Also mal ehrlich: Dass man verbieten will, Details über Sicherheitslücken zu veröffentlichen, kann ich ja gerade noch verstehen (nicht gutheißen, aber eben verstehen). Die reine Nennung der Tatsache, dass ein Produkt gehackt wurde, muss aber selbstverständlich immer erlaubt sein. Der Verbotsversuch wirkt, als wöllte man durch einen Maulkorb Imageschäden abwenden und dafür in Kauf nehmen, dass ein unsicheres Produkt weiterhin im Umlauf bleibt und weiter für die Erfassung streng vertraulicher und sensibler Daten genutzt wird.
Zum Glück wurde hier so entschieden - ist ja leider keinesfalls selbstverständlich!
Sehe ich ähnlich. Ich war erstaunt, das man wegen sowas überhaupt vor Gericht geht/darf/muss...
Schlimmm. Zum Glück gut ausgegangen.
das ist heutzutage doch normal :(
Die vielen Juristen haben nun mal nichts zu tun, an jeder Ecke findet sich einer, genauso wie die Dönerbuden.
Irgendwie suchen sie sich Beschäftigung... anstatt etwas ordentliches zu lernen.
Manch ein Unternehmen gibt Unsummen an Geld aus um die Qualität eines Produktes zu testen hier bekommt das Unternehmen quasi den Qualitäts-/Sicherheitstest für umme. Anstatt dankbar zu sein und die Kritik zur Verbesserung des Produktes zu nutzen fällt den nichts besseres ein als die Wohltäter zu verklagen weil er die Arbeit gemacht hat die eigentlich in der Verantwortung des Unternehmens liegt.
Dass man das _darf_, is absolut richtig, finde ich. Von mir aus kann man jeden Unfug einklagen wollen (m.E. ist es auch so), solange man im Falle einer Niederlage auch selbst die Zeche zahlt (m.E. ist das ebenfalls so). Die Parteien in Rechtsstreits können von mir aus bekloppt sein, wie sie wollen, die Richter sind es, die einen klaren Verstand brauchen (bisweilen: bräuchten).
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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