...wenn ich in zwei Jahren z.B. umziehe, möchte ich mein Haus bei Google Street View sehen.
Wenn nun der heutige Bewohner sich bei Google beschwert und die Bilder entfernt werden, dann möchte ich aber in zwei Jahren als neuer Bewohner das Recht haben, die Bilder wieder online zu schalten.
Denn nur weil vor x Jahren mal ein Kleingeist seine Paranoia ausgelebt hat, möchte ich später für mein Heim selber entscheiden.
es gibt doch genug dienstleiter bei dennen du dich registrieren lassen kannst und dann kriegen die einfach immer deine daten von der bank von dem vermieter etc. musst ihnen nur die lebenslange berechtigung geben, dann weiß auch google wenn du umziehst und du musst dich netmal um die sache kümmern ! .D
Es sollte doch aber nur der bestimmen können, ob sein Fenster (und damit auch seine Privatsphäre hinter dem Fenster) zu sehen ist, der zu dem Zeitpunkt, zu dem das Foto gemacht wurde, auch tatsächlich die Wohnung bewohnt hat. Wenn du zwei Jahre später in meine frühere Wohnung einziehst und dann Google die Genehmigung erteilst, dann würde man ja wieder mich beim Duschen sehen und nicht dich. Ne, das ist doch nicht im Sinne des Erfinders.
Duschst du oft bei offenem Fenster mitten im Raum? Gibt dir das einen Kick oder so? ;-)
Nimm dieses PDF-Formular: http://saschalobo.com/2010/08/10/google-street-view-widerspruch-widerspruch/
das_bin_ich schrieb:
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> beim Duschen sehen und nicht dich. Ne, das ist doch nicht im Sinne des
ROFL was manche leute hier so denken. Ihr glaubt wohl das die von google mit hochauflösenden super zoom objektiven mit restlicht bildverstärkung durch die straßen fährt, damit sie auch schön in eure fenster linsen um euch durch die milchfenster, rollo oder sonstiges beim duschen zu beobachten? Gott paranoide leute ehy.
Und dann noch die anderen die angst um ihre häuser haben, woher zu hölle sollen leute wissen wer da wohnt? Glaubt ihr das google auch noch eure namenschilder ablichtet und da veröffentlicht? LOL
Die leute die eure adresse haben, können da jederzeit vorbeifahren. Um die einbrecher braucht ihr euch auchkeine sorgen machen, denn mit einem standbild können die nichts anfangen. Die checken häuser live, fahren vorbei, beobachten zu welchen zeiten die leute zuhause sind, gibts es hunde, wann sind nachbarn da, kameras etc. solche daten bekommt man von den bildern nicht.
Aber es gab ja schon immer kleingeister, siehe mittelalter oder genetische forschung, ohnde die leute die gegen solche sachen sind, wären wir in sachen technologie und forschung schon mehrere hundert jahre weiter in der entwicklung.
Man überlege sich mal wenn es die ganzen gegner der genforschung nicht gebe, dann müsste heute keiner mehr auf organspender warten, krebs und aids währen evtl auch kein problem mehr, aber nein. Aber lass mal die leute in die situation kommen das sie es mal brauchen, dann heulen se rum.
ketzerrei schrieb:
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> das_bin_ich schrieb:
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> > beim Duschen sehen und nicht dich. Ne, das ist doch nicht im Sinne des
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> ROFL was manche leute hier so denken. Ihr glaubt wohl das die von google
> mit hochauflösenden super zoom objektiven mit restlicht bildverstärkung
> durch die straßen fährt, damit sie auch schön in eure fenster linsen um
> euch durch die milchfenster, rollo oder sonstiges beim duschen zu
> beobachten? Gott paranoide leute ehy.
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> Und dann noch die anderen die angst um ihre häuser haben, woher zu hölle
> sollen leute wissen wer da wohnt? Glaubt ihr das google auch noch eure
> namenschilder ablichtet und da veröffentlicht? LOL
>
> Die leute die eure adresse haben, können da jederzeit vorbeifahren. Um die
> einbrecher braucht ihr euch auchkeine sorgen machen, denn mit einem
> standbild können die nichts anfangen. Die checken häuser live, fahren
> vorbei, beobachten zu welchen zeiten die leute zuhause sind, gibts es
> hunde, wann sind nachbarn da, kameras etc. solche daten bekommt man von den
> bildern nicht.
