Warum um Himmels Willen macht man denn sowas? Da ist der Ärger doch vorprogrammiert. Warum nutzt man nicht einfach Zufallswerte?
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kompletter Zufallswert nach jedem Werksreset geht nicht, da man dann das Passwort ja nicht auf die Packung/Rückseite vom Gerät drucken kann.
Dass die Verbindung auch per LAN möglich wäre ist leider kein Argument.
Es gibt mitlerweile genug Gerät, die nur WLan können. (z.B. Macbooks, aber auch Ultrabooks verschiedener Hersteller) oder die Telefondose liegt so ungünstig, dass man nur schwer per Kabel ran kommt.
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Und wenn man die MAC-Adresse wenigstens mit der Seriennummer des Geräts gegenrechnet? Die ist der Box ja bekannt, dem Angreifer jedoch nicht, oder?
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wirry schrieb:
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> kompletter Zufallswert nach jedem Werksreset geht nicht, da man dann das
> Passwort ja nicht auf die Packung/Rückseite vom Gerät drucken kann.
>
> Dass die Verbindung auch per LAN möglich wäre ist leider kein Argument.
> Es gibt mitlerweile genug Gerät, die nur WLan können. (z.B. Macbooks, aber
> auch Ultrabooks verschiedener Hersteller) oder die Telefondose liegt so
> ungünstig, dass man nur schwer per Kabel ran kommt.
das stimmt so nicht - avms fritzboxen beweisen das. bei denen ist das default PW als wert im adam2/Eva bootloader im bereich fuer variablen hinterlegt, von wo es der Linux kernel beim booten abfragt. damit kann es der experte aendern, und es uebersteht einen werksreset
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Du hast mich denke ich falsch verstanden. Bei der Produktion kann man ein zufälliges Passwort vergeben. Aber das ändert sich über die gesamte Lebenszeit vom Produkt nicht mehr.
Was nicht funktioniert, ist die zufällige Generierung beim ersten Anschalten nach einem Werksreset. Also technisch kann man das schon umsetzen, nur kennt dann niemand das Passwort.
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Dann hast du mich aber falsch verstanden, denn ich meinte schon die Schlüsselerstellung während der Produktion :-)
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Ja natürlich, die kann natürlich rein zufällig sein. Also so zufällig das bei PCs eben geht ;-)
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Ja, das ist schon klar, dass "zufällig" bei Computertechnik auch einem Algorithmus folgt. Aber dieser ist ja für einen Angreifer im Nachhinein schwerer nachvollziehbar als "MAC + x" ;-)
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wirry schrieb:
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> Was nicht funktioniert, ist die zufällige Generierung beim ersten
> Anschalten nach einem Werksreset. Also technisch kann man das schon
> umsetzen, nur kennt dann niemand das Passwort.
auch das kann funktionieren, einerseits mit WPS, andererseits lässt sich der beim ersten hochfahren der box generierte key mittels tr069(genau dafür hat es sogar im standard eine SOAP-Routine) beim ISP zwischenspeichern, so dass der wert beim reset wieder geladen werden kann.
Abgesehen davon, es gibt ein modul in freetz, das genau das was du für unmöglich hälst macht. es generiert beim ersten boot von freetz einen zufälligen PSK für WPA, und zeigt diesen dann auf dem display eines angeschlossenen Telefons an. Hat man das passwort mal vergessen, lässt es sich via tastencode am telefon abfragen(was im übrigen viel praktischer ist, als einen kleber an der geräte unterseite zu haben, denn ein DECT-Telefon kann man zum rechner mitnehmen, und das PW direkt dort eintragen, und die default-psks sind in der regel alles andere als erinnerungsfreundlich)
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Die Methode würde bei mir persönlich leider nicht greifen, da ich kein Telefon besitzte (Handy tut es doch auch).
Bei meinem Router (EasyBox) war im Karton noch ein kleiner Aufkleber mit dem Standard-PW, der SSID und sogar der MAC-Adresse.
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