spätestens wenn wine installiert ist?
Linux - DLL
....
Da stimmt was nicht...Lies dich doch bitte einmal ein und stelle dann eine konkrete Frage..
Und wenn du dabei bist, guck mal was Wine macht.
Ein guter Anfang bietet Wiki da meistens.
Unter Linux werden Libs idR in vorgeschriebenen Verzeichnissen gespeichert die nur für den Administrator schreibbar sind. Daher werden normalerweise nur diese nach Libs durchsucht. Man kann aber explizit beim Programmstart auch andere Verzeichnisse angeben.
Bei Wine kommt es drauf an, wie die Wine-Entwickler die API umgesetzt haben. Vllt haben sie eigene Schutzmechanismen eingebaut.
Linux hat einen ähnlichen Mechanismus, nach Bibliotheken zu suchen. Der aktuelle Pfad gehört aber aus Sicherheitsgründen nicht dazu. Wenn die Applikation schlecht programmiert ist, wären aber ähnliche Probleme denkbar, denn die Applikation kann die Suchreihenfolge selbst beeinflussen. Näheres siehe "man ld.so".
Zu wine kann ich nix definitives sagen. Wahrscheinlich eher unwahrscheinlich, dass ein Exploit für Windows in einem Linux-System mit Wine vernünftig funktioniert, sprich der Schadcode was bewirkt.
Ein wine-entwicker hat mal gesagt: "die windows api nachzubauen ist einfach, die ganzen bugs nachzuprogrammieren ist die herausforderung"
Laufen würde ein Exploit unter wine evtl schon. Es würde aber nicht viel bringen. Verläst man wine, landet man mit Code der für Windows kompiliert wurde in einer Unix-Umgebung -> geht nicht.
Wahrscheinlicher ist daher das der exploit wine niemals verläst. Im schlimmsten fall bleibt der Exploit selbst oder der winserver einfach kleben und wird dann vom Unix-System oder dem Benutzer abgeschossen.
Wenn alles nichts hilft, löscht man einfach das .wine Verzeichnis :)
Der Exploit müsste daher schon expliziet für wine geschrieben worden sein um auf die spezielle Umgebung reagieren zu können.
Tingelchen schrieb:
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> Laufen würde ein Exploit unter wine evtl schon. Es würde aber nicht viel
> bringen. Verläst man wine, landet man mit Code der für Windows kompiliert
> wurde in einer Unix-Umgebung -> geht nicht.
>
> Wahrscheinlicher ist daher das der exploit wine niemals verläst. Im
> schlimmsten fall bleibt der Exploit selbst oder der winserver einfach
> kleben und wird dann vom Unix-System oder dem Benutzer abgeschossen.
> Wenn alles nichts hilft, löscht man einfach das .wine Verzeichnis :)
>
> Der Exploit müsste daher schon expliziet für wine geschrieben worden sein
> um auf die spezielle Umgebung reagieren zu können.
So ist es. Und selbst wenn er "explitzit für wine geschrieben worden" wäre, könnte er ja nicht ins System eingreifen. Oder wäre lässt wine als root laufen????
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Für offene Standards
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Ich mag Microsoft! :)
Schon zu Windows 98 Zeiten habe ich mich gefragt warum beim Starten des OS zuallererst in C:\ nach einer windows.com gesucht wird und später irgendwann in C:\Windows\[...].
Somit ist diese Designschwäche ein genetisches Fortpflanzungsproblem. ;)
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