Jedes mal, wenn ich einen Windows-PC starten will, sind irgendwelche blöden Passwörter gesetzt. Dann muss die Linux Emergency Boot CD ran. Gibts ne Tastenkombination dafür, das Administrator Passwort auf "leer" zu setzen?
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Es gibt ein Programm mit dem man einen zusätzlichen Administrator anlegen kann. Dieser Username beginnt mit einem Steuerzeichen, so das der richtige Admin diesen nicht sehen kann. Geiles Teil!
Ist schon Klasse, wenn man in der Firma neben dem Chef auf alle interna Zugang hat. Das hilft bei Gehaltsverhandlungen ungemein.
Es gibt das ganze auch als Linux-Boot-Disk, geht etwas schneller zu booten.
Alternativ kann man auch das Asbach-Programm CIA-Commander verwenden (kostet lt. Chip.de 560 DM :-) http://www.chip.de/downloads/CIA-Commander-1.0_13001634.html
Das hat, im Gegensatz zu den meisten Tools, mit denen man das Admin-Passwort zurücksetzen kann, die Möglichkeit, das aktuelle zwischenzuspeichern, falls man es wieder herstellen möchte.
Das ganze ist unter Linux doch wesentlich einfacher, Single User Mode booten -> passwd -> reboot
Damit der Betroffene sich darüber ärgert?
Nervenseeeege schrieb:
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> Jedes mal, wenn ich einen Windows-PC starten will,
> sind irgendwelche blöden Passwörter gesetzt. Dann
> muss die Linux Emergency Boot CD ran. Gibts ne
> Tastenkombination dafür, das Administrator
> Passwort auf "leer" zu setzen?
SAM hat MS von Beograd(Serbien) nur gekauft.
Ändert alles nichts am offline-Problem.
Wenn Ihr was zur MS-Sicherheit haben wollt, dann wendet Euch an mich.Habe dazu den gesamten Microsoft Windows Quellcode
MS_interna UNDOCUMENTED Software-Importhändler = Microsoft
.......................
das Sicherheitskonzept,wofern der Software-Importhändler das selber begriffen hat,
bezieht sich nur auf Schutz vor unberechtigtem Mitarbeiterzugriff auf ein und denselben Workbench-Windows-Arbeitsplatzrechner und ist damit wertlos webseitig
Man sollte immer genug Ersatz vorrätig haben und die Daten offsite in systemunabhängigen Backups (mit der Möglichkeit schnell zwischen Systemen zu migrieren).
Contradiction schrieb:
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> Man sollte immer genug Ersatz vorrätig haben und
> die Daten offsite in systemunabhängigen Backups
> (mit der Möglichkeit schnell zwischen Systemen zu
> migrieren).
An die Verschlüsselung des Root in MS kommst Du mit Perl micht ran,
aber genau das empfiehlt MS in Unkenntnis seinen User-Testern viele Jahre später
zur SAM-Kontrolle(die Skriptsprache Perl ist zu jung)
Perl09 schrieb:
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> Contradiction schrieb:
> --------------------------------------------------
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> > Man sollte immer genug Ersatz vorrätig haben
> und
> die Daten offsite in systemunabhängigen
> Backups
> (mit der Möglichkeit schnell zwischen
> Systemen zu
> migrieren).
>
> An die Verschlüsselung des Root in MS kommst Du
> mit Perl micht ran,
> aber genau das empfiehlt MS in Unkenntnis seinen
> User-Testern viele Jahre später
> zur SAM-Kontrolle(die Skriptsprache Perl ist zu
> jung)
Die Pointe ist, dass MS sich in SAM kaum auskennt.
Es geht ja nicht ums auslesen sondern ums eingeben auf "frischen" Systemen.
Contradiction schrieb:
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> Es geht ja nicht ums auslesen sondern ums eingeben
> auf "frischen" Systemen.
Fer Andere ahnt richtig, dass er die Netzverbindung niccht auffahren darf, damit er in die SAM eingreifen kann.
Alles eine Frage des Routings. Auch Routenfilter wenn es sich um aktives solches handelt.
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