in einem freien Markt. Das ist es doch was die EU will. Man muss ja nicht alles überregulieren.
ach die Stasi-Com hat sie doch bestimmt selber verschachert.. ;)
Von wegen Arbeitsplätze. Die sitzen dann im Knast und kosten ein Vermögen. Nichtsdestotrotz... eingesperrt gehören sie. Die Menschheit muss endlich mal begreifen das man nicht alles tun und lassen kann was man will.
Amanda B. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die Menschheit muss endlich
> mal begreifen das man nicht alles tun und lassen kann was man will.
Kann man doch!
Richtig, wenn man
reich ist, Politiker kennt oder sich den Lobbyismus einfach einkaufen kann, Banker ist oder, oder, oder
trollinger schrieb:
Ein Trollinger hat weder mit norwegischen Waldzwergen noch mit dümmlicher Provokation etwas zu tun, von daher lass das "inger" besser weg.
> ach die Stasi-Com hat sie doch bestimmt selber verschachert.. ;)
Natürlich verkauft T-Mobile die Daten seiner Kunden, damit diese von anderen akquiriert werden können. Deine Logik strahlt so hell wie die Sonne im Winter am Nordpol.
Youssarian schrieb:
-----------------------------------------------------------------
>
> Natürlich verkauft T-Mobile die Daten seiner Kunden, damit diese von
> anderen akquiriert werden können. Deine Logik strahlt so hell wie die Sonne
> im Winter am Nordpol.
Kann ja auch möglich sein wer weiss
Sieht ja so aus:
T-Mobile fällt das auf und will das als guter Laden bereinigen. Ein Herz für Kunden und um die Datensicherheit eines jeden einzelnen bemüht.
Die anderen bösen Mitbewerber haben ja dann die Sachen gekauft, damit sie die Kunden belästigen können.
so oder so schrieb:
>> Natürlich verkauft T-Mobile die Daten seiner Kunden, damit diese von
>> anderen akquiriert werden können. Deine Logik strahlt so hell wie die
>> Sonne im Winter am Nordpol.
> Kann ja auch möglich sein
Nein.
> wer weiss
Ich.
> Die anderen bösen Mitbewerber haben ja dann die Sachen gekauft, damit sie
> die Kunden belästigen können.
Nein.
Die Zwischenhändler konnten die britischen T-Mobile-Kunden deshalb gezielt vor dem Ablauf ihres Mobilfunkvertrages anrufen und ihnen Verträge mit anderen Mobilfunkunternehmen anbieten.
Dass die Diebe wiederum Mitarbeiter von T-Mobile UK waren, steht ebenfalls im Artikel. Daher liegt klar auf der Hand, dass die Konkurrenten nichts damit zu schaffen haben. (Abgesehen natürlich davon, dass sie Zwischenhändler auf Provisionbasis beschäftigen ... aber das ist ja nicht verboten.)
GEHTS NOCH? wer will denn freiwilig arbeiten???
pinguinwelpe schrieb:
> GEHTS NOCH? wer will denn freiwilig arbeiten???
Ich beispielsweise, auch wenn ich sicher weniger als jetzt arbeiten würde. Nur: in welchen Zusammenhang steht Deine Frage zu meinem Artikel?
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
Kommentare: 61 | letzter Beitrag 16:16 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.