Lt. http://www.foebud.org reicht ein gezielter Nadelstich, und das Ding ist unbrauchbar... also Tore auf für die Oneway-Leihe?!
(Joschka Fischer war doch angeblich in seiner Jugend ebenfalls im "Billigst-Organisiert"-Buchgeschäft tätig, das ergäbe ja ganz neue Möglichkeiten für eine neue Generation Grüner Zecken ohne Unrechtsbewusstsein!)
3fler schrieb:
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> Lt. www.foebud.org reicht ein gezielter
> Nadelstich, und das Ding ist unbrauchbar... also
> Tore auf für die Oneway-Leihe?!
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> (Joschka Fischer war doch angeblich in seiner
> Jugend ebenfalls im
> "Billigst-Organisiert"-Buchgeschäft tätig, das
> ergäbe ja ganz neue Möglichkeiten für eine neue
> Generation Grüner Zecken ohne
> Unrechtsbewusstsein!)
Hmm, kommt drauf an wie weit die Bibliothek mit RFID-Lesern ausgestattet ist, theoretisch könnten die sehen wer zuletzt in der Nähe des Buches gestanden hat, bevor das Signal verschwand. Der Studentenausweis wird sicherlich auch einen RFID-Chip haben, und während du in den Reihen RFID-Chips tötest wirst du den oder dein ganzes Portemonnaie ja nicht irgendwo anders liegen lassen.
Dann wäre da noch die Frage wie gut die Dinger versteckt sind, auf ner Chipkarte sieht man die ja relativ leicht, ein Buch oder Buchdeckel ist allerdings schwer zu durchleuchten.
Und ausserdem nehme ich an, dass die Biblio auch ganz altmodisch videoüberwacht ist.
Mit einer Minute Mikrowelle stirbt son Chip auch, aber ich glaub in ner Biblio wird sich keine auftreiben lassen, obwohls natürlich auch n cooler Service für die nachts Lesenden wäre, wenn sie sich n Mikrowellenessen dort machen könnten.
moe schrieb:
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> 3fler schrieb:
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> > Lt. www.foebud.org reicht ein gezielter
>
> Nadelstich, und das Ding ist unbrauchbar...
> also
> Tore auf für die Oneway-Leihe?!
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> (Joschka Fischer war doch angeblich in
> seiner
> Jugend ebenfalls im
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> "Billigst-Organisiert"-Buchgeschäft tätig,
> das
> ergäbe ja ganz neue Möglichkeiten für
> eine neue
> Generation Grüner Zecken ohne
>
> Unrechtsbewusstsein!)
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> Hmm, kommt drauf an wie weit die Bibliothek mit
> RFID-Lesern ausgestattet ist, theoretisch könnten
> die sehen wer zuletzt in der Nähe des Buches
> gestanden hat, bevor das Signal verschwand. Der
> Studentenausweis wird sicherlich auch einen
> RFID-Chip haben, und während du in den Reihen
> RFID-Chips tötest wirst du den oder dein ganzes
> Portemonnaie ja nicht irgendwo anders liegen
> lassen.
> Dann wäre da noch die Frage wie gut die Dinger
> versteckt sind, auf ner Chipkarte sieht man die ja
> relativ leicht, ein Buch oder Buchdeckel ist
> allerdings schwer zu durchleuchten.
> Und ausserdem nehme ich an, dass die Biblio auch
> ganz altmodisch videoüberwacht ist.
