Die Zielgruppe von Facebook sind schlichte US-Gemüter, die dankbar jedes, noch so primitive Entertainment annehmen.
Menschen, deren Meinungen absolut bedeutungslos waren, sind und bleiben werden, freuen sich, wenn sie gefragt werden zu irgendwas.
Für in Ghettos verhaftete Leute ist Facebook oft die einzige Möglichkeit, "Freunde" zu finden. Was ein Freund ohne Anführungszeichen ist, kann die Zielgruppe der Zuckerbergs nur ahnen.
Lässt sich mittels dieser Zielgruppe Geld verdienen?
Offenbar - ja.
Und es ist mir unerklärlich:
Mit Hilfe von Adblock sehe ich mit Opera und Firefox keine - KEINE! - Reklame.
Mühelos sorgen Feedfilter und SocialFixer (http://socialfixer.com/) für Übersichtlichkeit OHNE Timeline-Spielerei.
Mit mir als Nutzer KANN kein Cent "verdient" werden.
Ich kenne (ja, ich kenne noch selbst) niemand, der Reklame einschl. Timeline zulässt, während über Facebook kommuniziert wird.
Dank der in Germany seit Jahrzehnten gepflegten Blockwart- bzw. Stasi-Mentalität, muss man stets mit "Sperrungen" rechnen.
Sowas gefällt dem frechen Zuckerberg.
Fazit:
Jeder noch selbst denkender Nutzer benötigt also, neben Adblock, mehrere 'Profile'.
Und selbstverständlich Humor.
Und Google+, wenn 'Soziales Netzwerk' ernst genommen wird ...
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> Die Zielgruppe von Facebook sind schlichte US-Gemüter...
Den Rest kann man sich leider schenken, weil er nur aus Geschwafel besteht. Du hast so viel geschrieben und so wenig gesagt. Solltest in die Politik gehen.
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Ich weiß jetzt nicht konkret wie ich deinen Kommentar wirklich werten soll. Gibt es wirklich bedeutungslose Meinungen? Du drückst hier schon sehr auf Stereotypen und steckst Menschen in Schubladen. Das mag auch sicherlich treffend sein in vielerlei Hinsicht. Aber ich finde es dennoch vielleicht gut, wenn du hier deine Sichtweise nochmals konkreter beleuchtest - nicht als Angriff bitte zu werten.
Der Kern deiner Aussage ist allerdings soweit klar und ersichtlich. :-)
Das Wort "Freund" ist beim Dienst "Facebook" schon arg strapaziert. Ich selbst habe nicht das Gefühl, dass man dort von eben dieser Bezeichnung sprechen kann. Aber ich bin auch kein Teilnehmer noch bin ich wirklich Zielgruppe dieses Dienstes. Die Sinnhaftigkeit hier erschließt sich mir auch nicht, da viel zu sehr kommerzialisiert wird.
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
(Albert Einstein)
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Ohje, du bist ja der PRO schlechthin. Bleib mal in deiner rosaroten Adblock-Welt.
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Selten habe ich so einen großen Unsinn gelesen.
Menschen, die in Ghettos leben, sind also nicht fähig, "echte" Freunde zu haben? Sie sind "verhaftet"? Weißt du überhaupt, was der Begriff "Ghetto" bedeutet? Du solltest weniger vor der Glotze sitzen und dafür dir mehr von der Welt ansehen - oder zumindest Wikipedia nutzen, um dein Wissen zu erweitern.
Auch in den USA leben prozentual gesehen nur sehr wenige Menschen in Ghettos. Von der Gesamtzahl der Facebook-Nutzer ist nur ein kleiner Teil überhaupt aus den USA.
Und wenn du meinst, Facebook könne keinen Nutzen aus den Informationen, die du dort hinterlässt, ziehen, bist du nicht weniger ahnungslos als die, die die Werbung nicht unterdrücken.
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throgh schrieb:
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> Gibt es wirklich bedeutungslose Meinungen?
Ja, gibt es.
Das Fürwahrhalten irgendwelcher Aussagen Anderer ist bedeutungslos, ohne Belang.
Erst, wenn es gesagt und gehört, also getan wird, kann Bedeutung erlangt werden.
Es gibt Menschen, deren 'Bedarf' mittels Reklame oder anderer Manipulation erst 'geweckt' werden muss.
Dass ca. 60% einer Web- bzw. Facebookseite vergeudet wird, nimmt diese Zielgruppe billigend in Kauf. Oft sind es die einzigen Inhalte ihres Profils (mit und ohne Hochkomma).
Und es gibt andere, die wissen was sie wollen und sind fähig, mittels eigener Urteilskraft gezielt auszuwählen. Sie fühlen sich von zuckerbergigen Aufdringlichkeiten belästigt und sorgen für - Mülltrennung.
Stereotypen - selbstverständlich!
Jeder hat eine Chance, seine Zielgruppen-Zugehörigkeit selbst zu bestimmen.
Oder zu bellen wie ein getroffener Hund.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.12.12 11:57 durch KutteBinder.
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Deine Ausführungen basieren auf falschen Annahmen.
1. Stereotype sind nichts, was man sich selbst auferlegt, zumindest nicht primär. Sie entstehen in der Fremdwahrnehmung und werden dort geformt. Deine Rolle als Betroffener ist höchstens eine reagierende oder schwach beeinflussende.
2. Meinungen entstehen diskursiv, d.h. um sich überhaupt eine bilden zu können, bedarf es einen gewissen Inputs. Den wählt man aus und das zieht Folgen nach sich. Kausalität.
Selbst der FOX-News-Anhänger, der den ganzen Tag ausschließlich und nur vor der Glotze hängt und Potenzpillen, Schlankmacher und Heimfitnessgeräte bestellt, ist systemisch gesehen aktiv. Bei einem Einzelfall mag die Bedeutung gering sein, wenn jeder zweite US-Bürger das tut, hat das natürlich größeren Einfluss auf die öffentliche Meinung und noch viel mehr darüber hinaus. Auch Unterlassen ist ein Tun.
Das mit dem "gezielt Auswählen" und den vergeudeten 60% möchte ich gerne erklärt haben, da ich mir bisher keinen Reim auf das Gemeinte machen konnte.
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