>
> Aber es gab ja schon immer kleingeister, siehe mittelalter oder genetische
> forschung, ohnde die leute die gegen solche sachen sind, wären wir in
> sachen technologie und forschung schon mehrere hundert jahre weiter in der
> entwicklung.
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> Man überlege sich mal wenn es die ganzen gegner der genforschung nicht
> gebe, dann müsste heute keiner mehr auf organspender warten, krebs und aids
> währen evtl auch kein problem mehr, aber nein. Aber lass mal die leute in
> die situation kommen das sie es mal brauchen, dann heulen se rum.
Amen.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Stimme ich voll und ganz zu.
Doch, dass das Bewußtsein für Intimsphäre und Persönlichkeitsrechte immer häufiger zu fehlen scheint uuuund dass Naivität im Wachstum begriffen ist.
Eure Adressen sind im internet so leicht zuordenbar. Nahezu überall wird die Adresse verlangt, email, telefon etc.
@sear
[ ] Du argumentierst auf dem selben Niveau wie dein Gesprächspartner.
sear schrieb:
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> Doch, dass das Bewußtsein für Intimsphäre und Persönlichkeitsrechte immer
> häufiger zu fehlen scheint uuuund dass Naivität im Wachstum begriffen ist.
Und was hat die Intimsphäre jetzt mit einer Hausansicht zu tun? Bekommt mein Haus eine Burka, um seine "Intimsphäre" - die Außenansicht! - zu schützen?
Ich sehe das Problem nicht. Bei Einblicken in Gärten über Sichtschutzzäune ist Google in der Pflicht, ok - und das nehmen sie ja auch ernst.
Alles andere: Kinderkram.
Was mache ich als Hauseigentümer eigentlich, wenn a) mein Mieter in der Einliegerwohnung ohne mein Wissen mein Haus unkenntlich machen lässt oder b) jemand wildfremdes mein Haus unkenntlich machen lässt?
Google bräuchte außerdem eine technische Möglichkeit, um den Opt-Out-Leuten einfach die Nutzung von Streetview weltweit unmöglich zu machen. Ich möchte jedenfalls keine parasitäre Nutzung von Streetview-Daten sehen - ausgerechnet von Leuten, die den Streetview-Daten eine gewisse Bedenklichkeit zuschreiben möchten.
Das wäre schließlich nur als schizophren zu bezeichnen.
> Eure Adressen sind im internet so leicht zuordenbar. Nahezu überall wird
> die Adresse verlangt, email, telefon etc.
Ja und? Selbst wenn: Dann kennt jemand mich und meine Adresse. Das wäre in Deutschland mit seinem Meldesystem sowieso nicht schwer, wird aber dank ELENA erstmals mit einer zentralen Personenkennziffer verknüpfbar.
Das Problem ist, dass "im Internet" niemand mit staatlichen Gewaltrechten ausgestattet ist, die Missbrauch erst gefährlich machen. Wenn ich bei ELENA, bei SWIFT-Datenskandalen, beim "Bundestrojaner" etc. keinerlei Aufschrei höre - warum dann bei solchen Lächerlichkeiten wie Google Street View?
Und warum akzeptiere ich plötzlich, dass sich dieselben Politiker, die am Vorabend klammheimliche Lauschangriffe durchs Parlament nicken, heute morgen als große Datenschützer gerieren? Ist das nicht ein bisschen verdächtig und klingt nach heißer Luft und "Haltet-den-Dieb"-Taktik?
Geh vor die Haustür wenn du dein Haus sehen willst.
ich wart mit ner pumpgun vor der haustür, wenn ein stree view vorbeifährt schick ich es zur hölle :D
ne spaß beiseite. wtf ?! was wenn ich grad aufm balkon der ersten etage mit ner tusse treibe ?
Schnell löschen lassen, bevor deine Frau das sieht.
chris_me schrieb:
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> ...wenn ich in zwei Jahren z.B. umziehe, möchte ich mein Haus bei Google
> Street View sehen.
> Wenn nun der heutige Bewohner sich bei Google beschwert und die Bilder
> entfernt werden, dann möchte ich aber in zwei Jahren als neuer Bewohner das
> Recht haben, die Bilder wieder online zu schalten.
> Denn nur weil vor x Jahren mal ein Kleingeist seine Paranoia ausgelebt hat,
> möchte ich später für mein Heim selber entscheiden.
Wieso überhaupt löschen?
