Jedes Programm soll seine Libraries in system oder system32 installieren?
Probleme mit gleichen dll-Namen?
Versionskollisionen, weil versch. Programme unterschiedliche Versionen voraussetzen?
dll-Leichen nach Deinstallationen?
Windows, das Betriebssystem, bei dem man selbst als nominaler Admin (XP, Vista, 7) nur eingeschränkte Rechte hat, schaffts nicht, kompromitierte dll irgendwo im Dateibaum eins auf die Finger zu geben?
Meiner Meinung nach sind dll, die von keinen anderen Programmen angesprochen und benötigt werden, in dessen Programmverzeichnis zu installieren.
Wenn man sich die aufgeblasene Registry und die dll-Datenhalde anschaut, dann hat man den Eindruck von planlos und ungezügelt gewachsenen Ungeheuern.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.10 16:44 durch Icestorm.
Was bringen dlls, die von vornherein dazu bestimmt sind nicht von einem anderen Programm genutzt zu werden. Ist nicht der witz daran, dass dadurch, dass dlls von mehreren Programmen genutzt werden der Arbeitsspeicherverbrauch sinkt, weil die dll eben nur einmal im Speicher liegen muss? Dann kann ichs ja gleich mit reinlinken und brauch keine dll.
Sosolala schrieb:
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> Was bringen dlls, die von vornherein dazu bestimmt sind nicht von einem
> anderen Programm genutzt zu werden. Ist nicht der witz daran, dass dadurch,
> dass dlls von mehreren Programmen genutzt werden der
> Arbeitsspeicherverbrauch sinkt, weil die dll eben nur einmal im Speicher
> liegen muss? Dann kann ichs ja gleich mit reinlinken und brauch keine dll.
Schonmal darüber nachgedacht, dass nicht viele Programme nur ihre eigenen dlls benötigen und mehr nicht? Was soll ein Firefox mit einer dll von AllSnap oder einer dll von ProgrammXY von Privatpeter? Und viele dlls sind auch gar nicht dafür vorgesehen von anderen Programm genutzt zu werden. Sie enthalten bestimmte Daten für bestimmte Programme und gut ist. Diese dlls sollten nur in das Verzeichnis des zugehörigen Programms gespeichert werden.
Icestorm schrieb:
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> Wenn man sich die aufgeblasene Registry und die dll-Datenhalde anschaut,
> dann hat man den Eindruck von planlos und ungezügelt gewachsenen
> Ungeheuern.
Wo ist das Problem mit einer "aufgeblasenen" Registry? Das ist ne Datenbank, die interessierts nen scheiss, wieviele Einträge sie hat. Die Daten werden schliesslich direkt und nicht über ne Suchfunktion aufgerufen.
Wenn es ne Datenbank wäre und dazu halbwegs aktuelle Datenbankfunktionen hätten, hätte keiner was zu meckern, aber leider ist es eher aufgebaut wie ein Dateisystem, dass ist das Problem. Sowas fragmentiert unter der Windows Welt recht schnell und ist dadurch dann Schnarchlahm
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