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Medienschelte

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  1. Medienschelte

    Autor: jejo 25.01.13 - 20:27

    Immer eine gute Idee. Macht einen gleich viel sympathischer und glaubwürdiger.

    Und nach der Wahl dann Wählerschelte?

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  2. Re: Medienschelte

    Autor: redwolf 25.01.13 - 21:31

    Was willst du tun, wenn Medien durch Umfragen tickern und die alle Naselang deine Umfragezahlen vorhalten?

    Da kannst du eben nur den Wehner machen.

    https://www.youtube.com/watch?v=DwH1inbYWJI

    Nach der Wahl ist vor der Wahl und Umfragen liefern selbstbestätigende Ergebnisse. Guttenberg war u. a. so beliebt, weil seine Umfragezahlen sagten, er sei so beliebt. Die Masse schwimmt doch immer mit der Masse.

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  3. Re: Medienschelte

    Autor: SelfEsteem 26.01.13 - 13:46

    redwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nach der Wahl ist vor der Wahl und Umfragen liefern selbstbestätigende
    > Ergebnisse. Guttenberg war u. a. so beliebt, weil seine Umfragezahlen
    > sagten, er sei so beliebt. Die Masse schwimmt doch immer mit der Masse.


    Genau das finde ich ziemlich bedenklich. Die Leute haben Angst ihre Stimme an eine Partei zu verschwenden, die laut Umfragen ohnehin keine Chance hat. So bekommt man die "self fulfilling prophecy".
    Dagegen Frage ich mich, woher die Umfragen so genau kommen. Tagsüber bin ich nicht daheim und kann nicht bei Telefonumfragen teilnehmen, denn ich muss arbeiten. Ich laufe tagsüber auch nicht in der Innenstadt herum, denn ich muss arbeiten.
    Welche Art Mensch ist es also, die diese kräftig aufs Wahlergebnis wirkende Zahl erstellt? Rentner und Arbeitslose? Schüler? Gute Nacht?

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  4. Re: Medienschelte

    Autor: redwolf 28.01.13 - 16:52

    Da braucht es sicherlich auch Medien, die deine positiven Aspekte in den Vordergrund rücken. Bei Guttenberg ja ähnlich. Bestes Beispiel. War er doch mit beim CDU/CSU-Geheimdienst, die Kompromatdaten gegen Brandt sammeln wollten um ihn in Verruf zu bringen. Sowas wird natürlich nur hinterher breitgetreten, wenn der einstige Stern schon gefallen ist.
    http://www.heise.de/tp/blogs/6/153280

    Dagegen helfen tut nicht viel. Was das etwas abpuffert ist die Online-Omnipräsenz der Piraten. Man müsste versuchen klarer die konkreten Positionen ersichtlich zu machen und sich mehr in Debatten einbringen. Von außen wird aufgrund der offenene Strukturen oft von Medien die uneinigkeit hervorgehoben. Diese wirk auf den Wähler meist abschreckend, obwohl diese IMHO zu einer gesunden Debatte gehören. Dann gibt es noch Personen wie Julia Schramm, welche fast schon wie Agent Provokateure rüberkommen und selbsttätig unsinnige Debatten anstoßen. Das Problem hat sich wohl derweil erledigt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.13 16:53 durch redwolf.

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