Welch eine Erkenntnis. Vielleicht gewinnt die IT-Sicherheit dann in entsprechenden Unternehmen einfach mal den Stellenwert, welche sie eigentlich verdient hätte.
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Schattenwerk schrieb:
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> Welch eine Erkenntnis. Vielleicht gewinnt die IT-Sicherheit dann in
> entsprechenden Unternehmen einfach mal den Stellenwert, welche sie
> eigentlich verdient hätte.
Ja, und was ist überhaupt ein "Sicherheitsvorfall"? Eine Krankheit, oder so etwas wie ein "Verteitigungsfall"? (Wörter wie "Angriff" und "Krieg" könnten einen Imageschaden hinterlassen)
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Ein Vorfall ist im Regelfall ein Störfall, ein Störfall ist dann eingetreten, wenn etwas passiert. Wurde eingebrochen, muss es gemeldet werden. Fertig ;)
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Schattenwerk schrieb:
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> Ein Vorfall ist im Regelfall ein Störfall
Danke dafür ymmd!
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Ich wäre eindeutig für eine Meldepflicht. In erster Linie nur intern an zentrale Behörden, bis der Schaden behoben ist und in zweiter Linie ein öffentlich machen dessen was geschehen ist.
Bei besonders schwerwiegenden Vorfälle muss der Kunde unmittelbar informiert sein, worauf dass dann letztendlich das Problem des Unternehmens ist, ob das irgendwer publik macht.
Ein Unternehmen hat für eine sichere Infrastruktur zu sorgen, gerade in sensiblen Bereichen.
Imageschäden müssen passieren damit manche erstmal aufwachen, das es so wie bisher nicht geht.
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