Wo leben wir denn dass irgend eine daher gelaufene Firma meint Leute erziehen zu können und zu dürfen?
Wer sich so gängeln lässt und auch noch Geld dafür ausgibt ist selber schuld.
Bots und Scripte "zerstoeren" zB. das komplette Wirtschaftssystem in spielen!
Natuerlich muessen Firmen eingreifen - wer was anderes sagt hat
keine Ahnung!
Was hat denn das mit gängeln zu tun wenn Betrüger ausgeschlossen werden. Soll ich mich etwa von einem Cheater gängeln lassen so dass ich das Spiel nicht vernünftig spielen kann?
Manche Leute haben echt eine komische Einstellung.
anrtid2 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was hat denn das mit gängeln zu tun wenn Betrüger ausgeschlossen werden.
> Soll ich mich etwa von einem Cheater gängeln lassen so dass ich das Spiel
> nicht vernünftig spielen kann?
>
> Manche Leute haben echt eine komische Einstellung.
Cheater z.B XD
Logo muessen di schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Natuerlich muessen Firmen eingreifen - wer was anderes sagt hat
> keine Ahnung!
Account-Sperrungen sind NICHT hilfreich, um das Wirtschaftsystem eines Spieles zu schützen. Da hilft nur das Austüfteln eines Wirtschaftsystemes, welches robust genug ist, um die unvermeidlichen (!) Bots und Cheater zu ertragen.
Und Du hast keine Ahnung von diesem Thema. Wirklich nicht :)
also:
Ich finde es völlig OK wenn Cheater (Schummler) aus dem geschloßenen Battlenet gebannt werden => Wer Cheaten will kann halt im offenen Battlenet spielen.
Denn im Geschloßenen Battlenet geht es um Konkurenz und um ein Ladder-System wo die besten Spieler auch die besten Rankings bekommen.
Wenn man also von einem fairen Spiel (nach den Regeln) ausgeht dann haben Cheater in einem solchen System keinen Platz und müssen entfernt werden.
Genauer betrachtet ist ein Cheat innerhalb eines Spiels nichts anderes als eine Art von Doping.
Gruß
Tenebrá
Es geht darum dass man für eine Leistung bezahlt hat. Warum sperrt man die Cheater - es würde doch reichen diese in virtuelle Welten zu verbannen in denen man Cheaten darf und wo sie sich gegenseitig die Taschen voll hauen können.
Mir geht es um die Frechheit die sich manche Firmen raus nehmen erst jemandem haufen Geld für ein Spiel löhnen zu lassen und ihn dann zu kicken wenn er sich nicht an irgendwelche Regeln hält.
Bytheway ich spiele nicht mehr und Cheaten tu ich auch nicht weils unfair ist aber das ist ein anderes Thema.
lala1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es geht darum dass man für eine Leistung bezahlt hat.
Wo denn? Battle.Net ist eine kostenfreie zusätzliche Dienstleistung. Wenn du dafür bezahlst, bist du über den Tisch gezogen worden.
BTW Abgesehen davon legalisieren AGB-Verstöße jede Account-Entscheidung.
Wollte man bei der Tour de France nur noch nicht gedopte zeigen, müssten wir wohl den Kameramotorrädern zuschauen.
Wenn ich Stammgast in einer Bar bin in der ich schon sehr viel Geld ließ und mich dort total daneben benehme, hat der Wirt trotzdem jedes Recht, mich rauszuwerfen und auch nicht mehr reinzulassen und ein Lokalverbot auszusprechen.
Du hast die News wohl nicht verstanden. Und neben bei Hier wurde Betrüger ausgeschlossen aus dem Battle.net. Online kann dieser Abschaum aber noch Spielen aber halt nur mit seines Gleichen.
Das wäre meiner Meinung nach erfrischend realistisch und glaubwürdig. Könnte in der Tat der letzte Ausweg aus der Kommerz-Leistungssteigerungsfalle sein. Und die Sportler wären nach ihrer Karriere weniger verbraucht, als wenn sie, um überhaupt dabeisein zu können, sich mit Chemie permanent schädigen müssen.
Es kann doch keiner behaupten, dass eine permanente Steigerung der Leistung der Spannung im Sport dient. Rekorde - okay. Aber einzelne Spitzenleistungen sind sicherlich nicht so spannend, wie ein "Kopf an Kopf"-Duell zweier Fahrer, die annähernd gleichstark sind - und das geht auch ohne Zusatzstoffe.
Ach verdammt, da bricht ja wieder mein idealistischer Humbug vom fairen Sport und der Anerkennung von Leistung und eben nicht der Betonung des Kommerz durch -.-
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
Kommentare: 61 | letzter Beitrag 16:16 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.