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> Mit einer Minute Mikrowelle stirbt son Chip auch,
> aber ich glaub in ner Biblio wird sich keine
> auftreiben lassen, obwohls natürlich auch n cooler
> Service für die nachts Lesenden wäre, wenn sie
> sich n Mikrowellenessen dort machen könnten.
afaik entsteht durch das zerstören in der mikrowelle ein relativ großer funken der einem buch sicherlich auch schaden zufügen würde, also eher ungeeignet. zerstechen geht auf jeden fall, wenn man den chip denn findet. aber da im text von aufklebern die rede ist ("Das Etikett hat eine Größe von etwa 8 x 5 cm und wird neben dem Barcode auf das Buch aufgebracht.") dürfte das lästige röntgen der buchdeckel entfallen ;)
nils
Warum muss man sich überhaupt Gedanken machen, wie man ein für alle besseres System boykotieren kann? Bücher ausleihen und zurückgeben und Bildung für alle find ich besser.
nilsgibtshierschon schrieb:
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> moe schrieb:
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> > 3fler schrieb:
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> > Lt. www.foebud.org reicht
> ein gezielter
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> Nadelstich, und das Ding
> ist unbrauchbar...
> also
> Tore auf für die
> Oneway-Leihe?!
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> (Joschka Fischer
> war doch angeblich in
> seiner
> Jugend
> ebenfalls im
>
> "Billigst-Organisiert"-Buchgeschäft tätig,
>
> das
> ergäbe ja ganz neue Möglichkeiten
> für
> eine neue
> Generation Grüner Zecken
> ohne
>
> Unrechtsbewusstsein!)
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> Hmm, kommt drauf an wie weit die Bibliothek
> mit
> RFID-Lesern ausgestattet ist, theoretisch
> könnten
> die sehen wer zuletzt in der Nähe des
> Buches
> gestanden hat, bevor das Signal
> verschwand. Der
> Studentenausweis wird
> sicherlich auch einen
> RFID-Chip haben, und
> während du in den Reihen
> RFID-Chips tötest
> wirst du den oder dein ganzes
> Portemonnaie ja
> nicht irgendwo anders liegen
> lassen.
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> Dann wäre da noch die Frage wie gut die
> Dinger
> versteckt sind, auf ner Chipkarte
> sieht man die ja
> relativ leicht, ein Buch
> oder Buchdeckel ist
> allerdings schwer zu
> durchleuchten.
> Und ausserdem nehme ich an,
> dass die Biblio auch
> ganz altmodisch
> videoüberwacht ist.
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> Mit einer Minute
> Mikrowelle stirbt son Chip auch,
> aber ich
> glaub in ner Biblio wird sich keine
>
> auftreiben lassen, obwohls natürlich auch n
> cooler
> Service für die nachts Lesenden wäre,
> wenn sie
> sich n Mikrowellenessen dort machen
> könnten.
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> afaik entsteht durch das zerstören in der
> mikrowelle ein relativ großer funken der einem
> buch sicherlich auch schaden zufügen würde, also
> eher ungeeignet. zerstechen geht auf jeden fall,
> wenn man den chip denn findet. aber da im text von
> aufklebern die rede ist ("Das Etikett hat eine
> Größe von etwa 8 x 5 cm und wird neben dem Barcode
> auf das Buch aufgebracht.") dürfte das lästige
> röntgen der buchdeckel entfallen ;)
> nils
DerAntworter schrieb:
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> Warum muss man sich überhaupt Gedanken machen, wie
> man ein für alle besseres System boykotieren kann?
> Bücher ausleihen und zurückgeben und Bildung für
> alle find ich besser.
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> nilsgibtshierschon schrieb:
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> > 3fler schrieb:
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> > Lt. www.foebud.org
> reicht
> ein gezielter
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> Nadelstich,
> und das Ding
> ist unbrauchbar...
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> also
> Tore auf für die
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> Oneway-Leihe?!
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> (Joschka
> Fischer
> war doch angeblich in
>
> seiner
> Jugend
> ebenfalls
> im
>
> "Billigst-Organisiert"-Buchgeschäft
> tätig,
>
> das
> ergäbe ja ganz neue
> Möglichkeiten
> für
> eine neue
>
> Generation Grüner Zecken
> ohne
>
> Unrechtsbewusstsein!)
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> Hmm, kommt
> drauf an wie weit die Bibliothek
> mit
>
> RFID-Lesern ausgestattet ist, theoretisch
>
> könnten
> die sehen wer zuletzt in der Nähe
> des
> Buches
> gestanden hat, bevor das
> Signal
> verschwand. Der
> Studentenausweis
> wird
> sicherlich auch einen
> RFID-Chip
> haben, und
> während du in den Reihen
>
> RFID-Chips tötest
> wirst du den oder dein
> ganzes
> Portemonnaie ja
> nicht irgendwo
> anders liegen
> lassen.
