Wenn Google die Straße nicht Photographiert dann tut es eben jemand anderes. Am Ende muss Google eigentlich nur die Software, Bauanleitungen und die Server zur Verfügung stellen. Dann Fahren eben ein paar Zehntausende Google Fans mit ihren eigenen Autos durch die Welt und Photographieren sie. Laden dann das Ganze auf den Google Server und da es "User-Content" ist, kann Google sogar noch alle Schuld von sich weisen.
Vorteil wäre das so viele Straßen öfter Aktualisiert würden ohne das es Google extra Geld kostet. Alternative könnte Google auch Partner-Programme möglich machen, in welchen man Entlohnt wird dafür dass man in der Gegend herum fährt.
Wüsste ja gerne was die Regierung dann machen will. Privat-Photographien verbieten?
Genau das habe ich gemeint.
Der "Bürgerkrieg" wird über die EU immer weniger verteufelt und Privatpersonen sehr gestärkt.
Ich finde das Super.
Hätte man nämlich vor 20 Jahren Nachweisen können das der "Mikrokernel" Sicherheitstechnisch bedenkliche Anomalien aufweist hätte ein Bürger dieses Produkt einfach hacken und zerstören "DUERFEN".
Okay. Er hätte nach meinem Beispiel bis heute im Knast gesessen.
Dies wird sich aber ändern.
Ein OS darf nicht so schädlich sein wie Coca Cola und sich verkaufen wie ein Stück Himmel von Gott.
Das ist nicht nur gewagt sondern auch Riskant.
{[Gut- es ist ja letztendlich nichts passiert, ausser das wir "Ihnen" bald die Gnadenfrist setzen dürfen, wie es scheint.])
Natürlich dürfen Probleme auch Zivilisierter gelöst werden, aber wozu einen Buhmann machen!?
Sprache ist ja schließlich auch nicht so arg eingeschränkt wie Ich manchmal denke.
~d3wd
Warum einen solch Attraktiven Markt verschenken? Warum kein heimisches Unternehmen? Die eigene Wirtschaft sollte man nicht so sorglos wegblenden.
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