Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Belkin: Standard-WPA2-Passwörter sind…

Warum?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 23.11.12 - 10:31

    Warum um Himmels Willen macht man denn sowas? Da ist der Ärger doch vorprogrammiert. Warum nutzt man nicht einfach Zufallswerte?

  2. Re: Warum?

    Autor: wirry 23.11.12 - 10:53

    kompletter Zufallswert nach jedem Werksreset geht nicht, da man dann das Passwort ja nicht auf die Packung/Rückseite vom Gerät drucken kann.

    Dass die Verbindung auch per LAN möglich wäre ist leider kein Argument.
    Es gibt mitlerweile genug Gerät, die nur WLan können. (z.B. Macbooks, aber auch Ultrabooks verschiedener Hersteller) oder die Telefondose liegt so ungünstig, dass man nur schwer per Kabel ran kommt.

  3. Re: Warum?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 23.11.12 - 10:55

    Und wenn man die MAC-Adresse wenigstens mit der Seriennummer des Geräts gegenrechnet? Die ist der Box ja bekannt, dem Angreifer jedoch nicht, oder?

  4. Re: Warum?

    Autor: librcd 23.11.12 - 11:35

    wirry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kompletter Zufallswert nach jedem Werksreset geht nicht, da man dann das
    > Passwort ja nicht auf die Packung/Rückseite vom Gerät drucken kann.
    >
    > Dass die Verbindung auch per LAN möglich wäre ist leider kein Argument.
    > Es gibt mitlerweile genug Gerät, die nur WLan können. (z.B. Macbooks, aber
    > auch Ultrabooks verschiedener Hersteller) oder die Telefondose liegt so
    > ungünstig, dass man nur schwer per Kabel ran kommt.


    das stimmt so nicht - avms fritzboxen beweisen das. bei denen ist das default PW als wert im adam2/Eva bootloader im bereich fuer variablen hinterlegt, von wo es der Linux kernel beim booten abfragt. damit kann es der experte aendern, und es uebersteht einen werksreset

  5. Re: Warum?

    Autor: wirry 23.11.12 - 11:45

    Du hast mich denke ich falsch verstanden. Bei der Produktion kann man ein zufälliges Passwort vergeben. Aber das ändert sich über die gesamte Lebenszeit vom Produkt nicht mehr.

    Was nicht funktioniert, ist die zufällige Generierung beim ersten Anschalten nach einem Werksreset. Also technisch kann man das schon umsetzen, nur kennt dann niemand das Passwort.

  6. Re: Warum?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 23.11.12 - 12:00

    Dann hast du mich aber falsch verstanden, denn ich meinte schon die Schlüsselerstellung während der Produktion :-)

  7. Re: Warum?

    Autor: wirry 23.11.12 - 12:02

    Ja natürlich, die kann natürlich rein zufällig sein. Also so zufällig das bei PCs eben geht ;-)

  8. Re: Warum?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 23.11.12 - 12:12

    Ja, das ist schon klar, dass "zufällig" bei Computertechnik auch einem Algorithmus folgt. Aber dieser ist ja für einen Angreifer im Nachhinein schwerer nachvollziehbar als "MAC + x" ;-)

  9. Re: Warum?

    Autor: librcd 23.11.12 - 13:24

    wirry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was nicht funktioniert, ist die zufällige Generierung beim ersten
    > Anschalten nach einem Werksreset. Also technisch kann man das schon
    > umsetzen, nur kennt dann niemand das Passwort.

    auch das kann funktionieren, einerseits mit WPS, andererseits lässt sich der beim ersten hochfahren der box generierte key mittels tr069(genau dafür hat es sogar im standard eine SOAP-Routine) beim ISP zwischenspeichern, so dass der wert beim reset wieder geladen werden kann.

    Abgesehen davon, es gibt ein modul in freetz, das genau das was du für unmöglich hälst macht. es generiert beim ersten boot von freetz einen zufälligen PSK für WPA, und zeigt diesen dann auf dem display eines angeschlossenen Telefons an. Hat man das passwort mal vergessen, lässt es sich via tastencode am telefon abfragen(was im übrigen viel praktischer ist, als einen kleber an der geräte unterseite zu haben, denn ein DECT-Telefon kann man zum rechner mitnehmen, und das PW direkt dort eintragen, und die default-psks sind in der regel alles andere als erinnerungsfreundlich)

  10. Re: Warum?

    Autor: wirry 23.11.12 - 13:47

    Die Methode würde bei mir persönlich leider nicht greifen, da ich kein Telefon besitzte (Handy tut es doch auch).

    Bei meinem Router (EasyBox) war im Karton noch ein kleiner Aufkleber mit dem Standard-PW, der SSID und sogar der MAC-Adresse.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  3. Paul events GmbH, Holzgerlingen
  4. cbb-Software GmbH, Lüneburg, Lübeck

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Die Unfassbaren, Ghostbusters I & II, Jurassic World, Fast & Furious 7 Extended Version)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Django, Elysium, The Equalizer, White House Down, Ghostbusters 2)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App
  2. Nintendo Switch erscheint am 3. März
  3. Nintendo Switch Drei Stunden Mobilnutzung und 32 GByte interner Speicher

Autonomes Fahren: Laserscanner für den Massenmarkt kommen
Autonomes Fahren
Laserscanner für den Massenmarkt kommen
  1. BMW Autonome Autos sollen mehr miteinander quatschen
  2. Nissan Leaf Autonome Elektroautos rollen ab Februar auf Londons Straßen
  3. Autonomes Fahren Neodriven fährt autonom wie Geohot

Reverse Engineering: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
Reverse Engineering
Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button

  1. Delid Die Mate 2: Prozessoren köpfen leichter gemacht
    Delid Die Mate 2
    Prozessoren köpfen leichter gemacht

    Wer übertaktet oder eine bessere Kühlung wünscht, muss auch bei Intels aktuellen Kaby-Lake-Chips den Heatspreader entfernen und die Wärmeleitpaste tauschen. Der Delid Die Mate 2 ist hierfür das richtige Werkzeug - und günstiger als sein Vorgänger.

  2. Rückzieher: Assange will nun doch nicht in die USA
    Rückzieher
    Assange will nun doch nicht in die USA

    Wikileaks-Gründer Julian Assange hat einen Weg gefunden, seine versprochene Auslieferung in die USA doch nicht antreten zu müssen.

  3. Oracle: Critical-Patch-Update schließt 270 Sicherheitslücken
    Oracle
    Critical-Patch-Update schließt 270 Sicherheitslücken

    Oracle hat ein neues Patch-Paket freigegeben, mit dem mehrere Hundert Sicherheitslücken geschlossen werden. Zu den betroffenen Systemen gehören MySQL und Java.


  1. 18:28

  2. 18:07

  3. 17:51

  4. 16:55

  5. 16:19

  6. 15:57

  7. 15:31

  8. 15:21