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50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

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  1. 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Bettina Müller 27.08.10 - 19:04

    Sie schreiben: „Google hält die Forderungen der Gema für überzogen: "So liegt der veröffentlichte Gema-Tarif mehr als 50-mal über dem, was die vergleichbare Verwertungsgesellschaft PRS for Music vor einigen Wochen von uns in Großbritannien gefordert hat. Und schon die PRS-Forderung überstieg eindeutig das für uns wirtschaftlich Tragbare. Übertragen auf den Kauf einer CD würde dies bedeuten, dass ein Musikliebhaber in Deutschland für eine herkömmliche CD mehr als 500 Euro zahlen müsste", argumentierte Google Ende März 2009.“

    Die damals genannten Zahlen - die Basis der Rechnung sind -standen aber nie zur Debatte. Sie waren lediglich Bestandteil einer Kampagne gegen uns. Es gab ja auch eine Vereinbarung über Stillschweigen zu den Verhandlungsinhalten. Übrigens auf Wunsch von YouTube. Die genannten Angaben wurden damals auch sehr schnell von YouTube selbst relativiert. Wir wären froh, wenn Sie diesen Absatz überdenken würden.

    Bettina Müller
    Unternehmenssprecherin GEMA

  2. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Abseus 27.08.10 - 19:16

    Bettina Müller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie schreiben: „Google hält die Forderungen der Gema für überzogen: "So
    > liegt der veröffentlichte Gema-Tarif mehr als 50-mal über dem, was die
    > vergleichbare Verwertungsgesellschaft PRS for Music vor einigen Wochen von
    > uns in Großbritannien gefordert hat. Und schon die PRS-Forderung überstieg
    > eindeutig das für uns wirtschaftlich Tragbare. Übertragen auf den Kauf
    > einer CD würde dies bedeuten, dass ein Musikliebhaber in Deutschland für
    > eine herkömmliche CD mehr als 500 Euro zahlen müsste", argumentierte Google
    > Ende März 2009.“
    >
    > Die damals genannten Zahlen - die Basis der Rechnung sind -standen aber nie
    > zur Debatte. Sie waren lediglich Bestandteil einer Kampagne gegen uns. Es
    > gab ja auch eine Vereinbarung über Stillschweigen zu den
    > Verhandlungsinhalten. Übrigens auf Wunsch von YouTube. Die genannten
    > Angaben wurden damals auch sehr schnell von YouTube selbst relativiert. Wir
    > wären froh, wenn Sie diesen Absatz überdenken würden.
    >
    > Bettina Müller
    > Unternehmenssprecherin GEMA

    Sehr witzig "Bettina Müller". diesen namen bekommt man ganz fix mit einer google suche ausgespuckt ;) .
    Wenn sie tatsächlich die unternehmensprecherin der gema währen!!! würden sie (1) derartige diskussionen sicherlich nicht nach außen tragen sondern diese direkt über ihre rechtsabteilung an die rechtsabteilung von golem richten, (2) hier nicht derart öffentlich zum bittsteller werden und sich so lächerlich machen und (3) nicht selbst irgendwelche stillschweigevereinbarungen brechen in dem sie öffentlich über derartige vereinbarungen reden!!!

    schwacher versuch um aufmerksamkeit zu heischen...

  3. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Sharra 27.08.10 - 19:57

    Noch dazu als unregistrierter Benutzer. Sehr glaubwürdig...

  4. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Abseus 27.08.10 - 20:00

    genau so siehts aus.

  5. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Bettina Müller 27.08.10 - 20:44

    Ich bin etwas irritiert. Ich habe schon einiges gehört. Zum Beispiel: Schön, dass sich die GEMA zu Wort meldet, oder haut ab. Aber so was?

    Wieso sollte ich mich denn an die Rechtabteilung wenden. Das kann man doch hier lösen. Ach richtig: Sie denken sicher, wir bei der GEMA wissen nicht, wie das Internet funktioniert ;-)

    Ich diskutiere aber immer gerne mit, zum Beispiel hier:

    http://board.gulli.com/thread/1568348-gema-schuetzenverein-soll-gebuehren-fuer-wm-song-leisten/

    http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/nachrichten/gema_vs_urheber_barbara_clear_verliert_berufung_2_update

    oder auch hier:

    http://www.basicthinking.de/blog/2010/05/10/gema-bricht-verhandlunen-mit-youtube-ab-und-fodert-loeschen-und-sperren-von-videos/#comment-904471

    Keine Sorge also. Ich bin echt ;-)
    Bettina Müller

    Nur um das klarzustellen: Mit dem zuvor Geschriebenen werden keine Abkommen gebrochen.

