Nach jedem gesunden Rechtsempfinden hat diese Schule ihre Kompetenzen weit überschritten und jegliches Vertrauen verletzt, als sie die Schüler überwacht hat, ohne dies vorher mitzuteilen.
Insofern sind diese Anwaltskosten schon einmal als "Strafe" anzusehen. Hätten sie keinen Mist gebaut, müssten sie jetzt nicht zahlen. Basta.
Und wäre die Klage angenommen worden, dann würden sie jetzt wohl noch viel mehr jammern müssen, dass für ihre *Straftat* am Ende der Steuerzahler aufkommen wird.
einzelne Personen sind immer mit Gefängnis bedroht, die Entscheidungsträger von Firmen und Organisationen dagegegen scheinen völlig befreit davon zu sein. Im schlimmsten Fall droht ihnen eine Geldstrafe, die auf Kosten der Organisation zu bezahlen ist.
Warum die Spanner nicht einfach identifizieren & einsperren?
Kopfschüttel!
ja die müsste man einfach einfangen in ein käfig packen und da sollen sie auch sitzen bleiben !
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 17:25 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.