Bedrohung durch Viren und Würmer bleibt anscheinend nach wie vor ein grundsätzliches Problem von Windows Systemen. Da kann man froh sein wenn man auf Ubuntu oder Mac OS X gewechselt ist und keine Extraprogramme mehr brauch um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.
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kn3rd schrieb:
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> Bedrohung durch Viren und Würmer bleibt anscheinend nach wie vor ein
> grundsätzliches Problem von Windows Systemen. Da kann man froh sein wenn
> man auf Ubuntu oder Mac OS X gewechselt ist und keine Extraprogramme mehr
> brauch um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.
Jat aber lange gedauert, bis der erste Anti-Windows-Bashing Beitrag kommt.
Ich hoffe nur, dass Du nicht mal von einem plattformübergreifenden Schädling heimgesucht wirst.
Kleiner Denkanstoß: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106261140/Hacker-schiessen-sich-auf-Apple-Geraete-ein.html
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ist ja kein Bashing sondern einfache eine Tatsache, dass man mit Windows nicht ohne Antivirensoftware und Firewall online gehen sollte.
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Dann bin ich der beste Beweis gegen diese Tatsache.
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Mein Deutschlehrer hat immer gesagt: "Einbildung ist auch Bildung."
Genauso könnte man behaupten: Ich bin der beste Beweis dafür, dass...
- Gott alles richtig macht
- Gott Fehler macht
- Gott Menschen liebt
- Gott Menschen hasst
....
Kann noch jemand diesen Beweis von Dir bestätigen?
Diese Signatur ist in Ihrem Land nicht verfügbar...
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volkskamera schrieb:
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> kn3rd schrieb:
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> -----
> > Bedrohung durch Viren und Würmer bleibt anscheinend nach wie vor ein
> > grundsätzliches Problem von Windows Systemen. Da kann man froh sein wenn
> > man auf Ubuntu oder Mac OS X gewechselt ist und keine Extraprogramme
> mehr
> > brauch um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.
>
> Jat aber lange gedauert, bis der erste Anti-Windows-Bashing Beitrag kommt.
>
> Ich hoffe nur, dass Du nicht mal von einem plattformübergreifenden
> Schädling heimgesucht wirst.
>
> Kleiner Denkanstoß: www.welt.de
Jaja, ein Artikel von der "Welt", vom Mai. Gute Quelle …
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kn3rd schrieb:
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> Bedrohung durch Viren und Würmer bleibt anscheinend nach wie vor ein
> grundsätzliches Problem von Windows Systemen. Da kann man froh sein wenn
> man auf Ubuntu oder Mac OS X gewechselt ist und keine Extraprogramme mehr
> brauch um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.
Es ist wohl unbestritten, dass zahlenmässig am meisten Malwareatackken gegen Windowssysteme stattfinden. Das ist allerdings trivial. (Schliesslich sterben pro Jahr auch mehr Chinesen als Österreicher. )
Es ist allerdings ebenso wenig umstritten, dass
a) andere Systeme (insbesondere OS X) keinesfalls grundsätzlich immun gegen Angriffe sind
b) die Angriffe auf andere Systeme im Rahmen derer zunehmenden Verbreitung ebenfalls am Zunehmen sind
(Man erinnere sich hier mal an Flashback mit seiner halben Million Infektionen innert weniger Tage. Rechnet man das auf Windows-Marktanteile hoch, sind das Opferzahlen, die man in der Windowswelt letztmals wahrscheinlich 2003 beim Blaster-Wurm gesehen hat.)
Und dass in Sachen Sicherheitsknowhow und -bewusstsein bei Apple einiges im Argen liegt, ist ja nun alles andere als neu.
Einmal davon abgesehen bieten diese 'Extraprogramme' (also Virenscanner) in den meisten Fällen nur gegen Angriffe Schutz, die man auch mit etwas gesundem Sachverstand abwehren könnte.
