dass sich mit Technik lösen lässt.
Das Problem sind die Rechteinhaber und die Gerätehersteller. Die haben kein Interesse an Systemen die dem Kunden so viele Vorteile gönnen.
Ein lobenswerter Ansatz und ich wünsche viel Glück - aber im Kapitalismus wird sich das nur in Nischen etablieren können.
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2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.12 13:37 durch Keridalspidialose.
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So pessimistisch wuerde ich das nicht sehen. Ein offenes Format bietet die Moeglichkeit, die eigenen(!) Filme mit Menues und Zusatzinfos auszustatten. Und all die Mediaplayer (xbmc, vlc, plex, usw) sind sicherlich offen fuer eine solche Erweiterung.
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Keridalspidialose schrieb:
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> Das Problem sind die Rechteinhaber und die Gerätehersteller. Die haben kein
> Interesse an Systemen die dem Kunden so viele Vorteile gönnen.
Bis auf den Codec sehe ich keine rechtlichen Schwierigkeiten. Da hinter dem
das klagefreudige Google steht, muss man sich Fragen ob man hier mit dem
Streisand-Effekt nun 100ende von Chinahackern ein paar Lizenzgelder abgreifen
will. Das könnte man.
Aber Produzenten, wie bei der Bluray? Genau das würde dann nicht gehen,
weil man schlecht SD-Kartenproduzenten (die es wie Sand am Meer gibt)
plötzlich zur Kasse bitten kann weil sie eine Datei anbieten.
Da man das geschützte Wort "Bluray" nicht verwenden wird, gibt es auch
keine Logolizenzpflicht und die Bluray-Presswerke können nur über den
Umweg der selbst geschlossenen Verträge dich als Bluray-Produzent zwingen
dir eine DRM Lizenz zu besorgen.
Das fällt alles weg. Das einzige was sie machen können ist, die "Freiheit" des
Codecs anzweifeln. Aber den Prozess der Herstellung kontrollieren sie nicht.
Genau deswegen wurde ja bei Bluray ein anderer Weg gewählt: von der Medien-
produktion, über die Codecs bis zum Presswerk sind für jeden Schritt Lizenzen
zu zahlen, da man alles kontrolliert. Nur dadurch konnten sie "illegale"
Bluray-Player verhindern, weil die nicht mal "so" an die Laufwerkstechnik
kommen.
Mit SD-Karten ist diese Kontrolle unmöglich. Der hat sich dass schon richtig
ausgedacht.
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Was er meint, ist das es eher ein Inhalteproblem wäre. Denn die Rechteinhaber der Inhalte, nicht der Bluray/Codec/Sonstwas- Lizenzen, haben kein Interesse an so einem Format. Und ohne Inhalte ist ein Medium nichts wert. Ohne die Mitwirkung von Hollywood ist das nicht mehr als ein Nischenprodukt oder eine Fallstudie.
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matok schrieb:
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> wert. Ohne die Mitwirkung von Hollywood ist das nicht mehr als ein
> Nischenprodukt oder eine Fallstudie.
Du meinst die vielen mkv Dateien mit spezifischen Erweiterungen, die
verzweifelt versuchen die Original Bluray so weit zu erhalten wie möglich
und damit mehr ein Chaos erzeugen? Ich spare mir mal die Links zum
Untergrund, wo man alles mögliche an Container-Unsinn findet.
Wenn da jemand nur *ein wenig* Standardisierung rein bringt ist das
sehr zu begrüßen.
Außerdem geht es dem Kickstarter auch um eine Archivierung von HD-Material.
Dort geht es weniger um Hollywood-Zeug. Das wird ewig existieren.
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