Apple kann grundsätzlich alles auslesen. Selbst ein Hardwarepasswort kann dur Einlegen der System-CD wieder aufgehoben werden. Außerdem versucht mein Privatrechner ständig über den Port 137 mit der IP 91.255.255.255 Kontakt aufzunehmen. Beim Betriebsrechner kann ich das nicht überprüfen. Laut IANA ist diese IP-Adresse gar nicht vergeben. Ist das vielleicht das Schäuble-Virus für OSX?
Ich sag ja nix, aber 91.255.255.255 ist eine Broadcast Adresse ;)
FehlerFragezeichen schrieb:
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> ständig über den Port 137 mit der IP 91.255.255.255
> Kontakt aufzunehmen.
Wieso irgendwelche Idioten die nicht wissen dass 137 zu Samba gehört und 255 am Ende immer der Broadcast ist irgendwas bezüglich Netzwerk schauen müssen verstehe ich nicht wirklich - Ohne Basiswissen kannst du wie man sieht damit ohnehin nichts anfangen
> Laut IANA ist diese IP-Adresse gar nicht vergeben.
Und wie die vergeben ist
Genauso wie 192.168.196.x und 10.0.0.x
Lass mich raten - Die anderen Adressen in deinem LAN dangen mit 91 an?
inetnum: 77.0.0.0 - 95.255.255.255
netname: EU-ZZ-80-93
descr: RIPE NCC
descr: European Regional Registry
country: EU
remarks: These addreses are allocated
to network operators who assign
them to users' networks. RIPE NCC
does not operate any networks using
addresses from this block.
An explanation of how to contact
network operators is available at
> Ist das vielleicht das
> Schäuble-Virus für OSX?
Ja, extra für dich geschrieben
Das hilft immer!
Verwirrt schrieb:
> [...] und 255 am Ende immer der Broadcast ist [...]
Ich will ja nicht klugscheißen, aber '255' am Ende muss nicht immer Broadcast sein. In dem Beispiel da oben ists natürlich Broadcast, keine Frage.
Aber beispielsweise wäre beim Subnetz 10.1.0.0/16 (255.255.0.0) die Broadcastadresse nur 10.1.255.255. 10.1.2.255 wäre hier dann z.B. eine ganz normale Hostadresse für einen Rechner, auch 10.1.2.0 wäre kein eigenes Netz sondern eine gültige Hostadresse.
Aber wollt ich nur mal anmerken ;)
Gruß,
al3x
FehlerFragezeichen schrieb:
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> Apple kann grundsätzlich alles auslesen. Selbst ein Hardwarepasswort kann
> dur Einlegen der System-CD wieder aufgehoben werden.
Stimmt das?
>Außerdem versucht mein
> Privatrechner ständig über den Port 137 mit der IP 91.255.255.255 Kontakt
> aufzunehmen. Beim Betriebsrechner kann ich das nicht überprüfen. Laut IANA
> ist diese IP-Adresse gar nicht vergeben. Ist das vielleicht das
> Schäuble-Virus für OSX?
Also wenn ich diese Aussage lese ist das oberer wohl auch Müll.
Bin übrigens kein Apple Fan.
C3PO III schrieb:
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> FehlerFragezeichen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Apple kann grundsätzlich alles auslesen. Selbst ein Hardwarepasswort
> kann
> > dur Einlegen der System-CD wieder aufgehoben werden.
>
> Stimmt das?
>
>
Nein, das stimmt nicht. Hat man ein OpenFirmware Passwort eingestellt, so kann man nicht mal von CD booten ohne Passwort. Was er meint ist das Admin-Passwort eines Users. Das kann man tatsächlich zurücksetzen im Notfall über CD - wenn man von ihr booten kann.
Grüße,
Takeo / www.macbug.de
das "Hardwarepasswort" kann man warscheinlich wie bei jedem anderen PC durch herausnehmen der CMOS-Batterie entfernen. Vielleicht geht auch "LKW_PETER" ;)
C3PO III schrieb:
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> FehlerFragezeichen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Apple kann grundsätzlich alles auslesen. Selbst ein Hardwarepasswort
> kann
> > dur Einlegen der System-CD wieder aufgehoben werden.
>
> Stimmt das?
Nein stimmt nicht nur das Rootpasswort kann man zurücksetzen.
Aber das "hardware Passwort" kann man nicht zurücksetzen.
Da wird die Festplatte verschlüsselt. nennt sich FileVault, wenn es dich interessiert.
Takeo - macbug.de schrieb:
> Nein, das stimmt nicht. Hat man ein OpenFirmware Passwort eingestellt, so
> kann man nicht mal von CD booten ohne Passwort. Was er meint ist das
> Admin-Passwort eines Users. Das kann man tatsächlich zurücksetzen im
> Notfall über CD - wenn man von ihr booten kann.
Als Ergänzung: Das geht bei so ziemlich jedem Unix und auch bei Windows (auch wenn MS das nicht über die Setup-DVD vorsieht, es gibt dafür entsprechende Tools). Generell gilt: Falls die Festplatte nicht verschlüsselt ist, hat ein Rechner verloren, sobald man physischen Zugriff darauf hat.
Wahrscheinlich, aber nicht zwingend. Wenn die Subnetzmaske z. b. /4 sein sollte dann wäre das doch einfach eine Adresse in einem der wenigen Netze!?
FehlerFragezeichen schrieb:
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> Außerdem versucht mein
> Privatrechner ständig über den Port 137 mit der IP 91.255.255.255 Kontakt
> aufzunehmen.
