Mal ganz erhlich: Klar ist ein eBook-Reader irgendwie interessant und mit den langen Akku-Laufzeiten auch top, wenn man mal auf Reisen ist. Auch das Lesgefühl auf dem ePaper ist ganz anders als das des iPad - Ich persönlich habe mich aber von meinem Sony Reader (Touch) getrennt, um in den Genuss des weiteren Einsatzfeldes des iPads zu kommen. Beide Geräte würde und wollte ich nicht mit mir rumtragen. Ich denke, dass sich viele für das iPad (oder eine der irgendwann verfügbaren Alternativen dazu) entscheiden werden und der Markt der ebook-Reader damit schon zum schrumpfen verdammt ist, bevor er überhaupt richtig aufgebaut wurde. Vielleicht ändern irgendwann nochmal flexiblere Displays oder Farbe im Spiel etwas daran.
Das betrifft natürlich nicht eBooks - Das hat auch Amazon erkannt und die Kindle-App herausgebracht, trotz eigenem Reader.
find' ich nicht. das problem ist zur zeit einfach noch, dass die ebookreader zu teuer sind, denn genau da liegt deren vorteil: sie sind schlicht kleiner, schmaler und einfach billiger herstellbar als vollwertige tablets und verfügen noch zusätzlich über eine höhere akkulaufzeit. lass die teile mal maximal 100€ kosten. das sähe die welt schon wieder anders aus. das problem ist einfach dass der markt von grottiger und undurchdachter hardware überschwemmt wird. als ich zuletzt von sony einen ebookreader in der hand hielt, konnte ich nicht glauben dass das kein scherzprodukt war. die software hatte vielleicht ein paar gute ansätze, die zwar nicht unbedingt nötig wären, aber durchaus schön, würde der prozessor nicht zu gering bemessen sein, so dass man das gerät dann auch in echtzeit bedienen könnte.
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