Sollte ein Stoppschild nicht reichen?
shalalalalala schrieb:
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> Und was hat die Intimsphäre jetzt mit einer Hausansicht zu tun? Bekommt
> mein Haus eine Burka, um seine "Intimsphäre" - die Außenansicht! - zu
> schützen?
Das Haus und das Grundstück sind Plätze wo ich mich aufhalte und da möchte ich nicht fotographiert und für alle Welt dauerhaft verewigt werden. So dass jeder ohne Mühe! darauf zugreifen kann. Muss ich das rechtfertigen?
> Ich sehe das Problem nicht. Bei Einblicken in Gärten über Sichtschutzzäune
> ist Google in der Pflicht, ok - und das nehmen sie ja auch ernst.
>
Nein tun sie nicht. Unkenntlichmachung funktioniert automatisch, das ist fehleranfällig und wenn was ist, muss ich mich persönlich bemühen der ihre Mängel zu beseitigen, ich hab besseres zu tun.
> Alles andere: Kinderkram.
Soso!?
> Was mache ich als Hauseigentümer eigentlich, wenn a) mein Mieter in der
> Einliegerwohnung ohne mein Wissen mein Haus unkenntlich machen lässt oder
> b) jemand wildfremdes mein Haus unkenntlich machen lässt?
a) Er hat das Recht dazu seine Mietflächen unkenntlich machen zu lassen. Schließlich mietet er und hat auch eine Intimsphäre.
b) Frag Google, schließlich produzieren sie diese Probleme.
> Google bräuchte außerdem eine technische Möglichkeit, um den Opt-Out-Leuten
> einfach die Nutzung von Streetview weltweit unmöglich zu machen. Ich möchte
> jedenfalls keine parasitäre Nutzung von Streetview-Daten sehen -
> ausgerechnet von Leuten, die den Streetview-Daten eine gewisse
> Bedenklichkeit zuschreiben möchten.
Hört sich bockig an ;)
> Das wäre schließlich nur als schizophren zu bezeichnen.
Bevormundung ist was tolles (ironie)... Ob durch Google dem Staat oder andere Mitmenschen ;)
> > Eure Adressen sind im internet so leicht zuordenbar. Nahezu überall wird
> > die Adresse verlangt, email, telefon etc.
>
> Ja und? Selbst wenn: Dann kennt jemand mich und meine Adresse. Das wäre in
> Deutschland mit seinem Meldesystem sowieso nicht schwer, wird aber dank
> ELENA erstmals mit einer zentralen Personenkennziffer verknüpfbar.
Und weil Elene noch schlimmer ist (es wird wohl abgeschaltet) muss man was weniger schlimmes Gut-heißen??
Komische Logik oder Resignation?
> Das Problem ist, dass "im Internet" niemand mit staatlichen Gewaltrechten
> ausgestattet ist, die Missbrauch erst gefährlich machen. Wenn ich bei
> ELENA, bei SWIFT-Datenskandalen, beim "Bundestrojaner" etc. keinerlei
> Aufschrei höre - warum dann bei solchen Lächerlichkeiten wie Google Street
> View?
Seit wann brauchen Kriminelle staatliche Gewaltrechte? Das sind 2 paar Schuhe...
> Und warum akzeptiere ich plötzlich, dass sich dieselben Politiker, die am
> Vorabend klammheimliche Lauschangriffe durchs Parlament nicken, heute
> morgen als große Datenschützer gerieren? Ist das nicht ein bisschen
> verdächtig und klingt nach heißer Luft und "Haltet-den-Dieb"-Taktik?
Weißt du was, lieber einmal zuviel Datenschutz als 10mal zu wenig.
Weil veröffentlichen kannst Du DEINE Daten wo Du willst. Umgekehrt ist es ein unerhörter und auch unmöglicher Aufwand, einmal offene Informationen wieder zu löschen.
sear schrieb:
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> shalalalalala schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Und was hat die Intimsphäre jetzt mit einer Hausansicht zu tun? Bekommt
> > mein Haus eine Burka, um seine "Intimsphäre" - die Außenansicht! - zu
> > schützen?
>
> Das Haus und das Grundstück sind Plätze wo ich mich aufhalte und da möchte
> ich nicht fotographiert und für alle Welt dauerhaft verewigt werden. So
> dass jeder ohne Mühe! darauf zugreifen kann. Muss ich das rechtfertigen?
Ja musst Du, denn damit willst Du mich ja schließlich Google und mich in unseren Rechten einschränken.
