Hallo Golem.de-Team!
Danke für die sehr ausführliche Darstellung und Reflektion der Thematik "Facebook". Allerdings dreht sich mir bei den Schilderungen teils wirklich der Magen um. "Facebook" hat damit meines Erachtens weit weniger mit einem sozialen Netzwerk zu tun: So oft wie dort Richtlinien versteckt oder unbedacht verändert werden, Nutzer schlichtweg gesagt ausspioniert werden ... also das ist ja schon mehr als bedenklich. Wirklich Informationen teilen und austauschen ist gar nicht das Ziel des Unternehmens. Es wird sich nur stets in das rechte Licht gerückt durch nette Aktionen oder Werbung.
Bei aller Polemik muss ich mich selbst aber auch wieder zurückrudern: Es ist zugleich auch ein Werkzeug und Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er dieses einsetzen mag.
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
(Albert Einstein)
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Das einzige was mich etwas stört bei dem Artikel ist das der Nutzer als Kunde bezeichnet wird. Das ganze stimmt aber nicht, der Nutzer ist nicht der Kunde sondern das Produkt welches durch facebook vermarktet wird. Also die Kunden (Firmen die bezahlen) erhalten als Ware die Daten der Nutzer. Vielleicht sollte man das auch so schreiben und nicht sagen das der Nutzer der Kunde ist.
Grüße
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Auch wenn der Kunde vermarktet wird ist und bleibt er ein Kunde.
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Ein Kunde ist der, der zahlt. Nicht die Ware, die verkauft wird.
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jayrworthington schrieb:
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> Ein Kunde ist der, der zahlt. Nicht die Ware, die verkauft wird.
So siehts aus
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