...mal wieder!!
Für einen Artikel dessen Aussage es ist, dass 26 Sicherheitslücken BEHOBEN werden, trifft die Überschrift auf jeden Fall nicht den Kern.
Aber man ist es ja gewohnt...
Bis zum Patchday trifft die Überschrift doch noch zu. Solange sind die Lücken noch vorhanden.
Ich sehe da kein Problem, der Bretterzaun steht an keiner Stelle stabil.
Keine Lücken, sondern ein großer niedergegrückter Zaun, hunderte-meter-weit.
Es wurde also ein falscher Begriff verwendet, da geht alles rein.
Auch die Chinesen und Russen können das - tolle eingebaute "Lücken", zum Herumschnüffenl.
Der Schuß ist nach hinten losgegangen, da hilft nichteinmal den Rosenkranz zu beten. Aber ihr könnt es zur allgemeinen Beruhigung ja mal versuchen ! :)
Genau! Wenn 26 Lücken behoben werden, kann man davon ausgehen, dass es insgesamt weit mehr als 26 gibt.
Korekt wäre also: MINDESTENS 26 Sicherheitslücken in Microsoft-Software
Aber dann gäbe es das Problem das die ganzen (Linux) Trolle herauskommen zum kommentieren und unnötigen Traffic produzieren.
kubus schrieb:
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> Genau! Wenn 26 Lücken behoben werden, kann man davon ausgehen, dass es
> insgesamt weit mehr als 26 gibt.
>
> Korekt wäre also: MINDESTENS 26 Sicherheitslücken in Microsoft-Software
Man kann auf jeden Fall davon ausgehen, dass Microsoft schon früher hätte anfangen können Sicherheitslücken zu schließen und nicht auf 26 Stück zu warten. Es reicht doch wenn man 3 oder 5 Sicherheitslücken hat. Dann kann man doch schon mal los legen. 26 Sicherheitslücken sind schon viel, wenn man diese auf einen Streich fixt. Da kann man schon von Verzögerungstaktiken reden. Wobei man auch beachten sollte, das vielleicht mehrere Sicherheitslücken zusammen gefunden worden sind.
Die 26 Lücken verteilen sich auf IE, Office, Kernel und Samba.
Da M$ frickelt, muss man Korrekturen länger testen und auf Seiteneffekte untersuchen.
Das ist wie Mikado wo man die Beschriftung an einem Stöckchen ändern muss, ohne das der Rest sich verschiebt.
Auch kümmert sich M$ bekannterweise oft erst um Fehler, wenn von aussen Druck entsteht oder auch das letzte Skript-Kiddie diese Lücke benutzt.
Mit Linux also glatten Bauklötzen könnte man problemlos die kaputten Klötze austauschen.
Klare Zuordnung, wer wofür zuständig ist. Nicht wahllose Seiteneffekte wie bei M$ seiner Produktpolitik und irgendwelchen Sub-Bossen, die wahllos Projekte anderer Abteilungen absägen dürfen.
Freiberufler-Regel: "Das Verhalten in der Aquise (über Vermitler) lässt oft Rückschlüsse auf die inneren Zustände im Projekt zu. Dann sagt man besser ab."
Zitieren schrieb:
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> Da M$ frickelt, muss man Korrekturen länger testen und auf Seiteneffekte
> untersuchen. <LACH DIE 1.>
> Mit Linux also glatten Bauklötzen könnte man problemlos die kaputten Klötze
> austauschen. <LACH DIE 2.>
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