Die Bedingungen für diese Lücke sind so gestrickt, dass sie im Alltag quasi nicht erfüllt werden.
Man muss eine Datei direkt auf einem Netzlaufwerk öffnen, damit eine DLL im selben Verzeichnis mitgeladen wird.
I.d.R. hat man nur selbst, bzw. einer kleiner Personenkreis Zugang zu dem Net-Share. Wie soll dort eine gefälschte DLL hinkommen?
Bei WEBDAV Verzeichnissen besteht i.d.R. auch ein Zugriffsschutz, so dass die schädliche DLL eigentlich nur vom Anwender selbst dort abgelegt werden kann.
Vielleicht fällt ja jemandem ein wirksames Szenario ein. Ich verfalle jedenfalls nicht in Panik, denn ich weiß, was in den Verzeichnissen liegt, in denen ich direkt Dateien öffne.
~fisch~
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Jop.. gibt ja auch nur private Anwender. Schon mal an Firmen gedacht wo vielleicht viele hundert Mitarbeiter auf ein Share dürfen? Ein Virus nach dem selben Prinzip via USB Stick der sich dann auf alle Laufwerke kopiert ist auch nicht sooooo unwarscheinlich.. Das gleiche klappt ja auch wenn die .dll "versteckt" ist..
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