie regierungsverantwortung kneifen sie den Schwanz ein weil sie merken dass mit Sprüche klopfen wie "HartIV muss weg" nur Wahlkampf gemacht werden kann, aber keine Politik.
Wenn man nicht total ideologisch verbohrt ist muss man Gauck als guten Kandidaten anerkennen.
Im Videotext von Phönix fehgle ein Buchstabe, da stand:
Luc Jo himsen
:)
Pottwal schrieb:
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> Wenn man nicht total ideologisch verbohrt ist muss man Gauck als guten
> Kandidaten anerkennen.
Hm.. das ist so ziemlich das undemokratischste was ich jemals gehört habe :)
Wenn man nicht dieser Meinung ist, ist man total ideologisch verbohrt - super Aussage.
So oder so gab es auch für Gauck gute Gegenargumente (http://www.nachdenkseiten.de/?p=5902).
Das sind keine Volksverteter, sondern der teuerste Kindergarten der Republik.
Das Volk wollte Gauck, die Wähler wurden auf Wulf getrimmt, sozusagen „auf Linie gebracht“ (Linientreu). Nun, die Prinzessin aus der Uckermark hat in solchen Dingen schließlich Erfahrung.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
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