MUSSTE SCHNELL FIREWALL MACHEN! DAS IST EIN WIRUS! 137 ISt EIN TIPPFEHLER, DAS HEISST 1337, DAS SIND HACKERS!
MacHacker schrieb:
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> Das hilft immer!
Da kriegst du geholfen. Ich bin fuer ne dosenatttacke auf deinen kopf, villeicht kommt dann der geist zurueck
Verwirrt schrieb:
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> FehlerFragezeichen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > ständig über den Port 137 mit der IP 91.255.255.255
> > Kontakt aufzunehmen.
>
> Wieso irgendwelche Idioten die nicht wissen dass 137 zu Samba gehört und
> 255 am Ende immer der Broadcast ist irgendwas bezüglich Netzwerk schauen
> müssen verstehe ich nicht wirklich - Ohne Basiswissen kannst du wie man
> sieht damit ohnehin nichts anfangen
>
> > Laut IANA ist diese IP-Adresse gar nicht vergeben.
>
> Und wie die vergeben ist
> Genauso wie 192.168.196.x und 10.0.0.x
>
> Lass mich raten - Die anderen Adressen in deinem LAN dangen mit 91 an?
>
> inetnum: 77.0.0.0 - 95.255.255.255
> netname: EU-ZZ-80-93
> descr: RIPE NCC
> descr: European Regional Registry
> country: EU
> remarks: These addreses are allocated
> to network operators who assign
> them to users' networks. RIPE NCC
> does not operate any networks using
> addresses from this block.
> An explanation of how to contact
> network operators is available at
>
Also nur mal so, bei OSX ist Samba nicht per default freigeschaltet.
Und die von dir angegebenen Adressen sind für die Europäische Registrationsbehörde reserviert und können von den Netzbetreibern, wie Strato, Telekom oder 1&1 benutzt werden.
D.h die werden sehr wohl aus dem Computer zu den "network operators", was wir "Provider" nennen, geroutet.
Du verwechselst das mit dem IANA-address-space, der nicht ins Internet gerouted wird und das welweit:
The Internet Assigned Numbers Authority (IANA) has reserved the
following three blocks of the IP address space for private internets:
10.0.0.0 - 10.255.255.255 (10/8 prefix)
172.16.0.0 - 172.31.255.255 (172.16/12 prefix)
192.168.0.0 - 192.168.255.255 (192.168/16 prefix)
Was wird da also an den Networkoperator gebroadcastet, wenn der Computer auch so funktioniert und Samba explizit abgeschaltet ist?
Dass 255 am Ende immer eine Broadcastadresse sei ist nur für irgendwelche Idioten richtig
Lass mich raten, du hast gefährliches Halbwissen und bist lernresistent.
C3PO III schrieb:
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> FehlerFragezeichen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Apple kann grundsätzlich alles auslesen. Selbst ein Hardwarepasswort
> kann
> > dur Einlegen der System-CD wieder aufgehoben werden.
>
> Stimmt das?
Yepp, wenn man eine System-CD einlegt gibt es bei den Dienstprogammen einen Menüpunkt, über den man das Hardwarekennwort ohne Passworteingabe zurücksetzen kann.
> >Außerdem versucht mein
> > Privatrechner ständig über den Port 137 mit der IP 91.255.255.255
> Kontakt
> > aufzunehmen. Beim Betriebsrechner kann ich das nicht überprüfen. Laut
> IANA
> > ist diese IP-Adresse gar nicht vergeben. Ist das vielleicht das
> > Schäuble-Virus für OSX?
>
> Also wenn ich diese Aussage lese ist das oberer wohl auch Müll.
Wenn du den "keine AHnung-Post meinst-ja
> Bin übrigens kein Apple Fan.
Ich immer weniger- mein erster Mac war ein SE30!
Richtig sicher, weil zu 100% transparent sind reines BSD und Linux. Apple legt nämlich immer weniger Verwaltungstools bei. Mit Bordmitteln kann man nicht einmal mehr in GUI feststellen, welche Usergruppen oder Usernamen vergeben sind.
Warum ist „Samba explizit abgeschaltet“? Wenn der OP Dateien für Windows-Rechner freigegeben hat (kommt wohl nicht so selten vor) ist Samba an und pustet seine Broadcasts durch die Gegend.
Takeo - macbug.de schrieb:
> > Stimmt das?
> >
> >
>
> Nein, das stimmt nicht. Hat man ein OpenFirmware Passwort eingestellt, so
> kann man nicht mal von CD booten ohne Passwort. Was er meint ist das
> Admin-Passwort eines Users. Das kann man tatsächlich zurücksetzen im
> Notfall über CD - wenn man von ihr booten kann.
Mit der gedrückter "C" Taste kannst du auch ohne Kennwort von CD booten und dann das Kennwort zurücksetzen. Nur im "full protection mode" muss man bei jedem Booten das Passwort eingeben und dann ist die Hardware gesichert. Bei Apple wird es aber auch dafür einen Nachschlüssel geben. nur mit der Installations-CD kann man nicht den "full protection mode" einstellen., so dass man von CD booten kann.
Vielleicht, weil ich der OP bin?
Uiii schrieb:
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> Vielleicht, weil ich der OP bin?
verpiss dich wenn du im thread den nick wechselst
Bis du eher nicht und wenn doch, dann schau einfach mal in den Systemeinstellungen nach. Ohne Samba (oder evtl. eine Drittanbietersoftware) broadcasted unter OS X nichts auf Port 137.
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