Grundsätzlich muss alles geschlossen sein. Pro Punkt $1 automatischer Schadenersatz an jedes Opfer.
Hitflip, Tauschticket usw. auch. Da müsste man alles explizit freischalten müssen.
Ist dort nicht sooo ganz wichtig. Normalerweise will man ja, das die leute die Bewertungen sehen und insbesondere die Bibliothek/Die angebotenen Bücher/CDs/Filme/Spiele/... .
Und bei Facebook halt auch. Im Prinzip müsste man Leute auch automatisch closen ein mal im Jahr und zwingen, jede Einstellung drüber zu schauen.
Aber dann fallen halt Fakes und Karteileichen auf.
Wenn ich Werbekunde wäre, würde ich darauf bestehen oder keine hohen Werbepreise zahlen, mit der Begründung, das z.B. 90% der Email-Newsletter-Empfänger den Newsletter sicher in der Spam-Liste haben und 90% vom Rest sich nicht abgemeldet bekommen oder wollen (suspekter Abmelde-Link) und somit meine Firmenwerbung bei 99% der Empfänger unerwünscht ist.
Die Marktdaten für TV sind präziser und sollten als Vorbild dienen. Erstunkene Userzahlen sind schlecht für Investoren, SPam-Opfer, Werbekunden und somit die Firma.
> TotalClose sollte per Verordnung/Gesetz standard sein
Also soll wegen Idioten alles gesetzlich geregelt werden?
Entweder ich bin der Meinung Daten sind privat und sensibel dann poste ich sie nicht in irgendein Webservice oder ich kann damit leben dass sie wo auftauchen
Wenn man nicht völlig vertrottelt ist stellt man nur Informationen bei denen es einen auch nicht stören würde wenn sie morgen auf dem Titelblatt der BILD-Zetung stehen online solange es nicht eigene Server und Dienste sind
Es braucht keine Gesetzte um Idioten vor sich selbst zu schützen
Siga432927442 schrieb:
---------------------------------
> Die Marktdaten für TV sind präziser und
> sollten als Vorbild dienen.
Ach?
Und was bringt dich zu dieser verblödeten Meinung?
Mich hat noch nie jemand danach gefragt und ich kenne auch niemanden der danach gefragt wirde wann er sich was im TV angesehen hat.
Und in dem Kontext will dann irgendjemand mit wlecher Grundlage genau sagen "Sendung X auf Sender Y haben Z Leute gesehen"?
> Mich hat noch nie jemand danach gefragt und ich kenne auch niemanden der
> danach gefragt wirde wann er sich was im TV angesehen hat.
Mich hat auch noch niemand gefragt, was ich bei einer Wahl ankreuzen werde und dennoch kommen diese gewitzten Wahlprognosenfüchse irgendwie meist sehr nah an die späteren Ergebnisse heran. Wie machen die das nur!? Für Dich wahrscheinlich ein völlig unerklärlicher Zufall - wo Dich und Deine Kumpels doch niemand gefragt hat!
Schönen FREITAG noch, Du Held!
>Entweder ich bin der Meinung Daten sind privat und sensibel dann
>poste ich sie nicht in irgendein Webservice oder ich kann damit
>leben dass sie wo auftauchen
Ersetze mal "Webservice" durch "Freemaildienst irgendeines großen Suchanbieters" und dann denk' nochmal über das nach, was Du geschrieben hast...
Es geht nicht darum, *wo* man die Daten hinstellt, sondern mit welcher *Intention* - und was andere Leute dann damit machen.
In Zukunft wird's für technische Laien - und auch technisch versierte - immer schwieriger werden, das zu durchschauen. Und dort wo es transparent gemacht werden kann, soll man es dann auch bitte machen! Was bringt denn ein "privates Subnetz" in einem Social Network, wenn es nicht als vertrauenswürdig rüberkommt. Das ist, wie wenn ich bei meinem Hoster ein VPN anmiete und mich nicht darauf verlassen kann, wer dort hineindarf...
Bla Blah BLAH schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mich hat auch noch niemand gefragt,
> was ich bei einer Wahl ankreuzen werde
> und dennoch kommen diese gewitzten
> Wahlprognosenfüchse irgendwie meist sehr
> nah an die späteren Ergebnisse heran.
Und du glaubst ernsthaft dass das vergleichbar ist?
> Wie machen die das nur!? Für Dich
> wahrscheinlich ein völlig unerklärlicher Zufall
Indem da viel mehr Leute gefragt werden als bei den "TV-Testsehern". Die haben nämlich alle ein Gerät stehen über dass sie die Angaben machen
Was glaubst du gibt es mehr?
[] Leute mit diesem Gerät
[] In der heissen Wahlkampfphase befrage Leute
Vor allem am Wahltag ist es ein relativ einfaches Spiel
Stell vor jedes grössere Wahllokal ein paar Stundenten hin die alle rauskommenden Leute fragen
Das ist empirisch eine gewaltig höhere Menge als
ein paar "Testseher"
> wo Dich und Deine Kumpels
> doch niemand gefragt hat!
