1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Cybersicherheitsplan: Branche aus…

IT-Sicherheitsvorfälle verursachen Imageschaden

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. IT-Sicherheitsvorfälle verursachen Imageschaden

    Autor Schattenwerk 07.02.13 - 21:20

    Welch eine Erkenntnis. Vielleicht gewinnt die IT-Sicherheit dann in entsprechenden Unternehmen einfach mal den Stellenwert, welche sie eigentlich verdient hätte.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: IT-Sicherheitsvorfälle verursachen Imageschaden

    Autor Rainer Tsuphal 07.02.13 - 21:40

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welch eine Erkenntnis. Vielleicht gewinnt die IT-Sicherheit dann in
    > entsprechenden Unternehmen einfach mal den Stellenwert, welche sie
    > eigentlich verdient hätte.
    Ja, und was ist überhaupt ein "Sicherheitsvorfall"? Eine Krankheit, oder so etwas wie ein "Verteitigungsfall"? (Wörter wie "Angriff" und "Krieg" könnten einen Imageschaden hinterlassen)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: IT-Sicherheitsvorfälle verursachen Imageschaden

    Autor Schattenwerk 08.02.13 - 09:25

    Ein Vorfall ist im Regelfall ein Störfall, ein Störfall ist dann eingetreten, wenn etwas passiert. Wurde eingebrochen, muss es gemeldet werden. Fertig ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: IT-Sicherheitsvorfälle verursachen Imageschaden

    Autor zwangsregistrierter 08.02.13 - 15:39

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Vorfall ist im Regelfall ein Störfall
    Danke dafür ymmd!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: IT-Sicherheitsvorfälle verursachen Imageschaden

    Autor posix 08.02.13 - 16:53

    Ich wäre eindeutig für eine Meldepflicht. In erster Linie nur intern an zentrale Behörden, bis der Schaden behoben ist und in zweiter Linie ein öffentlich machen dessen was geschehen ist.
    Bei besonders schwerwiegenden Vorfälle muss der Kunde unmittelbar informiert sein, worauf dass dann letztendlich das Problem des Unternehmens ist, ob das irgendwer publik macht.
    Ein Unternehmen hat für eine sichere Infrastruktur zu sorgen, gerade in sensiblen Bereichen.

    Imageschäden müssen passieren damit manche erstmal aufwachen, das es so wie bisher nicht geht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Physik: Zeitreisen ohne Paradoxon
Physik
Zeitreisen ohne Paradoxon
  1. Gehirnforschung Licht programmiert Gedächtnis um
  2. Neues Instrument Holometer Ist unser Universum zweidimensional?
  3. Sofia Der fliegende Blick durch den Staub

Doppelmayr-Seilbahn: Boliviens U-Bahn der Lüfte
Doppelmayr-Seilbahn
Boliviens U-Bahn der Lüfte

Intel Core i7-5960X im Test: Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4
Intel Core i7-5960X im Test
Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4
  1. Rory Read AMDs neue x86-Architektur Zen kommt 2015
  2. Intels Desktop-Chefin im Interview "Wir hatten unsere loyalsten Kunden frustriert"
  3. Intel Core i7-5960X X99-Mainboards angebrannt

  1. Schnell, aber ungenau: Roboter springt im Explosionsschritt
    Schnell, aber ungenau
    Roboter springt im Explosionsschritt

    US-Forscher haben einen Roboter vorgestellt, der durch Gasexplosionen in seinem Fuß angetrieben wird. Er landet zwar nicht sehr zielgenau, aber seine Sprünge sind beeindruckend.

  2. Urteil: Foxconn-Arbeiter wegen iPhone-6-Diebstahl verhaftet
    Urteil
    Foxconn-Arbeiter wegen iPhone-6-Diebstahl verhaftet

    Eine Anzeige in der Nähe einer Foxconn-Fabrik hat mit hohen Preisen beim Ankauf von Apple-Teilen gelockt. Ein Beschäftigter hat daraufhin offenbar sechs Rückseiten des iPhone 6 entwendet und weiterverkauft.

  3. Weniger Consumer-Notebooks: Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab
    Weniger Consumer-Notebooks
    Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab

    Weltweit verlieren bei Toshiba bald 900 Menschen ihren Job. Die Stellenstreichung ist Teil des Umbaus der PC-Abteilung des Unternehmens, mit dem es sich in manchen Märkten vor allem aus dem Consumer-Geschäft zurückzieht. Toshiba ist damit das dritte Unternehmen in kurzer Zeit.


  1. 18:22

  2. 16:41

  3. 16:31

  4. 16:13

  5. 15:09

  6. 15:03

  7. 14:51

  8. 14:46