  6. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Abseus 27.08.10 - 20:45

    jaja is klar ;)

  7. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor GEMAdialog 27.08.10 - 20:49

    Abseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jaja is klar ;)

    Jetzt kam auch die Aktivierungsmail für den Account ;-)

  8. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Brand 27.08.10 - 20:50

    Da Google kein Geld an die GEMA abdrückt,bekommt Frau Müller so wenig Lohn, dass sie am Wochenende spät abends auch noch arbeiten muss...

    Schäm Dich, Google, wegen Dir gibt's bald Massenentlassungen bei der GEMA.

    Dann heißt es: GEMA nach Hause!

    "Jeder kann die Welt nur einmal retten"
    "Das ist eine völlig andere Welt, Käpt'n..."
    "Was? Na, denn mal los!"

  9. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor samy 27.08.10 - 22:31

    Brand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Google kein Geld an die GEMA abdrückt,bekommt Frau Müller so wenig Lohn,
    > dass sie am Wochenende spät abends auch noch arbeiten muss...
    >
    > Schäm Dich, Google, wegen Dir gibt's bald Massenentlassungen bei der GEMA.
    >
    > Dann heißt es: GEMA nach Hause!


    Genau. Auf jeden fall billig. Entweder ein billiger Troll oder eine billige GEMA. Ich kann zwar schon glauben, dass die GEMA Leute in Foren einschleust um gut Wind für GEMA zu machen (nichts neues). Aber dann meist ja nicht offen und garantiert macht das die Unternehmenssprecherin.

    @golem:
    Löscht lieber den Account, bevor der User noch Ärger von der richtigen GEMA bekommt...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  10. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Nihilus 28.08.10 - 16:55

    So, so, die Betina Müller ist echt. Ich hätt das doch auch für einen klaren Trollversuch gehalten.

    Aber sei's drum. Geben wir mal eine Antwort.

    Die GEMA behauptet, Urheber-Rechte zu schützen. So weit, so gut, oder nicht?
    Eben nicht! Denn ich als Autor und Urheber von diversen Lehrfilmchen soll GEMA-Gebühren bezahlen, da ich ja in meinen Lehrveranstaltungen diese öffentlich aufführen würde!

    Jetzt stellt sich für mich die Frage, von welchen Leuten die Urheber-Rechte denn hier geschützt werden sollen. Meine doch offensichtlich nicht!

    Hier sieht man das perfide an dem System GEMA. Es soll wenigen für eine einmalige Leistung ewige Einnahmen generieren. Und es ist egal, welche Kollateralschäden damit angerichtet werden.

    In meinem Fall trifft es halt mal die Bildung von Menschen. Nur kann ich mich schlecht von dem Gefühl freimachen, daß dieses ja der Hauptzweck von solchen Gesellschaften, wie GEMA und Co, ist.

    Denn je dümmer die Masse, respektive die Mehrheit, ist, um so leichter hat man es da als Minderheit, Dinge durchzusetzen, welche gegen eine geschlossene Mehrheit niemals durchzusetzen wären.

    Kleiner Seitenhieb: Wie lange, denken Sie, würde es unter einen geeignetem "Führer", dauern, Sie als GEMA zu verbieten?

    Die Antwort ist einfach: Eine Gesetzgebungsperiode.

    Da aber ein geeigneter "Führer" im Moment nicht in Sicht ist,...

    Eines ist aber gewiss, egal wieviel Schaden diese Gesellschaften im Moment noch anrichten, sie landen letztendlich auf dem Müllhaufen der Geschichte. Es ist nur eine Frage der Zeit...

    Nihilus

  11. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor BPjM 29.08.10 - 19:05

    Ob "Bettina Müller" nun echt ist oder nicht. Hier zeigt sich wie herrlich sensibilisiert die Golem-Community für Trollversuche aller Art ist. Und "Nein" ich bin nicht die BPjM!

  12. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Sharra 29.08.10 - 19:31

    Also eine Unternehmenssprecherin, spricht entweder im Namen des Unternehmens, und damit in dessen Auftrag. Das wird sie aber wohl kaum auf so lapidare Art und Weise hier im Forum tun, sonder auf offiziellem Wege.
    Oder sie postet als Privatperson, hat dann aber nicht das Recht, mit "Unternehmenssprecherin GEMA" zu unterschreiben.

    Folglich sehe ich mich förmlich gezwungen den Startpost als nicht richtig einzustufen.

  13. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor GEMAdialog 30.08.10 - 16:29

    @Sharra: Da bin ich aber froh, dass Sie mir Tipps für meine Arbeit geben. In der Regel wird es aber eher gern gesehen, dass ich mich an Diskussionen beteilige. Hier ist das offensichtlich leider anders. Schade. Es ist wohl nicht gewünscht, dass hier jemand eine andere Position bezieht, als die „die GEMA hat nicht verstanden, das Internet ist rechtsfrei“-Position. (Evtl. Kognitive Dissonanz?)

