Ein einfacher Weg ist beispielsweise die Verwendung von Tor. Das braucht kein DNS. Nur das wiederspricht halt der politischen Agenda von Kapersky. Der will ja unbedingt die Anonymität im Internet abschaffen.
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Tor braucht kein DNS? Aha?
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Halbwissen schadet mehr als alles andere....
Auch Tor verwendet einen DNS! Ohne DNS keine Namensauflösung. Das eigentliche Problem ist das ein DNS im Router festgeschrieben wurde, der mittels DHCP an andere weiter verteilt wird.
Aber man kann sich schützen in dem man einfach diesen netten Service der das leben so erleichtert (DHCP) im Router deaktiviert. Schon muss man sich seine IP/Subnetmask/Gateway/DNS selber im Windows einstellen/konfigurieren und ist auf der sicheren Seite.
Da aber heute von vielen das Technische Verständnis am Powerknopf des PC's aufhört wird das kaum einer machen. Früher hat man sich noch mit seinen Geräten beschäftigt um die Funktionsweise zu verstehen.
Heute wird nur noch ausgepackt, angeschlossen und genutzt ohne zu wissen was man sich da eigentlich in das Wohnzimmer stellt.
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Ist doch piep-egal ob mit DHCP oder fester IP-Adresse - sofern man nichts abweichendes auf dem Client konfiguriert, werden DNS-Anfragen vom Router bearbeitet/weitergeleitet.
Für gewöhnlich kennt man gar keine DNS-IPs. Darum kümmert sich der Router und gut ist es.
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Aber der DNS-Server wird dem Client vom DHCP-Server mitgeteilt (ist bei einfachen Netzwerken eh das gleiche). Wenn ich kein DHCP benutze, muss ich also auf dem Client zwangsweise selbst einen DNS-Server angeben. Und genau das hätte das im Artikel beschriebene Problem verhindert. Nur darauf wollte IpToux hinaus.
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fratze123 schrieb:
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> Ist doch piep-egal ob mit DHCP oder fester IP-Adresse - sofern man nichts
> abweichendes auf dem Client konfiguriert, werden DNS-Anfragen vom Router
> bearbeitet/weitergeleitet.
>
> Für gewöhnlich kennt man gar keine DNS-IPs. Darum kümmert sich der Router
> und gut ist es.
Du schreibst es doch schon selber, man kennt normalerweise keine DNS-IPs, das hängt aber wie oben geschrieben damit zusammen das sich jeder auf den Service DHCP verlässt der in jedem Router standardmäßig läuft.
Würde man diesen Dienst nicht verwenden müsste man sich seine Netzwerkschnittstelle (Netzwerkkarte) selber im Windows/Linux/Mac konfigurieren und würde sich evtl. mehr damit auseinander setzten.
Sicherlich hat diese Aussage einen kleinen haken, denn viele Dau's nehmen dann einfach die IP des Routers (Steht ja so in der Anleitung) woraus wiederum ein Sicherheitsrisiko entsteht, da man wieder alles den Router erledigen lässt und alles in seine Hände gibt.
Also um es einfacher zu sagen:
- DHCP im Router aus!
- IP selber einstellen (Netzwerkschnittstelle)
- Öffentlichen DNS suchen (OpenDNS/Google)
- MAC Adresse der Netzwerkschnittstelle im Router freigeben und für alle anderen Sperren.
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Um "schnell" den besten DNS für einen zu finden:
DNSbench.exe
http://www.grc.com/dns/benchmark.htm
Ich habe bei mir eine auswahl der dort 5 besten DNS eingetragen, damit hatte ich bislang keine Probleme.
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Die Google DNS IPs sind doch geradewegs dazu geschaffen, auswendig gemerkt zu werden. Immer wenn ich einen Rechner neu aufsetze trage ich die Google DNS Server im System ein, aus dem Kopf. 8.8.8.8 und 8.8.4.4.
https://developers.google.com/speed/public-dns/
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pholem schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die Google DNS IPs sind doch geradewegs dazu geschaffen, auswendig gemerkt
> zu werden. Immer wenn ich einen Rechner neu aufsetze trage ich die Google
> DNS Server im System ein, aus dem Kopf. 8.8.8.8 und 8.8.4.4.
> developers.google.com
für v4 ja.
die v6 dns sind leider nicht mehr ganz so gut zu merken:
2001:4860:4860::8888
2001:4860:4860::8844
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IpToux schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> fratze123 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ist doch piep-egal ob mit DHCP oder fester IP-Adresse - sofern man
> nichts
> > abweichendes auf dem Client konfiguriert, werden DNS-Anfragen vom Router
> > bearbeitet/weitergeleitet.
> >
> > Für gewöhnlich kennt man gar keine DNS-IPs. Darum kümmert sich der
> Router
> > und gut ist es.
>
> Du schreibst es doch schon selber, man kennt normalerweise keine DNS-IPs,
> das hängt aber wie oben geschrieben damit zusammen das sich jeder auf den
> Service DHCP verlässt der in jedem Router standardmäßig läuft.
Nö, jeder router, der mir bisher untergekommen ist, hatte einen kleinen dns-server eingebaut, der nur cached und sonst alle anfragen an die über ppp vom isp vorgegebenen server schickt.
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Nicht? Ich hab sie nach zweimaligem Lesen deines Beitrags drin :-)
Manche Zahlenkombinationen lassen sich gut merken, wenn man sich das Bild einprägt, dass entsteht, wenn man sie auf einem Nummernblock eingibt. 4860 ist einfach ein Drachen :-)
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Warum ist denn ein öffentlicher DNS besser als...ja als was, ja wie funktioniert das denn ansonsten überhaupt ?
Macht die Namensauflösung ansonsten der DNS meines Providers ?
Und warum soll dann ein anderer DNS besser und sicherer sein ?
Wie viele benutzen denn so was hier und ändert sich da was an der Geschwindigkeit ?
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