Geh in der Großstadt wählen und du hast verdammt gute Chancen jemanden vor dem Wahllokal zu finden der gerade eine Umfrage macht
> Schönen FREITAG noch, Du Held!
Du mich auch
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ersetze mal "Webservice" durch
> "Freemaildienst irgendeines großen
> Suchanbieters"
Das ist doch ein unzulässiger weil völlig bertrottelter Vergleich!
Ein Social-Network wie Facebook hat im Prinzip das Ziel die eingegebenen Daten auch wieder auszuspucken wo sich nur noch die Frage stellt wie öffentlich und unter welchen Voraussetzungen
Ein Mailpostfach egal bei welchem Anbieter hat das in keiner Form solange du dein Passwort nicht bei Facebook veröffentlichst
Verwundert schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > TotalClose sollte per Verordnung/Gesetz standard sein
>
> Also soll wegen Idioten alles gesetzlich geregelt werden?
>
> Entweder ich bin der Meinung Daten sind privat und sensibel dann poste ich
> sie nicht in irgendein Webservice oder ich kann damit leben dass sie wo
> auftauchen
Ich sollte unbedingt mal meinen Provider verklagen, es kann ja nicht sein das meine private Internetseite für jeden zugänglich ist :-)
Man macht es sich zu einfach zu sagen: Facebook ist wie das Web, also pass auf, was du dort veröffentlichst. Das stimmt zwar weitesgehend, aber man muß ja auf berücksichtigen, was andere (z.B. sog. "Freunde" bei Facebook und anderen Social Networks) über mich dort veröffentlichen. Das können ja auch Fotos sein. Was dann im Netz ist, ist auch kein Hörensagen mehr, sondern schwarz auf weiß bzw als Bild. Und ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte.
Wenn ich nicht immer ALLEN Informationen, die über mich veröffentlicht werden hinterher bin (also die Zugriffsberechtigung im Blick habe, die Kontrolle hat man ja nicht) kann es bei solchen Änderungen der Datenschutzpolicy mal ganz schnell geschehen, dass ein vielfach größerer Nutzerkreis bzw. ALLE Internetnutzer zugriffberechtigt sind.
Allein schon, dass es sogar im EIGENEN Profil Informationen gibt, dessen Zugriff der Nutzer nicht beeinflussen kann, ist ein Grund dort sofort auszusteigen. Leider bekommt man selbst dann gewisse Informationen nicht aus dem Netz gelöscht...
Bei XING usw. muss man faktisch Mitglied sein wenn man nicht gerade 10-40 Jahre in der Branche ist und Bestandskunden hat.
Und das Total Close bezieht sich auf Änderungen der Richtlinien. Dann gibt man nicht plötzlich alle Geburtstage für alle frei, nur weil man die vorher gar nicht freigeben will und jetzt die Geburtstage und Jahreszahlen (oder nur Monat oder nur Tag+Monat ohne Jahr wegen WAF) separat für Freunde, Bekannte, Kollegen, Alle usw. freigeben kann.
Im Prinzip muss man Gruppen selber definieren können. Die Telefonnummer im Büro geht ehemalige Studienkollegen gar nix an. Aber sie geht jeden Kunden etwas an. Usw.
Und die Forderung, einmal im Jahr alle Daten zu schliessen und die Leute zu zwingen, noch mal einzeln drüber zu gehen und freizuschalten, sollte auch kein Problem sein.
Bei hitflip muss man jeden Preis einzeln ändern.
Amazon Marketplace ist viel schlauer. Da sieht man alle seine Preise (leider nicht die Preisverteilung sondern nur ob man der billigste ist) und kann die Werte ändern und auf "submit" klicken und alles auf einen Schlag ändern.
Bei Facebook würden nach dem Close die alten Werte daneben angezeigt werden damit man schnell die alten Werte wieder herstellen kann und sich nicht ärgern muss.
Und Prozent-Statistiken, wie viele ihr Geburts-Jahr und Tag und Postadresse und Email usw. für welche Gruppen freigeschaltet haben.
GeburtsJahr: Alle(10%) Freunde(80%) Familie(4%) Keine(6%)
usw. für die anderen Daten.
Siga44947 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Bei XING usw. muss man faktisch Mitglied sein
> wenn man nicht gerade 10-40
> Jahre in der Branche ist und Bestandskunden hat.
Bist du bekifft?
Wieso sind dann 90% der Leute die ich kenne zwar in der Branche aber nicht bei XING und die meisten auch nicht bei facebook angemeldet?
Verwundert schrieb:
> Siga44947 schrieb:
> > Bei XING usw. muss man faktisch Mitglied sein
> > wenn man nicht gerade 10-40
> > Jahre in der Branche ist und Bestandskunden hat.
