kT
Garnichts, da sein und Systeme mit denen er hantiert (Login-Terminals etc. pp.) verseuchen.
---Management ist, wenn 10 Leute für das bezahlt werden, was 5 billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt sind und davon 2 krank sind.
Bei ihm liegt er nur auf dem Chip. Er ist Uebertraeger aber selbst immun, weil kein Computer. Wenn anfaellige Systeme den Chip auslesen, kann der (Computer-)Virus aktiv werden.
Wenn der Chip sein Puls steuern würde, wäre es was anderes...
Es ist ja auch ein Mensch mit einem Chip mit einem Virus, und nicht etwa nur ein Mensch mit einem Virus...
*das Wort "Herzschrittmacher" umherwerf*
Das ist ein schwieriges Thema mit zwei Gesichtern.
Einerseits kann ein Mensch dadurch bewusst oder unbewusst zu einer unsicheren Komponente werden weil er quasi alle systeme, die RFID auslesen, infizieren kann. Somit kann jeder "normale" Mensch auch zum Cyberterroristen werden, wissentlich oder unwissentlich, absichtlich oder unabsichtlich.
Andererseits kann der Virus auch dazu genutzt werden um einem Menschen gezielt Schaden oder schlimmeres zuzufügen. Elektronische Prothesen und Herzschrittmacher. Somit wäre sogar ein gezieltes Tötungsinstrument geschaffen um Attentate ohne Waffe auf Menschen zu machen.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 26.05. 13:16
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.