Gegen die Wirklichen Bedrohungen die heute den absoluten Grossteil der Infektionen ausmachen (und die man zwar teilweise mit gesundem Sachverstand ebenfalls abwehren kann) sind die Virenscanner in der Regel ohnehin hilflos.
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kn3rd schrieb:
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> ist ja kein Bashing sondern einfache eine Tatsache, dass man mit Windows
> nicht ohne Antivirensoftware und Firewall online gehen sollte.
Der Beitrag suggeriert aber was ganz anderes.
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+1
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Freiheit statt Apple schrieb:
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> kn3rd schrieb:
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> > Bedrohung durch Viren und Würmer bleibt anscheinend nach wie vor ein
> > grundsätzliches Problem von Windows Systemen. Da kann man froh sein wenn
> > man auf Ubuntu oder Mac OS X gewechselt ist und keine Extraprogramme
> mehr
> > brauch um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.
>
> Es ist wohl unbestritten, dass zahlenmässig am meisten Malwareatackken
> gegen Windowssysteme stattfinden. Das ist allerdings trivial. (Schliesslich
> sterben pro Jahr auch mehr Chinesen als Österreicher. )
>
> Es ist allerdings ebenso wenig umstritten, dass
>
> a) andere Systeme (insbesondere OS X) keinesfalls grundsätzlich immun gegen
> Angriffe sind
>
> b) die Angriffe auf andere Systeme im Rahmen derer zunehmenden Verbreitung
> ebenfalls am Zunehmen sind
> (Man erinnere sich hier mal an Flashback mit seiner halben Million
> Infektionen innert weniger Tage. Rechnet man das auf Windows-Marktanteile
> hoch, sind das Opferzahlen, die man in der Windowswelt letztmals
> wahrscheinlich 2003 beim Blaster-Wurm gesehen hat.)
>
> Und dass in Sachen Sicherheitsknowhow und -bewusstsein bei Apple einiges im
> Argen liegt, ist ja nun alles andere als neu.
>
> Einmal davon abgesehen bieten diese 'Extraprogramme' (also Virenscanner) in
> den meisten Fällen nur gegen Angriffe Schutz, die man auch mit etwas
> gesundem Sachverstand abwehren könnte.
> Gegen die Wirklichen Bedrohungen die heute den absoluten Grossteil der
> Infektionen ausmachen (und die man zwar teilweise mit gesundem Sachverstand
> ebenfalls abwehren kann) sind die Virenscanner in der Regel ohnehin
> hilflos.
+1
(Meine Meinung)
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Wie man schön sagt "Nichts ist sicher", dennoch "Zwei Köpfe sind besser als einer"
Worauf ich hinaus möchte, muss denke ich jedem klar sein. Ein quelloffenes Betriebssystem ist aufgrund der Transparenz wesentlich sicherer als geschlossene Betriebssysteme. Wie gesagt nicht weil es selten benutzt wird, sondern eben weil es offen ist und für, sagen wir mal gute Hacker, auf Sicherheit vollständig überprüft werden kann. Ich könnte mich beim besten Willen nicht allein auf M$-Entwickler verlassen.
Ausserdem, bei einem Sicherheitsleck werden die User sofort informiert, da spielt Image, anders als beim M$, so gut wie keine Roll :)
╔═══════════════════════════════════════════╗
Was hat FreeBSD mit einem massiven Sonnensturm gemeinsam?
Das Aus für Hacker !
╚═══════════════════════════════════════════╝
Apple doors open for launch
1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.12 11:36 durch satriani.
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kn3rd schrieb:
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> Bedrohung durch Viren und Würmer bleibt anscheinend nach wie vor ein
> grundsätzliches Problem von Windows Systemen. Da kann man froh sein wenn
> man auf Ubuntu oder Mac OS X gewechselt ist und keine Extraprogramme mehr
> brauch um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.
Da lügst Du Dir selbst in die Tasche. Apple liefert sehr wohl ein Anti-Malware Programm mit aus ...