> Bist du bekifft?
> Wieso sind dann 90% der Leute die ich kenne zwar in der Branche aber nicht
> bei XING und die meisten auch nicht bei facebook angemeldet?
Facebook ist eher privat vermute ich. In USA vielleicht auch nicht. Evtl ist es dort auch eine Art gelbe Seiten für Personen die dort dann auf ihre Manager, Arbeitgeber usw. verlinken.
Xing und/oder Gulp ist wie eine standartisierte Visitenkarte die viele kennen.
Ich zitiere mich selber wenn man kein Xing braucht: "und Bestandskunden hat".
Du wirst nicht gezwungen, bei XING Mitglied zu sein. Du musst auch kein Telefon haben. Du musst auch nicht bei Vermittlern eingetragen sein. Du musst kein Gewerbe angemeldet haben. Du musst keine Steuern bezahlen. Du musst kein Auto haben...
Um das hinzukriegen, musst Du aber dann andere Dinge machen (in Monaco leben gegen die Steuern usw.)
Du musst keine Email-Adresse haben.
Du musst keine Skype-Adresse haben.
Du musst keine ICQ-Adresse haben.
Du musst kein Mobil-Telefon haben.
Du musst kein Festnetz-Telefon haben.
...
Je nach Deinen Kontakten, empfiehlt sich das aber schon mal.
Du kannst aber gerne mit deinem (sicher T-Mobile)-Tarif auf Firmenkosten herumtelefonieren. Wenn deine Kontakte abheben.
Mach doch wie Du willst.
Speziell Fest-Angestellte verstehen sowas aber nicht.
Wenn man als Freelancer herumverhandelt und ex-kunden hat, sind aktuelle Statusinformationen an EINER Stelle schon hilfreich.
Schade das es keine "cloud-mäßigen" verteilsysteme gibt, wo man z.b. bei gulp was ändert und es sich bei den anderen Freelancerbörsen auch ändert.
Und XING ist wie eine Visitenkarte im Web. Es erleichtert doch einiges.
Für Schlipsträger ist es interessant, weil sie ihre Kumpels nach Leuten "ausfragen" können: "Hey. Wegen Java-Checker Hans Wurst-Mustermann. Du kennst den doch laut Deinen Kontakten. Arbeitet der korrekt?" (Freundlicher formuliert natürlich).
Und die Schlipsträger können ihre aktuellen Arbeitgeber oder Arbeitslosigkeit(also "Freelancertum" "Consultant" "Berater"... dort Verwalten, ohne herumtelefonieren oder Weihnachtskarten mit aktuellen Status-Infos verschicken zu müssen.
Schlipsträger und Hunde haben Hierarchien und da sind soziale Geflechte wichtig und verhaltensbestimmend.
Und wenn man Techniker ist und von Schlipsträgern beauftragt wird, bietet es sich dann zur Einfachheit auch an.
Wer hingegen seine Kunden aus den gelben Seiten zieht (Handwerker), der braucht sowas beispielsweise eher nicht.
Allerdings wird er sich vielleicht bei myhammer und anderen Handwerksauktionen "aufhalten"/zu finden sein.
Für andere reicht es, sein soziales Netz (Kunden) in Outlook (nicht express) zu pflegen.
SIga42974 schrieb:
----------------------------
> Mach doch wie Du willst.
> Speziell Fest-Angestellte verstehen sowas aber nicht.
Ich war 7 Jahre Freelancer und zwar erfolgreich bis ich bei einem Hauptkunden zu besten Konditionen eine Festanstellung bekommen habe
Komischerweise hatte ich auch damals weder XING noch Facebook noch sonstigen Schwachsinn sondern eine Mailadresse und ein Handy.
Spar dir also deine Räubergeschichten was man nicht alles braucht
> Wenn man als Freelancer herumverhandelt und
> ex-kunden hat, sind aktuelle
> Statusinformationen an EINER Stelle schon hilfreich.
Wozu?
Die Leute mit denen ich zusammenarbeite sind in meinem Telefonbuch am Handy und in meinen Mailkontakten, neue Kunden gewinnt man durch Empfehlungen von bestehenden
Keine Sau braucht XING
> Und XING ist wie eine Visitenkarte im Web.
> Es erleichtert doch einiges.
Ich arneite seit 10 Jahren in der IT-Branche und hatte auch noch nie eine Visitenkarte - Igrnedwas musst du falsch machen
> Und wenn man Techniker ist und von
> Schlipsträgern beauftragt wird, bietet
> es sich dann zur Einfachheit auch an.
Wozu?
Wenn man gut ist kommuniziert man zu 98% mit anderen Technikern und Schlipsträger sorgen nur dafür dass die HN bezahlt wird, alles andere erfolgt in persönlichen Gesprächen
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
Kommentare: 61 | letzter Beitrag 16:16 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.