Grundsätzlich wurde durch diverse Urteile schon geklärt, dass durch das Fotografieren, Veröffentlichen usw. Deines Hauses Deine Persönlichkeitsrechte NICHT verletzt werden.
BGH 09.03.1989 (Az.: I ZR 54/87 - "Friesenhaus")
VG Karlsruhe 01.12.1999 (Az.: 2 K 2911/99):
LG Köln 13.01.2010 (Az.: 28 O 578/09)
> Bevormundung ist was tolles (ironie)... Ob durch Google dem Staat oder
> andere Mitmenschen ;)
Bevormundung findet in einer Gemeinschaft per se statt. Dafür gibt es Gesetze. Und diese Gesetze erlauben es einem Jeden Fotos von deinem Haus zu machen. § 59 UrhG (Panoramafreiheit).
> Weißt du was, lieber einmal zuviel Datenschutz als 10mal zu wenig.
Datenschutz ist eine prima Sache... bei schützenswerten Daten. Die Fassade Deines Hauses ist allerdings nicht ohne weiteres schützenswert.
Ekelpack schrieb:
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> > Das Haus und das Grundstück sind Plätze wo ich mich aufhalte und da
> möchte
> > ich nicht fotographiert und für alle Welt dauerhaft verewigt werden. So
> > dass jeder ohne Mühe! darauf zugreifen kann. Muss ich das rechtfertigen?
>
> Ja musst Du, denn damit willst Du mich ja schließlich Google und mich in
> unseren Rechten einschränken.
> Grundsätzlich wurde durch diverse Urteile schon geklärt, dass durch das
> Fotografieren, Veröffentlichen usw. Deines Hauses Deine
> Persönlichkeitsrechte NICHT verletzt werden.
Ich möchte nicht im Nachhinein suchen müssen, wo wann und was auf den Bildern von mir zu sehen ist, ob man mich am Fenster auf dem Balkon oder im Eingang von einem Puff sieht.
Google kann nicht 100% sicher sagen, dass alle relevanten Bereiche unkenntlich gemacht wurden, also muss ich mich bemühen nur weil Datensammelwut betrieben wird, ohne sich vorher mal Gedanken gemacht zu haben, wem man damit schaden kann? Alle Unkenntlichmachungen wurden erst im Nachhinein durch viel Papierkram errungen. Sollen doch alle die es wollen sich bei Google eintragen und fertig. Dann müssen sich wenigstens die Leute bemühen, die es wollen und nicht die, die es nicht wollen. Das ist doch absurd....
> > Bevormundung ist was tolles (ironie)... Ob durch Google dem Staat oder
> > andere Mitmenschen ;)
>
> Bevormundung findet in einer Gemeinschaft per se statt. Dafür gibt es
> Gesetze. Und diese Gesetze erlauben es einem Jeden Fotos von deinem Haus zu
> machen. § 59 UrhG (Panoramafreiheit).
Deine Freiheit endet, wo die Rechte anderer verletzt werden. Und ich würde mein Recht auf Privatsphäre verletzt sehen, wenn mich jeder ohne Probleme(!-es ist ein Unterschied, ob ich mich erst persönlich zu dem Ort begeben muss) einer Tätigkeit oder einem Aufenthaltsort zuordnen kann.
> > Weißt du was, lieber einmal zuviel Datenschutz als 10mal zu wenig.
>
> Datenschutz ist eine prima Sache... bei schützenswerten Daten. Die Fassade
> Deines Hauses ist allerdings nicht ohne weiteres schützenswert.
Die nicht, aber die Personen dahinter (Fenster, Türen...) und auf dem Grundstück!
chris_me schrieb:
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> Denn nur weil vor x Jahren mal ein Kleingeist seine Paranoia ausgelebt hat,
> möchte ich später für mein Heim selber entscheiden.
hirschlein, welch ein Aufwand nur weil DU zu faul bist dir dein neues heim live und in farbe anzuschauen... peinlicher kommentar... hat mit datenschutz so gut wie gar nix zu tun... ****... ****.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.10 16:10 durch sh (golem.de).
dummbacke schrieb:
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> ne spaß beiseite. wtf ?! was wenn ich grad aufm balkon der ersten etage mit
> ner tusse treibe ?
Dann sollte sich Eurer Exibitionismus doch über die Veröffentlichung im web freuen?
NOCHMAL: Es ist ein Unterschied, ob es(man) einmalig von sehr wenigen beobachtet wird oder ob es dauerhaft für jedermann ohne Probleme zugänglich ist.
denk mal drüber nach
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