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ramboni schrieb:
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> Freiheit statt Apple schrieb:
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> > kn3rd schrieb:
> >
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> > > Bedrohung durch Viren und Würmer bleibt anscheinend nach wie vor ein
> > > grundsätzliches Problem von Windows Systemen. Da kann man froh sein
> wenn
> > > man auf Ubuntu oder Mac OS X gewechselt ist und keine Extraprogramme
> > mehr
> > > brauch um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.
> >
> > Es ist wohl unbestritten, dass zahlenmässig am meisten Malwareatackken
> > gegen Windowssysteme stattfinden. Das ist allerdings trivial.
> (Schliesslich
> > sterben pro Jahr auch mehr Chinesen als Österreicher. )
> >
> > Es ist allerdings ebenso wenig umstritten, dass
> >
> > a) andere Systeme (insbesondere OS X) keinesfalls grundsätzlich immun
> gegen
> > Angriffe sind
> >
> > b) die Angriffe auf andere Systeme im Rahmen derer zunehmenden
> Verbreitung
> > ebenfalls am Zunehmen sind
> > (Man erinnere sich hier mal an Flashback mit seiner halben Million
> > Infektionen innert weniger Tage. Rechnet man das auf
> Windows-Marktanteile
> > hoch, sind das Opferzahlen, die man in der Windowswelt letztmals
> > wahrscheinlich 2003 beim Blaster-Wurm gesehen hat.)
> >
> > Und dass in Sachen Sicherheitsknowhow und -bewusstsein bei Apple einiges
> im
> > Argen liegt, ist ja nun alles andere als neu.
> >
> >
> > Einmal davon abgesehen bieten diese 'Extraprogramme' (also Virenscanner)
> in
> > den meisten Fällen nur gegen Angriffe Schutz, die man auch mit etwas
> > gesundem Sachverstand abwehren könnte.
> > Gegen die Wirklichen Bedrohungen die heute den absoluten Grossteil der
> > Infektionen ausmachen (und die man zwar teilweise mit gesundem
> Sachverstand
> > ebenfalls abwehren kann) sind die Virenscanner in der Regel ohnehin
> > hilflos.
>
> +1
+2
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kn3rd schrieb:
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> Bedrohung durch Viren und Würmer bleibt anscheinend nach wie vor ein
> grundsätzliches Problem von Windows Systemen. Da kann man froh sein wenn
> man auf Ubuntu oder Mac OS X gewechselt ist und keine Extraprogramme mehr
> brauch um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.
Solche kommentare sind doch zu diffus! Nue weil ich ggf(!) keinen Virus auf einem Mac habe, bin ich nicht sicher im Netz!
Es gibt genügend Schädlinge, die meine Logins ausspähen etc. Das infiziert zwar nicht mein System aber räumt vielleicht mein Bankkonto nach dem online banking leer ...
Der Trend geht doch schon seit Jahren weg von Ego Trips, wie "I love you" Virus zu schlichten klauen von Geld.
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hei_zen schrieb:
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> Jaja, ein Artikel von der "Welt", vom Mai. Gute Quelle …
Vor allem ein Artikel, der sich ausschließlich auf die Aussage eines Antiviren-Software Herstellers stützt, der offensichtlich am wachsenden Mac-Markt mit verdienen will...
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Doch, das ist es. Weil du keine Ahnung hast. Viren "vermehren" sich nicht, sie werden entwickelt und zwar für Plattformen, die sich durchgesetzt haben und Standard sind. Deine Frickel-OS sind nicht Ziel der Täter und wie Android beweist, sind Linux-derivate keinesfalls besser als Windows.
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Bis auf den Unsinn mit "gesundem Menschenverstand", ja. Dass es z. B. reicht, ein simples Bild anzuzeigen um sich einen Virus zu fangen, soll durch gesunden Menschenverstand abgefangen werden können? Bei Mails aus dubiosen Quellen ging das damals gar nicht, erst seit Mail-Clients das automatische herunterladen und anzeigen abgeschaltet hatten. Auf gehakten Webseiten hat man da gar keine Chance... und somit soll der "gesunde Menschenverstand" also alle Webseiten meiden, sie könnten ja gehackt werden. Na Bravo!
