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Religion ist Opium fürs Volk

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  1. Religion ist Opium fürs Volk

    Autor Les Paul 21.09.12 - 21:59

    Wenn die arabische Welt am Internet teilhaben will, wird sie lernen müssen gelassener zu werden.
    Dieses Video hätte niemand interessiert. Dank der Ausschreitungen hat es eine weltweite Popularität erlangt die ihm einfach nicht gebührt und fordert gerade dazu auf, mehr davon ins Netz zu setzen. Denn wer provozieren will, braucht auch eine Rückmeldung, dass seine Provokation angekommen ist.

    Ich weigere mich, mich auf eine religiöse Diskussion einzulassen, die an längst überwundenen Traditionen festhalten will und Erkenntnisse leugnet, die längst bewiesen sind. Z.B. die Evolutionstheorie, die Entstehung der Erde hat seit dem Urknall etwa 8-9 Milliarden Jahre gedauert und nicht 7 Tage und der Mensch ist nicht aus Lehm gemacht, sondern aus Sternenstaub. Und der Mensch ist nur eine von vielen Spezies die die Welt dominiert haben und eines Tages wird auch er aussterben. Dem Leben (der Erde) ist das egal, es (sie) wird, wie auch immer, weiter existieren.

    Religion ist ein Bremsklotz des Fortschritts und Egoismus ist die Triebfeder für Machtgier und Unterdrückung. Beides muss überwunden werden, um zu erkennen, dass wir alle in dem selben Boot sitzen. Leider bedarf es immer erst einer Katastrophe, damit die Evolution einen weiteren Schub bekommt. Vielleicht hilft ja der Klimawandel dabei oder ein Atomkrieg. Vielleicht fällt uns ja auch ein Meteor auf den Kopf.

    Es unterscheidet den Menschen vom Tier, dass er seine Instinkte kontrollieren kann. Mit Aggression und Fortpflanzungstrieb scheinen speziell Araber so ihre Schwierigkeiten zu haben. Oder sollte ich sagen „die Männerwelt“? Es ist schon auffällig, das die drei Weltreligionen ein verkorkstes Verhältnis zur Weiblichkeit haben. Ist die Religion also ein Machtinstrument des Patriarchats?

    Als überzeugter Atheist (Ungläubiger) kann ich religiöse Menschen nur belächeln. Sie treten ihre Verantwortung an einen imaginären Gott ab, der ihnen sagt wie sie zu leben haben. (Du sollst nicht....) Dabei fehlt jeglicher Beweis seiner Existenz.

    Der Satz „Der Herr ist dein Hirte“ ist doch entlarvend. Sagt er doch auch „Du bist ein Schaf“ und verschweigt dabei, dass ihre selbsternannten „Vertreter Gottes auf Erden“ deine Schlächter sind. Wieso braucht ein allmächtiger Gott eigentlich einen Vertreter? Hat er zu viel zu tun, dass er seine Allmacht delegieren muss?

    Es ist die Aufgabe der Mohammedaner das Stigmata Muslim = Intoleranz und Gewalt selbst zu überwinden. Und ein erster Schritt könnte sein, sich in Mitgefühl zu üben. Sie sollten sich mal fragen, wie es ihnen gefallen würde, wenn ein Passagierflugzeug am Freitag auf die Kabbala stürzen würde?

    Wenn es die Muslimgemeinde nicht schafft ihre radikalen Elemente zu ächten, werden sie auf der Welt keine Freunde finden. „Und so Gott will“ ;-), wird eines Tages das Erdöl versiegt sein und der Klimawandel wird auch das letzte Wasser versiegen lassen und der Orient versinkt dann in der Bedeutungslosigkeit. Ist das dann die Strafe Gottes oder ist es nicht eher selbstgemacht? Vielleicht hilft ja beten?

    Ich bin der Meinung, dass wir uns von Gewalttätern nicht unter Druck setzen lassen dürfen. Weder von religiös, noch von politisch motivierten Tätern. Die Muslime kümmern sich um ihre Extremisten und wir kümmern uns um unsere Faschisten.

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