    Ich kann Ihnen versichern: Ich kann mich auch als Sprecherin offiziell auf diese Weise zu Wort melden. Das ist heutzutage durchaus üblich und wird auch von anderen Unternehmen, bei denen die Online-Kommunikation angekommen ist, so gemacht. Das entspricht dann zwar nicht Ihrem Bild der GEMA, aber das hat ja nichts mit der Legitimität zu tun. Der Job von mir und meinem Team ist es u.a., das, was die GEMA macht und was die Arbeit der GEMA ausmacht, zu erläutern - und zwar dort, wo es Fragen hierzu gibt oder wo es gilt, falsche Infos richtig zu stellen.

    @Nihilus: Die GEMA vertritt die Interessen Ihrer Mitglieder – also von Musikurhebern wie Textdichtern, Musikautoren und -Verlagen. Sie als Filmproduzent (von Lehrfilmen) werden Ihre Interessen wohl eher von einer anderen Verwertungsgesellschaft wahrnehmen lassen. Wenn Sie in solchen Filmen Musikmaterial von anderen Urhebern einsetzen, sind Sie in diesem Fall kein Urheber sondern Nutzer. Immerhin nutzen Sie ja offensichtlich Musik, um Ihre Filme spannender und interessanter zu machen.

    Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte, dafür müssten Sie uns aber weitere Informationen über Ihren individuellen Fall zukommen lassen. Unsere E-Mail-Adressen und Telefonnummern sind ja auf unserer Webseite zu finden. Die Musiknutzung in manchen Lehrfilmen ist von Gesamtverträgen bereits abgedeckt. Ein kurzer Anruf bei uns hätte genügt, um das vor der Produktion zu klären. Sich nachher beschweren ist immer leichter…

  14. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Sharra 30.08.10 - 22:02

    Okay, mal angenommen Frau Müller arbeitet bei der GEMA.
    Dann hat sie etwas weises gesagt:

    Ich Zitiere:
    Die GEMA vertritt die Interessen Ihrer Mitglieder – also von Musikurhebern wie Textdichtern, Musikautoren und -Verlagen.
    Zitat Ende.

    Jetzt stellt sich mir die Frage, warum mir persönlich bekannte Musiker, die ihre selbst geschriebene Musik aufführen und verkaufen wollen, von der GEMA aufgefordert wurden, dafür Geld zu bezahlen. Wenn nur die Interessen der GEMA-Mitglieder vertreten werden (was ja schön wäre wenns denn auch so ablaufen würde), warum will diese Gesellschaft dann Geld von Personen (bzw Bands) die ihr eigenes Material spielen, und gar nicht Mitglied bei der GEMA sein WOLLEN?

  15. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor GEMAdialog 31.08.10 - 19:15

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Okay, mal angenommen Frau Müller arbeitet bei der GEMA.
    > Dann hat sie etwas weises gesagt:
    >
    > Ich Zitiere:
    > Die GEMA vertritt die Interessen Ihrer Mitglieder – also von Musikurhebern
    > wie Textdichtern, Musikautoren und -Verlagen.
    > Zitat Ende.
    >
    > Jetzt stellt sich mir die Frage, warum mir persönlich bekannte Musiker, die
    > ihre selbst geschriebene Musik aufführen und verkaufen wollen, von der GEMA
    > aufgefordert wurden, dafür Geld zu bezahlen. Wenn nur die Interessen der
    > GEMA-Mitglieder vertreten werden (was ja schön wäre wenns denn auch so
    > ablaufen würde), warum will diese Gesellschaft dann Geld von Personen (bzw
    > Bands) die ihr eigenes Material spielen, und gar nicht Mitglied bei der
    > GEMA sein WOLLEN?

    Bitte fragen Sie sicherheitshalber noch mal die Musiker, ob Sie den Fall hier richtig geschildert haben. Denn nur wenn Ihre Bekannten Werke von GEMA-Mitgliedern oder von durch die GEMA vertretenen Urhebern aufgeführt haben (beispielsweise als Zugabe), fallen für die Veranstaltung Lizenzgebühren an. Und selbst dann muss der Veranstalter zahlen, nicht die Band(s).

    So wie Sie den Fall geschildert haben, kann die Geschichte also nicht ganz stimmen. Wird ausschließlich „GEMA-freie“ Musik gespielt, fällt keine Lizenzgebühr an. Die Veranstalter bekommen also keine Rechnung, sondern werden lediglich aufgefordert, die GEMA-Freiheit aller verwendeten Songs nachzuweisen.

