Man könnte z.B. bei TV-Diskussionen mitdiskutieren.
Dabei müsste man Schrott filtern. Das geht aber kollektiv und kostenlos. Man kriegt zufällige Beiträge (Ein-Zeiler reichen oft) angezeigt und kann festlegen ob der beleidigend ist oder nicht. Sicher hat sich das schon wer patentiert: Man zeigt auch beleidigende Einzeiler an die man als solche definiert hat und testet damit, ob der Abstimmer korrekt abstimmt.
Die Teilnehmer können dann z.B. abstimmen, welche Frage Merkel als nächstes beantworten soll.
Bei spezielleren Themen kann man sich dann andere Dinge ausdenken.
Und vergessen wird z.b. LokalRadio/Lokal-Zeitung.
Wenn hier in fast allen Städten viele Ladenlokale leerstehen, wären offene/öffentliche Diskussionen darüber auch nicht uninteressant. Wenn BBC das macht, wird es vielleicht konstruktiv und schlau. Wenn ÖR das macht, ist es vielleicht deutsch-destruktiv weil Politiker nicht mögen, wenn man ihnen sinnvolle Vorschläge macht.
Konstruktive Diskussionen sind oft unerwünscht.
Wenn BBC das macht, machen es Studienarbeits-Studenten kostenlos mit Opera-unite. Wenn ÖR das macht, kriegt Accenture den Auftrag...
Siga5957259 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dabei müsste man Schrott filtern.
Zum beispiel den Müll mit dem du uns tagtäglich belästigst
> Man kriegt zufällige Beiträge (Ein-Zeiler reichen oft) angezeigt und kann
> festlegen ob der beleidigend ist oder nicht.
Ja zum beispiel deine Beiträge, die Beleidigen die Intelligenz aller, die nicht feuchte träume von einer Diktatur des Proletariats haben
> Die Teilnehmer können dann z.B. abstimmen, welche Frage Merkel als nächstes
> beantworten soll.
Also ich bin dafür, dass Frau Merkel die Frage beantworten soll, was sie gegen stinkende kiffende Forentrolle wie z.B. Siga5957259 zu unternehmen gedenkt. Sonst hat sich keiner beteiligt, also hab ich gewonnen.
> Bei spezielleren Themen kann man sich dann andere Dinge ausdenken.
>
> Und vergessen wird z.b. LokalRadio/Lokal-Zeitung.
> Wenn hier in fast allen Städten viele Ladenlokale leerstehen, wären
> offene/öffentliche Diskussionen darüber auch nicht uninteressant.
Und wer soll das bezahlen? Ach ja, du hast ja das Wahlplakat von Oskar 1:1 geglaubt: "Reichtum für alle!" *rofl*
> Wenn BBC
> das macht, wird es vielleicht konstruktiv und schlau. Wenn ÖR das macht,
> ist es vielleicht deutsch-destruktiv weil Politiker nicht mögen, wenn man
> ihnen sinnvolle Vorschläge macht.
Das liegt sicher nicht an den Politikern, das liegt an den ÖR, die so oder so ihre kohle in den hintern geblasen bekommen.
> Konstruktive Diskussionen sind oft unerwünscht.
Man muss konstruktiv nur einfach richtig definieren. Deine Beiträge zum Beispiel sind alles andere als konstruktiv.
>
> Wenn BBC das macht, machen es Studienarbeits-Studenten kostenlos mit
> Opera-unite. Wenn ÖR das macht, kriegt Accenture den Auftrag...
Wer braucht schon Operas Unite? Also Opera kk aber Unite ist so ziemlich die grösste nichtneue neuerung die es gibt. Das konzept das mit Opera-Unite umgesetzt wurde, wird schon seit jahren von unzähligen kleinen Tools umgesetzt, die aber keinen Browser am laufen brauchen.
Fazit: Such dir endlich nen Job, Siga
supa idee! isch will nur p0rn0s schauen!
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 17:25 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.