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Ach das erklärt, wieso Backdoors selbst in OpenSource-Projekten manchmal erst sehr spät gefunden werden.
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0xDEADC0DE schrieb:
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> Bis auf den Unsinn mit "gesundem Menschenverstand", ja. Dass es z. B.
> reicht, ein simples Bild anzuzeigen um sich einen Virus zu fangen, soll
> durch gesunden Menschenverstand abgefangen werden können? Bei Mails aus
> dubiosen Quellen ging das damals gar nicht, erst seit Mail-Clients das
> automatische herunterladen und anzeigen abgeschaltet hatten. Auf gehakten
> Webseiten hat man da gar keine Chance... und somit soll der "gesunde
> Menschenverstand" also alle Webseiten meiden, sie könnten ja gehackt
> werden. Na Bravo!
Die genannten Fälle setzen aber Sicherheitslücken in irgend einer Software (z.B. der Library zur Bild-Decodierung oder dem Mail-Client) vroaus. Sicherheitslücken die unter normalen Umständen spätestens nachdem ihre Ausnutzung einsetzt (wenn nicht schon vroher) ziemlich schnell gepatcht werden müssten und werden.
Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber auch beispielsweise bei BKA-Trojaner & Co sieht man es: Wenn man ihn runterputzt trifft man immer veraltete Java-Versionen an - und User, die den (zugegebenermassen fahrlässig miesen & frechen) Updatemechanismus von Java ignoriert haben.
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satriani schrieb:
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> Wie man schön sagt "Nichts ist sicher", dennoch "Zwei Köpfe sind besser als
> einer"
> Worauf ich hinaus möchte, muss denke ich jedem klar sein. Ein quelloffenes
> Betriebssystem ist aufgrund der Transparenz wesentlich sicherer als
> geschlossene Betriebssysteme. Wie gesagt nicht weil es selten benutzt wird,
> sondern eben weil es offen ist und für, sagen wir mal gute Hacker, auf
> Sicherheit vollständig überprüft werden kann. Ich könnte mich beim besten
> Willen nicht allein auf M$-Entwickler verlassen.
> Ausserdem, bei einem Sicherheitsleck werden die User sofort informiert, da
> spielt Image, anders als beim M$, so gut wie keine Roll :)
UNIX und BSD mögen geschlossener sein, aber das ist für Schädlinge völlig egal. Es geht nicht um die Anzahl der schwachen Punkte, denn einer reicht schon völlig aus.
Dass Windows so oft in die Medien kommt bezüglich Schädlingsbefall hat zwei Gründe:
1) Bis Windows 8 war keine Anti-Viren-Lösung vorinstalliert
2) Windows hat bei weitem den größten Marktanteil bei Desktop-Systemen (die für Privatbenutzer eben wichtig sind).
Seit Windows 8 jedoch ist nur noch Punkt 2 da. Und diverse Neuerungen (und auch die neue Runtime sowie deren Verbreitungsmöglichkeiten) schwächen die Wirkung noch weiter ab. Die Meinung, dass Windows ein Schädlingsziel #1 ist, ist genauso veraltet wie der Glaube, dass Microsoft nicht äußerst kompetent und hilfreich ist bezüglich Support.
Das veraltete Meinungen bei MS nichts heißen merkt man ja am Internet Explorer. Der ist in der aktuellen Version zum Teil besser als viele Konkurrenz (wenn auch nicht Chrome), aber die Leute nehmen in trotzdem nicht ernst, wegen den schrecklichen IE-Versionen 6 bis 8 (plus weitere teilweise).
Letztendlich bleibt zB bei Linux vs Windows nur der Punkt, ob Open-Source oder Closed-Source sinnvoller ist, um ein System zu schützen. Bei Open-Source fallen Schwachpunkte viel schneller auf, bei Closed Source eben später. Aber das gilt für Angreifer und Verteidiger, ist also eher eine philosophische Debatte.
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