Erst werden Millionen an Steuergeldern in die Privatwirtschaft "investiert" (=veruntreut) und anschließend wird dann mal in aller Ruhe geprüft, ob der Einsatz des Produktes überhaupt rechtens ist... Ich finde, die Auftraggeber solcher korrupten Aktionen sollten mit ihrem Privatvermögen für solchen Unsinn haften - egal, in welchem Land...
P.S. Und anschließend werden natürlich noch Gesetze geändert, um dieses kriminelle Vorgehen zu rechtfertigen. - So geht es einfach nicht! Wenn es wirklich nötig wäre, könnte man doch auf demokratischem Wege zuerst die gesetzliche Grundlage schaffen, bevor man Steuergelder investiert - aber dann würde ja in vielen Fällen auffliegen, dass es hier weder um Volkswillen noch um Volksschutz, sondern nur um Privatinteressen von Politikern geht...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.12 17:46 durch Der Kommunist.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
Kommentare: 61 | letzter Beitrag 16:16 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.