Siehe Spiegel, Times usw.
Die einen haben offensichtlich Konkurrenzangst vor einer Institution, die journalistische Aufklärungsarbeit fokussiert.
Und die anderen sind offensichtlich im Auftrag einer Agenda unterwegs, der diese Art von Aufklärung im höchsten Masse nicht ins politische Konzept passt.
vielleicht sind es auch leute die verbreitung von gestohlenen dokumenten ablehnen.
Gegen google-News wird auch Unfug verbreitet.
Und Journalismus ist auch Einbettung des Kontextes.
Wikileaks muss das aber nicht notwendig.
Sondern nur die Infos liefern und die "Beweise".
Oder einfach offen fragen, welches Labor zuständig ist und wie so ein Aidstest auszusehen hat. Siehe Beispiel aus den anderen Threads.
Da man kein Release-Date hat (für 80% der ct-Artikel ist es das Exemplar zur Cebit. SCNR und übertrieben dargestellt), kann man auch erst fragen und dann erst veröffentlichen. Oder nur Teile davon.
Man muss ja kein Geld damit verdienen sondern die Überprüfung möglichst korrekt vornehmen.
Aber TÜV austria zertifizierte auch M$.
Nur um mal das Web of Trust und seine "Stabilität" aufzudecken... .
> leute die verbreitung von gestohlenen dokumenten ablehnen.
...und die damit der Unterdrückung wesentlicher Informationen Vorschub leisten. In einer Demokratie kommt es darauf an, dass Informationen, die Einfluß auf die politische Meinungsbildung der Öffentlichkeit haben können SOFORT und UNVERZÜGLICH für jeden Interessierten einsehbar sind. Anderenfalls wird der demokratische Prozess ad absurdum geführt. Wenn die Verantwortlichen ihr Süppchen alleine kochen und die Öffentlichkeit ausschließen wollen, ist dieser Zustand das größere Verbrechen, und rechtfertigt eine Veröffentlichung formal gestohlener Dokumente völlig. Die Dokumente waren von vornherein der Öffentlichkeit nicht vorzuenthalten.
So ist das halt - da vergisst man während der ganzen Diskussion nämlich, dass das, was dort passiert, von öffentlich und ordentlich gewählten Politikern angeordnet und legitimiert wurde. Das legitimiert mMn wiederum eine Veröffentlichung ohne Wenn und Aber und eine Geheimhaltung wäre sogar strafbar.
Genau wie in der Bundesregierung (oder sonstwo im öffentlichen und steuerbezahlten Bereich): es muss zu einer Offenlegung von Gehältern, Geldflüssen und Verklüngelungen kommen - das sind nämlich alles Menschen, die sich durch mehr oder weniger sinnvolle Steuern die Taschen vollstopfen:
http://www.welt.de/finanzen/article5277031/Abgeordnete-kaufen-Luxus-Fueller-mit-Steuergeldern.html
Mal am Rande so als Beispiel für noch viel mehr Offenlegung
Wikileaks: Das Truth-Portal mit der weißen Weste für den Jurastudenten.
Was bis jetzt nur Demoralisierung, Demütigung und Katalysation war,
wird jetzt zu totalen Lethargie!
Du hast zwar Recht. Aber mit solchen Meinungen kommst Du hier nicht weit und wirst meist von den bezahlten Foren-Postern oder deren willigen Handlangern und Lager-Mitläufern gemobbt.
Bei Firmen wird "bewertet". Der Finanzminister finder Mark2Market ganz toll, weil die Firmenwerte gut aussehen. Den echten Firmenwert sieht man bei der Insolvenz: 3% bei Franjo Poth. Zahlt das Finanzamt die Steuer auf die Differenz zurück ?
Bei Steuer ist aber sehr schön: Es sind echte Cash-Flows und keine Bewertungen die kurzfristig mal runtergehen und man nur warten muss, statt Panik zu schieben.
Diese Cash-Flows sind (bis auf Geheimdienst) völlig offen zu legen.
Wieso das kein Minister macht (die haben vorher ja auch oft nicht alle in der Politik gearbeitet oder Großfamilien betrieben o.ä.!), ist die große Frage.
Die photonische Macht würde dann nämlich überflüssige Kosten völlig automatisch trockenlegen.
"Ich brauch 10 Bleistifte" und die Bleistift-Firmen kämpfen im totalen Kampf darum, die billigsten Bleistifte ans Ministerium zu liefern. Dasselbe für "10000000 m^2 Schuldächer sind zu flicken". Den Auftrag kriegt natürlich nicht ein Handwerker, sondern die billigsten oder so. Und halt auch nur, wenns grade Sinn macht. Also die Konjunktur unten ist. Und man sich ein paar Millionen m^2 für die guten Zeiten zu diesem (Niedrig-)Preis reserviert. Har har har. Aber so schlau sind Politiker nicht...
Die kaufen lieber Füller auf Staatskosten wie Du schon schreibst oder lassen sich Flugmeilen gutschreiben. Ist das nicht eigentlich Vorteils-Annahme bzw. Gewährung ? Es ist doch wohl klar, das die Flugmeilen immer NUR dem Arbeitgeber gutgeschrieben werden.
Aber solche Ideen kommen halt nicht weit. Es bräuchte nur einen Bürgermeister, der die Kosten total aufdeckt und ständig veröffentlicht, damit das wie ein Flächenbrand alle machen müssen. Und Luxusfüller nicht mehr gekauft werden. Und plötzlich hat das Ministerium sogar Geld über...
debben an die front schrieb:
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> vielleicht sind es auch leute die verbreitung von gestohlenen dokumenten
> ablehnen.
Wieso gestohlen?
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