Da sind mir zu viele Behörden im Spiel, deswegen warte ich einfach ab bis zum März und wenn mein Rechner noch normal ins Internet kommt, dann war ich wohl nicht betroffen....kann ja nix passieren, wenn man bis dahin nix unternimmt.
Komisch find ich allerdings auch, dass man es jetzt sogar schon in den Nachrichten gebracht hat, um ein grosse Gruppe an Menschen zu erreichen....vermutlich ist es auch nur eine Vorbeugemaßnahme, damit später, wenn die FBI-Server vom Netz gehn, keiner behaupten kann, er wurde ohne Grund über einen FBI-Server überwacht, oder ähnliches....man wurde ja informiert ^^
Ich finde es schön, daß es Anwender gibt und die nicht aussterben, ich werde nie arbeitslos werden.
Wenn Du im März nicht mehr surfen kannst, heißt das, daß Du einen "infizierten" Rechner hast.
Das bedeutet auch, daß Dein Rechner jetzt schon die ganze Zeit über die DNS Server des FBI alle Adressen auflöst. Das FBI hat nämlich dieses Botnet "gesprengt" und die "Fake-DNS-Server" in Betrieb gehalten, unter seiner Autorität, um zu verhindern, daß eine große Anzahl an infizierten Rechnern von einem Tag auf den anderen keine Namensauflösung mehr zur Verfügung gestellt bekommt.
Ich wollte Dir nurmal verdetulichen, daß Dich total im Kreis drehst mit Deinen Aussagen.
Das Vorgehen des FBI ist hier als geschickt und vorrausschauend zu bezeichnen.
Leider glaubt jeder Anwender immer den Fachleuten wie mir Mißtrauen zu müssen, alles in Frage zu stellen, denn er kann schließlich selbst eine Maus rumschubsen.
Ich möchte dazu noch anmerken, daß die sogenannten "Staatstrojaner" jederzeit auf Deinen Rechner geschoben werden können, das ist jetzt eine reine Vermutung, aber ich denke sogar mal, daß die über diverse Autoupdater, einfach eingespielt werden können und da hilft auch keine Security Suite gegen.
Wenn Du nämlich Anbieter von Sicherheitssoftware ist, die sicher ist, klopft sofort ein Nachrichtendienst wie z.B. die NSA bei Dir an und macht Dir klar, daß Kooperation eine kluge Entscheidung wäre.
Ich dreh mich nicht im Kreis....ich lasse einfach "eine" weitere Gefahrenquelle aus. Fals mein Rechner schon Opfer dieses Bootnetzes geworden ist, dann werd ich das ja dann mitbekommen.
Also abwarten und Tee trinken ^^
Vieleicht wollen die ja, dass ich mich im Kreis drehe, aber ich schau der Sache lieber mal aus sicherer Entfernung zu, das Ergebnis bekomm ich so, oder so mit, wenn die Server down gehn...is doch ganz einfach.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.12 07:17 durch Bibabuzzelmann.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 26.05. 13:16
E-Mail an news@golem.de
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.