Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Computersicherheit: GI fordert…

Angriff? Nein. Verlust von Kundendaten? Ja!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Angriff? Nein. Verlust von Kundendaten? Ja!

    Autor: nille02 13.02.13 - 18:07

    Darüber hinaus, sollten Mindeststandards vorgeschrieben werden, über die Speicherung von Nutzerdaten.
    Zur Meldepflicht für Sicherheitslücken: Das bringt nichts, wenn ein Hersteller nicht zum Handeln gezwungen werden kann. Bei Oracles Patch Politik sieht man ja ein Negativbeispiel.

  2. Re: Angriff? Nein. Verlust von Kundendaten? Ja!

    Autor: Kasoki 13.02.13 - 18:14

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darüber hinaus, sollten Mindeststandards vorgeschrieben werden, über die
    > Speicherung von Nutzerdaten.
    > Zur Meldepflicht für Sicherheitslücken: Das bringt nichts, wenn ein
    > Hersteller nicht zum Handeln gezwungen werden kann. Bei Oracles Patch
    > Politik sieht man ja ein Negativbeispiel.

    Für den Anfang wäre ich schon darüber erfreut wenn viele Dienste *hust* nicht mehr Passwörter Plain in ihren Datenbanken speichern ;).

  3. Re: Angriff? Nein. Verlust von Kundendaten? Ja!

    Autor: nille02 13.02.13 - 18:18

    Kasoki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für den Anfang wäre ich schon darüber erfreut wenn viele Dienste *hust*
    > nicht mehr Passwörter Plain in ihren Datenbanken speichern ;).

    Das kann man, über den von mir geforderten Mindeststandard zur Speicherung von Nutzerdaten abfangen ;)

  4. ob "plain" oder verschlüsselt:

    Autor: fratze123 14.02.13 - 07:58

    passwörter werden GAR NICHT gespeichert. seriöse anbieter speichern 'n gesalzenen hash.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. K+S Aktiengesellschaft, Kassel
  2. Vodafone Kabel Deutschland GmbH, Unterföhring (bei München)
  3. Bosch Software Innovations GmbH, Berlin
  4. com-partment GmbH, Maintal

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Gremlins 1+2 8,90€, Ace Ventura 1&2 8,90€, Kill the Boss 1+2 8,90€)
  2. (u. a. Die Bestimmung, Life of Pi, House of Wax, Predator, Der Polarexpress, X-Men)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Canon vs. Nikon: Superzoomer für unter 250 Euro
Canon vs. Nikon
Superzoomer für unter 250 Euro
  1. Snap Spectacles Snapchat stellt Sonnenbrille mit Kamera vor
  2. MacOS 10.12 Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra
  3. Bildbearbeitungs-App Prisma offiziell für Android erhältlich

DDoS: Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
DDoS
Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
  1. Hilfe von Google Brian Krebs' Blog ist nach DDoS-Angriff wieder erreichbar
  2. Picobrew Pico angesehen Ein Bierchen in Ehren ...
  3. Peak Smarte Lampe soll Nutzer zum Erfolg quatschen

MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit System
MacOS 10.12 im Test
Sierra - Schreck mit System
  1. MacOS 10.12 Sierra fungiert als alleiniges Sicherheitsupdate für OS X
  2. MacOS Sierra und iOS 10 Apple schmeißt unsichere Krypto raus
  3. Kaspersky Neue Malware installiert Hintertüren auf Macs

  1. Ausrüster: Kein 5G-Supermobilfunk ohne Glasfasernetz
    Ausrüster
    Kein 5G-Supermobilfunk ohne Glasfasernetz

    Die Ausrüster sehen ein gutes Glasfasernetz als Grundvoraussetzung, damit Deutschland das Ziel erreichen kann, als erstes Land ein 5G-Netz aufzuspannen. Das ist noch nicht ausreichend ausgebaut.

  2. SpaceX: Warum Elon Musks Marsplan keine Science-Fiction ist
    SpaceX
    Warum Elon Musks Marsplan keine Science-Fiction ist

    Hat Elon Musk den Mund zu voll genommen? Der SpaceX-Chef hat mit seinen Marsplänen wieder einmal die Wissenschaftswelt gespalten. Dabei basiert jeder Teil des Plans auf real vorhandener und umsetzbarer Technik. Musk sieht allerdings selbst gute Chancen, damit zu scheitern.

  3. Blau: Prepaid-Kunden bekommen deutlich mehr Datenvolumen
    Blau
    Prepaid-Kunden bekommen deutlich mehr Datenvolumen

    Telefónica verpasst den Blau-Prepaid-Tarifen deutlich mehr ungedrosseltes Datenvolumen. Damit werden die bisherigen Aktionsangebote dauerhaft angeboten. Teilweise erhalten Kunden bis zur Drosselung ein verdreifachtes Datenvolumen.


  1. 16:36

  2. 15:04

  3. 14:38

  4. 14:31

  5. 14:14

  6. 13:38

  7. 13:00

  8. 12:20