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> Dann wäre da
> noch die Frage wie gut die
> Dinger
>
> versteckt sind, auf ner Chipkarte
> sieht man
> die ja
> relativ leicht, ein Buch
> oder
> Buchdeckel ist
> allerdings schwer zu
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> durchleuchten.
> Und ausserdem nehme ich
> an,
> dass die Biblio auch
> ganz
> altmodisch
> videoüberwacht ist.
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> Mit
> einer Minute
> Mikrowelle stirbt son Chip
> auch,
> aber ich
> glaub in ner Biblio wird
> sich keine
>
> auftreiben lassen, obwohls
> natürlich auch n
> cooler
> Service für die
> nachts Lesenden wäre,
> wenn sie
> sich n
> Mikrowellenessen dort machen
> könnten.
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> afaik entsteht durch das zerstören in
> der
> mikrowelle ein relativ großer funken der
> einem
> buch sicherlich auch schaden zufügen
> würde, also
> eher ungeeignet. zerstechen geht
> auf jeden fall,
> wenn man den chip denn
> findet. aber da im text von
> aufklebern die
> rede ist ("Das Etikett hat eine
> Größe von
> etwa 8 x 5 cm und wird neben dem Barcode
> auf
> das Buch aufgebracht.") dürfte das lästige
>
> röntgen der buchdeckel entfallen ;)
> nils
>
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ja, aber der mensch ist nunmal schlecht.
das war auch mein erster gedanke, dass man ziemlich leicht den chip zertören kann. aber vielleicht haben sich die jungs ja auch etwas cleveres ausgedacht, ich kann mir aber nicht vorstellen was.
DerAntworter schrieb:
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> Warum muss man sich überhaupt Gedanken machen, wie
> man ein für alle besseres System boykotieren kann?
> Bücher ausleihen und zurückgeben und Bildung für
> alle find ich besser.
a) zum Thema Bedenken gegen RFID siehe z.B. hier:
http://www.rfid-journal.de/rfid-risiken.html
b) es macht durchaus Sinn, auf offensichtliche Mängel eines Systems hinzuweisen, bevor Andere diese ausnutzen. Das ist z.B. auch der Sinn hinter den Hacks des CCC...
V.
Meine Firma beschäftigt sich seit 6 Jahren mit der RFID Technologie. Die Idee mit der Biblo finde ich eigentlich sehr gut. Es funktioniert so, daß man mit den Büchern durch ein Antennen Gate hinein und heraus geht. Nur dort kann dann der RFID Transponder gelesen werden.
Leider kann die elektrische Feldstärke sehr schlecht durch Metall und Wasser durchdringen. Es reicht meist schon den Transponder mit einem dünnen Stück Eisenblech abzudecken. Wenn du in deiner Tasche eine wasserflasche hast, welche vor dem Transponder ist, wird das Lesen des Transponders ebenfalls fehlschlagen. Orten kann man dich mit deinem Studentausweis ebenfalls nicht. (Da müsste dieser schon aktiv senden.)
Die ganze Hystrie gegenüber RFID ist größtenteils völlig unbegründet. Die Möglichkeiten durch RFID werden auch häufig überschätzt. Wir haben es nicht gerade leicht sinnvolle Anwendungen zu finden und anzubieten.
ein RFID kann nicht geortet werden, der er nicht sendet !?
HAHAHA !
in jedem RFID steckt eine Spule, die in einem Magnetfeld durch Induktion elektrischen Strom erzeugt. RFID können mittlerweile sogar durch Sateliten geortet werden !!!!
siehe auch hier: Todesbefehl per Satelit:
http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/mensch/8147030-Der-Todesbefehl-kommt-per-Satellit,cc=000007091900081470301NNVuZ.html
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