  16. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Sharra 01.09.10 - 05:32

    Die Fälle liegen einige Jahre zurück, aber ich werde da nochmal nachhaken.
    Aber jetzt stellt sich mir die Frage, warum der Veranstalter nachweisen muss, dass nur freie Musik gespielt wurde.
    Ich muss ja schließlich auch nicht nachweisen, dass ich immer 50km/h fahre, sondern die Polizei muss mir den Verstoß nachweisen.
    Gilt bei der GEMA nicht die Unschuldsvermutung oder etwas ähnliches?
    Geht die GEMA grudnsätzlich davon aus, dass jeder nach Lust und Laune urheberrechtlich geschütztes Material spielt, und dieses vorsätzlich nicht anmeldet?
    Ich sehe hier eine art Generalverdacht seitens der GEMA gegenüber von Veranstaltern.

    Sollte nicht vielmehr die GEMA nachweisen, dass ihre Forderungen gerechtfertigt sind?

  17. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Da Hurricane 01.09.10 - 10:56

    gott wie peinlich lol

  18. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Nihilus 01.09.10 - 22:55

    > Die GEMA vertritt die Interessen Ihrer Mitglieder – also von Musikurhebern wie Textdichtern, Musikautoren und -Verlagen.

    Ja, ja, die Mitglieder. Eine verschwindend kleine Minderheit unter den Menschen...

    > Immerhin nutzen Sie ja offensichtlich Musik, um Ihre Filme spannender und interessanter zu machen.

    Natürlich verwende ich Musik. Extra für diese Filme bei einer Musikhochschule in Auftrag gegeben und im Rahmen eines Studendenprojektes komponiert und eingespielt.

    > Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte, dafür müssten Sie uns aber weitere Informationen über Ihren individuellen Fall zukommen lassen. Unsere E-Mail-Adressen und Telefonnummern sind ja auf unserer Webseite zu finden. Die Musiknutzung in manchen Lehrfilmen ist von Gesamtverträgen bereits abgedeckt. Ein kurzer Anruf bei uns hätte genügt, um das vor der Produktion zu klären. Sich nachher beschweren ist immer leichter…

    Interesante Aussage. Hier wird also grundsätzlich davon ausgegangen, daß ich Musik von ihren Mitgliedern verwende...

    In dieser Aussage wird schon wieder eine perfide Anmaßung dieser Gesellschaft deutlich. Anstatt festzustellen, ob Musik von ihrem Mitgliedern verwende, wird grundsätzlich erst mal Geld gefordert.

    Außerdem wird noch von Beweislastumkehr ausgegangen. Ein verdrehteres Rechtsverständnis war wohl nicht zu finden?

    Ob dieser "Fehler" einem ihrer Mitarbeiter unterlaufen ist, wie im Nachgang oft behauptet, spielt nach dieser Aussage für mich keine Rolle.

    Jetzt warte ich mal noch auf die GVU, ob es ebenfalls, wie bei Sixtus, http://sixtus.cc/in-sachen-gvu, zur Löschung meiner Lehrfilme kommt.

    Mal sehen, was passiert...
    Nihilus

  19. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor Sharra 02.09.10 - 02:18

    Ironischerweise könnte man ja als Bürger(in) direkt von der GEMA Geld verlangen.
    Man KÖNNTE ja schließlich ein Musikstück komponieren.
    Da die GEMA davon ausgeht, dass jeder die Werke der durch sie vertretenen Künstler benutzt und jeden pauschal zur Kasse bitten möchte, kann ich auch davon davon ausgehen dass ich selbst ein Stück schreiben kann, und dafür hätte ich jetzt gerne von der GEMA ein Stück vom Kuchen.
    Das Musikstück existiert zwar nicht, aber ich kann durchaus behaupten, es würde an allen Ecken und Enden ohne Unterlass gespielt. Die Beweislast, dass dem nicht so ist, Bürde ich dann der GEMA auf.

    Ich bin mir ziemlich sicher, da würde sich diese Gesellschaft auch mit Händen und Füßen sträuben. Komisch nur, dass sie mit Freuden Zahlungsaufforderungen verschickt, ohne einen Beleg für eine irgendwie geartete Nutzung von Musik zu haben.

  20. Re: 50-mal darüber - das würde ich noch mal journalistisch prüfen

    Autor original-idiot 05.09.10 - 08:45

    der einzige, der hier nicht ganz echt ist, ist nihilus.

    der behauptet doch glatt, er müsse gemagebühren für seine
    eigenen lehrfilme bezahlen.

    es stimmt zwar, dass auch komponisten gema bezahlen müssen
    wenn sie ihre eigenen werke aufführen, aber dass es sich bei
    lehrfilmen um werke der musik handelt, ist jedoch quatsch.

    dafür sind ganz andere verwertungsgesellschaften zuständig.

    und wem die bedingungen nicht passen, der braucht ja nicht
    in eine eintreten.

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