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Aha. Und wie will man das umsetzen?

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  1. Aha. Und wie will man das umsetzen?

    Autor 4e326t1 25.08.10 - 12:37

    Der Arbeitgeber kann zufällig viele Informationen bekommen. oder auch gezielt. Wie will man denn nachweisen wie es passiert ist?

    Ok. Ein Bewerber bewirbt sich. Der Chef googelt nach seinem Namen und findet heraus dass er Mitglied bei Pro Köln ist. Da er zahlreiche türkische Geschäftspartner hat nimmt er diesen Bewerber natürlich nicht.

    Oder er trifft den Bewerber zufällig am Wochende sturzbetrunken und sieht wie er an ein Cabrio an der Straße pinkelt.

    Oder er landet gewollt oder gezielt auf seinem Facebook-Profil.

    Wie will denn der Bewerber nachweisen weshalb er abgelehnt wurde? Wie will man denn verhindern dass Arbeitgeber nicht die Facebook-Profile aufsucht?

  2. Re: Aha. Und wie will man das umsetzen?

    Autor katzenpisse 25.08.10 - 13:02

    4e326t1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie will
    > man denn verhindern dass Arbeitgeber nicht die Facebook-Profile aufsucht?


    Wie wär's nicht den kompletten Namen dort anzugeben?

  3. Re: Aha. Und wie will man das umsetzen?

    Autor uuhüüh 25.08.10 - 13:17

    katzenpisse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 4e326t1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie will
    > > man denn verhindern dass Arbeitgeber nicht die Facebook-Profile
    > aufsucht?
    >
    > Wie wär's nicht den kompletten Namen dort anzugeben?

    Dann löscht FB einfach dein Profil, oder hat sich FB's Einstellung zu Realnamen mittlerweile geändert.

  4. Re: Aha. Und wie will man das umsetzen?

    Autor garpy 25.08.10 - 13:45

    es glaub es geht ihm nicht ums löschen sondern um den gesetzlichen hintergrund. wie will man denn nachweisen ob jemand aus einer personalabteilung informationen über soziale netzwerke einholt. wenn sich eine firma letztendlich für jemand anderen entscheidet weil zb das facebook profil irgendetwas zeigt was der personalabteilung nicht passt, wie will man denn nachweisen dass der grund dieser war.

  5. Re: Aha. Und wie will man das umsetzen?

    Autor meineMeinungSager 25.08.10 - 18:31

    Das ist so Unsinnig wie nur irgendwas. wenn ich für jemanden Geld zahlen soll, dann will ich wissen was ich kaufe. PUNKT! Wer was zu verbergen hat, braucht sich bei mir nicht bewerben. PUNKT! Jeder muß selber wissen was er in seine öffentliche Stasi Akte schreibt die er ja selber mit Informationen füllt.

  6. Re: Aha. Und wie will man das umsetzen?

    Autor Bitte Autor angeben 26.08.10 - 07:24

    Also, dies mag schon etwas für sich haben.
    Allerdings glaubst Du tatsächlich danach einen Menschen beurteilen und deuten zu können ?
    Die Erfahrung hat gezeigt, das die Mehrheit der Menschen für diese Objektivität und Fairness einfach zu dumm und oberflächlich sind und können sich demnach mit den öffentlichen Stasiakten der Saufbolde im Internet in eine Reihe stellen.

    Für derartige richtige Beurteilung gibt es nicht umsonst die Probezeit ! Punkt !


    meineMeinungSager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist so Unsinnig wie nur irgendwas. wenn ich für jemanden Geld zahlen
    > soll, dann will ich wissen was ich kaufe. PUNKT! Wer was zu verbergen hat,
    > braucht sich bei mir nicht bewerben. PUNKT! Jeder muß selber wissen was er
    > in seine öffentliche Stasi Akte schreibt die er ja selber mit Informationen
    > füllt.

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