Das einfachste wäre gewesen, die Festplatten in einen bessere Reißwolf zu geben, wiederherstellbar ist da dann auch nichts mehr. Und auf die paar 100 Euro wäre es dann auch nicht angekommen, bei so einem Millionengrab.
Aber ne, da "muss erst eine Methode entwickelt werden". *kopf->tisch*. Ein Autoreifen wechselt sich auch nicht schneller, wenn man ein Kickoff dazu veranstaltet.
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und anschließend verbrennen, fertig^^
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Atombombe drauf und gut
Staatlich geprüfter Crackkocher und Nadelputzer
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snadir schrieb:
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> Das einfachste wäre gewesen, die Festplatten in einen bessere Reißwolf zu
> geben, wiederherstellbar ist da dann auch nichts mehr. Und auf die paar 100
> Euro wäre es dann auch nicht angekommen, bei so einem Millionengrab.
>
> Aber ne, da "muss erst eine Methode entwickelt werden". *kopf->tisch*. Ein
> Autoreifen wechselt sich auch nicht schneller, wenn man ein Kickoff dazu
> veranstaltet.
Also so einfach ist das in Deutschland nicht. Da muss natürlich für jeden einzelnen Datensatz ein eigenes Meeting abgehalten, die Löschung notariell beglaubigt und von einem Komitee bewilligt werden. Anschließend wird die Datei - feierlich mit Sekt und leichten Mädchen - in den Papierkorb verschoben.
Die 35 Ausdrucke die für das Komitte für die Abstimmung gemacht wurden, werden dann im leeren Besprechungsraum von der Putzfrau entsorgt. Das ist völlig sicher, denn jedes Blatt Papier trägt natürlich den Stempel "Geheim".

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das problem wurde offenbar nicht verstanden.
es ist natürlich kein problem sachen in den "papierkorb" zu verschieben, auch nicht, eine platte zu schrotten. etwas komplizierter wird es, wenn auf einer betroffenen platte noch andere daten lagern, die nicht gelöscht werden sollen. und wenn die platten nicht alle vor dir liegen, sondern in verschiedenen behören verstreut sind. und dort wiederum (siehe artikel) möglicherweise weiterkopiert wurden für andere projekte.
meinetwegen werft schaar alles mögliche vor, aber bitte nicht, daß er dumm ist!
die tatsache, daß das löschen (im sinne von: nur das (aber endgültig!) loswerden, was gelöscht werden soll) von 2TB derart lange dauert, OBWOHL jemand wie schaar daran sitzt, ist absolut alamierend! dazu die unsicherheit, daß vermutlich irgendwas irgendwo noch immer rumgeistert, ist der reinste datenHORROR!
es geht hier um EXTREMST sensible daten, nicht euren letzten spielstand von "prince of persia".
wir sollten daraus lernen, daß das datenschutzrecht (insbesondere die zweckgebundenheit und die selbstbestimmung) seine berechtigung hat. denn was einmal in der welt ist, was einmal gesammelt und zusammengeführt wurde, weckt begehrlichkeiten und läßt sich EBEN NICHT einfach rückgängig machen.
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