Dass Interessengruppen oder einzelne Nutzer Einträge bei Wikipedia manipulieren, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken oder Konkurrenten bzw. missliebige Dritte zu diskreditieren, ist ja nun wirklich nichts Neues.
Das Besondere an diesem Fall ist nur, dass der Daimler-Mitarbeiter so naiv war, die Löschung im Artikel über seinen Firmenrechner vorzunehmen, den man über die bei Wikipedia erfasste IP-Adresse leicht identifizieren konnte. Hätte er dazu seinen privaten Rechner eingesetzt, wäre die Sache wohl nicht aufgeflogen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Chris71 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dass Interessengruppen oder einzelne Nutzer Einträge bei Wikipedia
> manipulieren, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken oder
> Konkurrenten bzw. missliebige Dritte zu diskreditieren, ist ja nun wirklich
> nichts Neues.
>
> Das Besondere an diesem Fall ist nur, dass der Daimler-Mitarbeiter so naiv
> war, die Löschung im Artikel über seinen Firmenrechner vorzunehmen, den man
> über die bei Wikipedia erfasste IP-Adresse leicht identifizieren konnte.
> Hätte er dazu seinen privaten Rechner eingesetzt, wäre die Sache wohl nicht
> aufgeflogen.
Ja, sehe ich auch so. Die Meinungsmache ist in vielen Artikeln offensichtlich. Die Frage ist nur, ob das übermotivierte Mitarbeiter sind oder von der Geschäftsführung gewollt ist.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Freepascal schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
[...]
> Ja, sehe ich auch so. Die Meinungsmache ist in vielen Artikeln
> offensichtlich. Die Frage ist nur, ob das übermotivierte Mitarbeiter sind
> oder von der Geschäftsführung gewollt ist.
Da Daimler offensichtlich mauert, kann man davon ausgehen, dass es der Geschäftsführung zumindest nicht unlieb ist, dass Änderungen vorgenommen wurden. Zumal da ja schon gut überwacht wird, was MA im Netz so treiben, wenn diese bei Äußerungen in Facebook schon zum Rapport befohlen werden.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.12 14:21 durch Local_Horst.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Freepascal schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ja, sehe ich auch so. Die Meinungsmache ist in vielen Artikeln
> offensichtlich. Die Frage ist nur, ob das übermotivierte Mitarbeiter sind
> oder von der Geschäftsführung gewollt ist.
Ja mal ehrlich ... man muss nicht bei Daimler arbeiten, um Mercedes Fanboy zu sein. Man stelle sich nur vor, wenn einige Golem Nutzer bei Google in der Android Abteilung auch nur den Boden kehren oder beim Apple Campus den Rasen mähen dürften, zu was die sich berufen fühlen würden.
Da gleich an Marketing-Intrigen zu denken ist nur naiv. Als Presseorgan (wenn auch nur Online) sofort von Zensur zu reden ohne weitere (oder jegliche) Recherche ist unteres Boulevard-Niveau.
Und ich fahre weder Benz, noch find ich den Laden gut :D
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 496 | letzter Beitrag 12:54 Uhr
Kommentare: 237 | letzter Beitrag 12:36 Uhr
Kommentare: 213 | letzter Beitrag 11:45 Uhr
Kommentare: 209 | letzter Beitrag 12:23 Uhr
Kommentare: 161 | letzter Beitrag 12:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das iPad 5 soll dank neuer Displaytechnik flacher und leichter werden als das aktuelle Modell. Die Testproduktion soll in Kürze anlaufen und bereits ab Juli 2013 soll die Massenherstellung starten, heißt es in einem unbestätigten Bericht.

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.

Die Festplatte "Video 3.5 HDD" von Seagate gibt es nun auch mit 4 TByte Kapazität. Im Unterschied zu den Desktop-Laufwerken sind die Video-HDDs auch für den Dauerbetrieb freigegeben.

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.