1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Botnetz: Microsoft zerschlägt Kelihos

Absolut dagegen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Absolut dagegen

    Autor: likely 28.09.11 - 18:38

    "von ihren Kunden Name, Anschrift und einen gültigen Ausweis verlangen"

    Anfangs wollte ich über meine eigene Domain E-Mails senden und empfangen. Doch inzwischen nutze nr noch Freemail-Dienste. Leider sind die Persönlichen Daten im Internet über eine Domain nach wie vor nicht geschützt.

    Und nun will man das noch verstärken. SCHANDE! für den Datenschutz.

    Die Botnetzbetreiber werden auch dann noch anderen Lösungen finden. Peer2Peer wird bei denen immer beliebter. Theoretisch bräuchten die sich nur in sowas wie Gnutella reinklinken und das Netz wird unabschaltbar.

    Ich finde nur Firmen die HTTPS Nutzen wollen sollten die Adressdaten veröffentlichen müssen. Wer eine Zahlungsabwicklung ohne SSL macht ist selber Schuld.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Absolut dagegen

    Autor: fratze123 29.09.11 - 09:19

    hä? ich kann in deinem beitrag keinen sinn entdecken.
    domain-inhaber DÜRFEN NICHT anonym sein. das wäre vollkommen unlogisch.

    was soll der quark mit peer2peer? jedes botnetz ist abschaltbar, da es immer eine instanz geben muss, die anweisungen an die bots gibt. wenn die greifbar ist, ist es das ganze botnetz auch. egal ob und wie bots untereinander kommunizieren.

    und der letzte absatz ist erst recht blanker unfug.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Absolut dagegen

    Autor: Tautologiker 29.09.11 - 11:28

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hä? ich kann in deinem beitrag keinen sinn entdecken.
    > domain-inhaber DÜRFEN NICHT anonym sein. das wäre vollkommen unlogisch.

    http://silentregister.com/
    https://www.domainsbyproxy.com/

    usw. usf.

    Natürlich wird es zwangsläufig irgendwo in der Kette jemanden geben, der den "echten" Registrar kennt (und dieser Jemand wird vermutlich auch mit Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten). Allerdings ging es dem OP wohl eher um die öffentlich einsehbaren WHOIS-Daten -- und die sind durch solche Dienste hinreichend geschützt. Kostet auch nicht die Welt! :-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Raspberry Pi im Garteneinsatz: Wasser marsch!
Raspberry Pi im Garteneinsatz
Wasser marsch!
  1. Onion Omega Preiswertes Bastelboard für OpenWrt
  2. GCHQ Bastelnde Spione bauen Raspberry-Pi-Cluster
  3. MIPS Creator CI20 angetestet Die Platine zum Pausemachen

Axiom Verge im Test: 16 Bit für Genießer
Axiom Verge im Test
16 Bit für Genießer
  1. Alienation angespielt Zerstörungsorgie von den Resogun-Machern
  2. Test Mushroom Men Der Knobelpilz und die dicke Prinzessin
  3. The Witness Ex-Indie-Millionär nimmt Kredit für nächstes Projekt auf

Fuzzing: Wie man Heartbleed hätte finden können
Fuzzing
Wie man Heartbleed hätte finden können
  1. Fehlersuche LLVM integriert eigenes Fuzzing-Werkzeug
  2. Mozilla Firefox 37 bringt Zertifikatsperren und Nutzerfeedback
  3. IT-Sicherheit Regierung fördert Forschung mit 180 Millionen Euro

  1. Die Woche im Video: Ein Zombie, Insekten und Lollipop
    Die Woche im Video
    Ein Zombie, Insekten und Lollipop

    Golem.de-Wochenrückblick Die Vorratsdatenspeicherung ist untot, auf der Hannover Messe gab es robotische Flatter- und Krabbeltiere und wir haben Android 5.1 angetestet: Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.

  2. Star Wars Battlefront: Planetenkampf vor dem Erwachen der Macht
    Star Wars Battlefront
    Planetenkampf vor dem Erwachen der Macht

    Einen Vorgeschmack auf den nächsten Star-Wars-Film und Kämpfe an Orten wie Hoth und Endor soll Star Wars Battlefront bieten. Hersteller Electronic Arts hat jetzt Details zu dem Actionspiel bekanntgegeben und den ersten Trailer veröffentlicht.

  3. Geodaten: 200 Beschäftigte verpixelten Google-Street-View-Häuser
    Geodaten
    200 Beschäftigte verpixelten Google-Street-View-Häuser

    Weil vor fünf Jahren nach einer hitzigen Debatte viele ihr Wohnhaus bei Google Street View verpixeln lassen wollten, gibt es heute viele Vorschriften - die Geodaten sind veraltet und Microsoft oder Nokia Here haben gar nicht erst angefangen.


  1. 09:01

  2. 20:53

  3. 19:22

  4. 18:52

  5. 16:49

  6. 16:35

  7. 15:14

  8. 14:53