1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Browsersicherheit: Firefox…

Google, Microsoft, Mozilla und Opera sollten mal Click-to-play standardmäßig aktivieren.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Google, Microsoft, Mozilla und Opera sollten mal Click-to-play standardmäßig aktivieren.

    Autor Spaghetticode 12.01.13 - 12:34

    Ich glaube, Flash und Java verschwinden dann schneller, als man denkt. Zumindest bei den Werbebanneranbietern und großen Seiten (Autohersteller, Nutella & Co.). Die wollen doch sicher nicht nur einen Platzhalter angezeigt bekommen, sondern gleich ihre Inhalte. Zugleich ist die Kompatibilität zu Flash-/Java-Seiten gewahrt: Man klickt einfach auf den Platzhalter und der Flash-/Java-Inhalt wird geladen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Google, Microsoft, Mozilla und Opera sollten mal Click-to-play standardmäßig aktivieren.

    Autor xviper 12.01.13 - 15:59

    Lustigerweise schaffen es etliche wirklich schlimme Flash-Schleudern, eine komplett ohne Flash oder Java auskommende Mobil-Webseite zu bauen.
    Ist halt scheiße, wenn der CEO das iPad auspackt und die eigene Seite nicht funktioniert.
    Wenn das auf dem Desktop auch so aussähe, hätten die meisten mit Sicherheit in rekordverdächtiger Geschwindigkeit die Technik der Mobilversion auf die normale portiert.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Google, Microsoft, Mozilla und Opera sollten mal Click-to-play standardmäßig aktivieren.

    Autor hobobobo 12.01.13 - 17:44

    Ich wäre definitiv dafür. Das einzige Plugin, das bei mir noch aktiv ist, ist der Flashplayer und den würde ich auch gerne loswerden. Vielleicht wird das ja auch irgendwann durch einen JS-Nachbau ersetzt, wie das PDF-Plugin :)

    Was mich etwas stört ist, dass wenn man z.B. im FF Flash nicht deaktiviert, sondern auf click-to-play setzt, bei vielen Seiten nicht der HTML5-Fallback benutzt wird. Dadurch wird es schwieriger für eine Handvoll Seiten Flash zu whitelisten und bei anderen (Youtube z.B.), die es unterstützen, die HTML5-Version zu nutzen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.13 17:47 durch hobobobo.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Google, Microsoft, Mozilla und Opera sollten mal Click-to-play standardmäßig aktivieren.

    Autor Thaodan 13.01.13 - 18:44

    Zumindest bei PDFs und Co nutze ich lieber Mozplugger oder kpartsplugin das JS Ding ist viel zu lahm.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Google, Microsoft, Mozilla und Opera sollten mal Click-to-play standardmäßig aktivieren.

    Autor Christo 13.01.13 - 20:04

    es wird schon an einen Flash-Player gearbeitet:
    http://www.golem.de/news/shumway-mozilla-experimentiert-an-html5-flash-player-1211-95764.html

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Wozu brauchst du Flash?

    Autor fratze123 14.01.13 - 07:47

    Komme seit Monaten ohne aus. Youtube muss ich halt gelegentlich was runterladen und im vlc schauen. Kann ich mit leben. :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Google, Microsoft, Mozilla und Opera sollten mal Click-to-play standardmäßig aktivieren.

    Autor hutzlibu 14.01.13 - 17:46

    Christo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es wird schon an einen Flash-Player gearbeitet:
    > www.golem.de

    Ist nicht das erste und wohl auch nicht das letzte diesbezügliche Projekt ;)
    Und da im Flashplayer etwas mehr Arbeit steckt, als sich das manche vorstellen können, glaube ich auch nicht so recht daran, dass man einen performanten Ersatz schaffen kann, der wenigstens > 95% der Flashinhalte ohne Probleme wiedergeben kann. Schön wärs ja, dann könnte ich alte Arbeiten von Flash leichter nach HTML5 portieren, aber ich glaub wie gesagt nicht dran.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  2. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen
  3. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt

Dell Latitude 12 Rugged Extreme im Test: Convertible zum Fallenlassen
Dell Latitude 12 Rugged Extreme im Test
Convertible zum Fallenlassen
  1. Lenovo Neues Thinkpad Helix wird dank Core M lüfterlos
  2. PLA, ABS und Primalloy 3D-Druckermaterial und M-Discs von Verbatim
  3. Samsung Curved Display Gebogener 21:9-Monitor für PCs

Kazam Tornado 348 ausprobiert: Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display
Kazam Tornado 348 ausprobiert
Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display

  1. Hoverboard: Schweben wie Marty McFly
    Hoverboard
    Schweben wie Marty McFly

    Ein US-Unternehmen hat eine Magnetschwebetechnik entwickelt, die unter anderem den Bau eines Hoverboards ermöglicht. Damit das Board und noch andere Gegenstände schweben, suchen die Gründer Unterstützung per Crowdfunding.

  2. Nepton 120XL und 240M: Cooler Master macht Wasserkühlungen leiser
    Nepton 120XL und 240M
    Cooler Master macht Wasserkühlungen leiser

    Durch neue 120-Millimeter-Lüfter sollen die Wasserkühlungen der Serie Nepton von Cooler Master unter Last weniger Lärm verursachen. Die neu entwickelten Ventilatoren der Serie Silencio sollen später auch einzeln angeboten werden.

  3. Deutsche Telekom: Umstellung auf VoIP oder Kündigung erst ab 2017
    Deutsche Telekom
    Umstellung auf VoIP oder Kündigung erst ab 2017

    Die Telekom macht nach Berichten über Kündigungsdrohungen gegen PSTN/ISDN-Anschlussinhaber einen Rückzieher. Vor 2017 werde, "bis auf einige wenige Ausnahmen", nicht zu Kündigungen wegen VoIP-Verweigerung gegriffen.


  1. 19:40

  2. 18:48

  3. 17:48

  4. 17:35

  5. 17:26

  6. 17:02

  7. 16:56

  8. 16:45